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Der deutsche DAX-Index zeigt nach seinem schlechtesten Handelstag seit September eine leichte Erholung (+0,6 %) und schloss am Vortag mit einem Minus von 2,1 %. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und Berichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran weiterhin vorsichtig. Die enttäuschenden Gewinne von SAP lösten eine erhebliche Marktreaktion aus und führten zu einem Verlust von über 16 %, während Adidas mit einem Gewinnwachstum von 54 % starke Ergebnisse verzeichnete. Die deutschen Wirtschaftsdaten, darunter Arbeitslosenzahlen, BIP-Wachstum und Inflationsraten, werden aufmerksam beobachtet, wobei erwartet wird, dass die Inflation das Ziel der EZB von 2 % erreichen wird.
Die Preise für Edelmetalle steigen auf Rekordhöhen, wobei Gold 5.594,82 USD pro Unze und Silber 120,45 USD pro Unze erreicht. Der Anstieg wird durch einen schwachen US-Dollar, geopolitische Spannungen, darunter mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran und der Grönland-Konflikt, sowie die wachsende Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen angetrieben. Der Dollar-Index erreichte mit 95,591 Punkten ein Vierjahrestief, wodurch Rohstoffe für ausländische Investoren erschwinglicher wurden. Analysten gehen davon aus, dass Gold zunehmend als monetäre Alternative und nicht nur als Krisenschutz angesehen wird, obwohl einige warnen, dass der Markt in eine gefährliche Überkaufphase eintreten könnte.
Der DAX-Index erholte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr leicht und legte um 0,3 % auf 25.352 Punkte zu. Analysten warnen jedoch davor, dass die Dynamik nachlässt und der Markt einem erhöhten Risiko von Rückschlägen ausgesetzt ist. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete 2025 nach zwei Jahren Rezession ein moderates BIP-Wachstum von 0,2 % und sorgte damit trotz technischer Bedenken hinsichtlich des Marktniveaus für einen positiven wirtschaftlichen Kontext.
Der DAX-Index stabilisierte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr und notierte zur Mittagszeit nahezu unverändert bei 25.296 Punkten. Analysten stellen fest, dass die „Luft dünner wird” oberhalb von 25.500 Punkten, wobei technische Indikatoren auf ein erhöhtes Risiko von Rückgängen hindeuten. Der Markt zeigt nachlassende Dynamik, was eine Konsolidierung wahrscheinlicher macht, da Gewinnmitnahmen und späte Käufe miteinander konkurrieren. Das deutsche BIP für 2025 verzeichnete nach zwei Jahren Rezession ein leichtes Wachstum von 0,2 %.
Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup meldeten starke Gewinne für das vierte Quartal 2025, enttäuschten jedoch die Anleger, was zu Aktienverkäufen an der Wall Street führte. Während das Investmentbanking und das Handelsgeschäft gut liefen, sahen sich die Banken mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter Akquisitionskosten, Veräußerungen von Geschäften in Russland und höhere Personalkosten. Der Markt reagierte auch auf politische Risiken, darunter den Vorschlag von Präsident Trump, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, was sich auf die Rentabilität der Banken auswirken könnte. Der deutsche DAX erlebte ebenfalls eine Rallye-Pause inmitten geopolitischer Sorgen, darunter die potenzielle Instabilität im Iran und diplomatische Spannungen um Grönland.
Der DAX erreichte trotz geopolitischer Spannungen im Iran und einer politischen Auseinandersetzung zwischen Präsident Trump und Fed-Chef Powell über die Unabhängigkeit der Federal Reserve ein neues Rekordhoch von über 25.400 Punkten. Während deutsche Aktien mit sechs Rekordtagen in Folge eine starke Performance zeigten, schwächten sich Automobilaktien aufgrund rückläufiger Umsätze ab. Der Ölmarkt reagierte auf die Spannungen im Nahen Osten mit steigenden Preisen, während Gold angesichts der Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreichte. Die US-Berichtssaison steht vor der Tür und wird Einblicke in die Unternehmensrentabilität und die wirtschaftliche Lage geben.
Der deutsche Aktienindex DAX erreichte im Laufe der Woche Rekordhöhen, durchbrach die 25.000-Punkte-Marke und legte wöchentlich um etwa 3 % zu. Der Aufschwung ist auf die Erleichterung über den Ausbleiben eines militärischen Konflikts in Venezuela, die Aussicht auf niedrigere Ölpreise und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur zurückzuführen. Trotz der starken Performance mahnen Analysten jedoch zur Vorsicht, da gemischte wirtschaftliche Signale und geopolitische Risiken im Nahen Osten die Ölpreise beeinflussen.

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