Land

Suchbegriff: Deutschland

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im Jahr 2025 stärker gestiegen sind als die Inflation: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 3,8 % und die für Einfamilienhäuser um 2,8 %, während die Inflation bei 2,2 % lag. Die Mietsteigerungen waren mit 4,1 % bundesweit noch ausgeprägter, wobei es zwischen den deutschen Großstädten erhebliche Unterschiede gab. Die Studie weist auf anhaltende Angebotsengpässe und eine hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt hin, was eine Expansion durch schnellere Planungsprozesse und verstärkte Bautätigkeit erforderlich macht.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Deutschlands Subventionsprogramm für Industriestrompreise, das eine Kostensenkung auf 5 Cent pro kWh verspricht, wird von Industrieverbänden heftig kritisiert, die die Entlastung als „homöopathisch” und „irreführend” bezeichnen. Aufgrund von EU-Beihilfebeschränkungen und bürokratischen Auflagen ist die tatsächliche Preissenkung minimal (in einem Beispiel von 18 auf 17,625 Cent/kWh), wodurch deutsche Unternehmen gegenüber Ländern wie den USA und China mit deutlich niedrigeren Stromkosten einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben.
Deutschland führt neue Kryptovorschriften ein, nach denen Anbieter ab 2026 gemäß der EU-Richtlinie DAC8 verpflichtet sind, Transaktionsdaten ihrer Nutzer an die Steuerbehörden zu melden. Die Nichtangabe von Steueridentifikationsnummern oder die Angabe falscher Informationen kann sowohl für Nutzer als auch für Anbieter zu Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro führen. Die Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz zu erhöhen und Steuerhinterziehung im Handel mit Kryptowährungen zu reduzieren.
Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie die Grönland-Krise, US-Militäroperationen in Venezuela und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Analysten von Goldman Sachs und anderen Großbanken haben ihre Kursziele angehoben und verweisen dabei auf die anhaltende Nachfrage sowohl von institutionellen Anlegern als auch von Zentralbanken, die nach Alternativen zum US-Dollar suchen. Der Artikel hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität der USA, der Deglobalisierungstendenzen und der Attraktivität von Gold als sicherer Hafen hervor.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der starken Konjunktur in den USA und China sowie Investitionen in künstliche Intelligenz, warnt jedoch gleichzeitig vor Risiken durch Technologiekonzentration. Die japanischen Anleiherenditen erreichten nach der Ankündigung von Neuwahlen ein 30-Jahres-Hoch von über 4 %, obwohl die Bank of Japan die Zinsen unverändert ließ. China hat sein Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, obwohl die Binnennachfrage weiterhin schwach ist. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert, während die bevorstehenden Sitzungen der Zentralbanken und die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten aufmerksam beobachtet werden.
Ein Dutzend europäische Länder haben sich verpflichtet, 100 GW an miteinander verbundenen Windkraftkapazitäten aufzubauen, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu senken und die Energiesicherheit zu verbessern. An dem Gemeinschaftsprojekt sind unter anderem Großbritannien, Deutschland und Norwegen beteiligt. Die Befürworter behaupten, dass es die Stromrechnungen senken und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie steigern wird, während Kritiker warnen, dass es aufgrund der Marktdynamik tatsächlich zu einem Anstieg der Energiekosten kommen könnte.
Der Artikel befasst sich mit dem Wandel in der Kosmetikindustrie hin zu ganzheitlichen Ansätzen, die psychische Gesundheit, Ernährung und personalisierte Hautpflege integrieren. Die Unternehmerin Judith Williams betont, dass Schönheit von innen kommt, und diskutiert die wachsende Bedeutung der Mikrobiomforschung, maßgeschneiderter Kosmetikprodukte und den Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Hautgesundheit. Sie geht auch auf Trends wie GLP-1-Therapien zur Gewichtsreduktion ein und prognostiziert zukünftige Innovationen, die Kosmetik mit Nahrungsergänzungsmitteln und psychologischen Elementen kombinieren.
Der Goldpreis hat aufgrund der starken Nachfrage von Anlegern ein Rekordhoch von über 5000 US-Dollar pro Unze erreicht. SRF-Wirtschaftsredakteurin Eveline Kobler erklärt, dass Gold in unsicheren Zeiten als sichere Anlage dient und die Preise von der Nachfragedynamik beeinflusst werden. Zu den wichtigsten Goldproduktionsländern zählen China, Russland und Australien, während die Schweiz eine Schlüsselrolle bei der Goldveredelung spielt. Der Artikel behandelt Anlageoptionen wie physisches Gold und Gold-ETFs und weist darauf hin, dass die Preise je nach Marktbedingungen schwanken können.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.