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Suchbegriff: Deutschland

Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel verurteilte das Vorgehen der US-Regierung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, scharf als „empörend” und warnte, dass die politischen Angriffe die Unabhängigkeit der Zentralbank gefährdeten. Nagel bekundete seine nachdrückliche Unterstützung für Powells Geldpolitik und kritisierte gleichzeitig den Druck der Trump-Regierung, die Zinsen zu senken. Dabei hob er die historische Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank hervor, zu deren Etablierung die USA nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland beigetragen hatten.
Der Artikel analysiert, wie die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber Deutschland und anderen europäischen Ländern zunächst zu einem Rückgang des DAX-Index um 4 % führten, argumentiert jedoch, dass diese Marktkorrektur durch die Abkühlung eines überhitzten Marktes möglicherweise von Vorteil war. Der DAX fiel von seinen Höchstständen im Januar, fand jedoch Unterstützung auf dem Niveau zu Jahresbeginn, wobei Analysten darauf hinweisen, dass der Rückgang gesündere Bedingungen für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen habe. Der Artikel stellt fest, dass trotz positiver Gewinnüberraschungen in den USA (85 % übertrafen die Erwartungen) hohe Bewertungen Aktien empfindlicher gegenüber Nachrichten gemacht haben und die jüngste Korrektur stärkere Reaktionen auf positive Gewinnzahlen ermöglichen könnte.
Die US-Notenbank steht unter politischem Druck von Präsident Trump, die Zinsen zu senken, während sie sich mit einer strafrechtlichen Untersuchung gegen ihren Vorsitzenden Jay Powell auseinandersetzen muss. Die Märkte erwarten trotz unter den Erwartungen liegender Arbeitsmarktdaten und einer Inflationsrate von 2,7 % unveränderte Zinsen. Unterdessen zeigt die Eurozone mit einem erwarteten BIP-Wachstum von 0,2 % ein robustes Wachstum, während die kanadische Zentralbank angesichts der Unsicherheit über die künftige Ausrichtung ihrer Politik voraussichtlich die Zinsen unverändert lassen wird.
Das Handelsblatt identifiziert sechs europäische Aktien aus dem Stoxx Europe 600 Index, die bei Analysten besonders beliebt sind, darunter das französische Ingenieurunternehmen Alten, der deutsche Online-Autohändler Auto1, das schwedische Biotech-Unternehmen Camurus und der Schweizer Pharmazie-Auftragshersteller Lonza. Diese Unternehmen bieten im Vergleich zu ihren US-Pendants günstige Bewertungen und bieten Diversifizierungsvorteile angesichts eines schwachen US-Dollars. Analysten sehen ein erhebliches Kurspotenzial von 14 % bis 32 % und geben für alle ausgewählten Aktien eine starke Kaufempfehlung ab.
Der Silberpreis ist im letzten Jahr um 141 % gestiegen und hat die 100-Dollar-Marke durchbrochen, was zu einem erheblichen Kostendruck für die Solarindustrie geführt hat, die für Photovoltaikanlagen auf Silber angewiesen ist. Während Silber aufgrund seiner Leitfähigkeit einst als unverzichtbar galt, suchen Hersteller nun nach Alternativen wie Kupferpasten und verbesserten Drucktechnologien, um den Silberanteil zu reduzieren. Die Branche steht vor technischen Herausforderungen, insbesondere bei den dominierenden TOPCon-Solarzellen, macht jedoch durch Innovationen bei Kupferpastebeschichtungen und verfeinerten Drucktechniken Fortschritte bei der Silberreduzierung.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem angespannten Wohnungsmarkt in Deutschland, wobei Vertragsverletzungen und Mieterhöhungen die häufigsten Probleme darstellen. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung vor Rechtskosten schützen können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, einschließlich Kostenvoranschlägen, Überlegungen zur Steuerabzugsfähigkeit und Deckungsbeschränkungen.
Der Artikel befasst sich mit innovativen Finanzierungslösungen, die das Problem der Verwässerung von Eigenkapital bei Risikokapital angehen. Die „Customer Value Strategy” von General Catalyst bietet umsatzbasierte Darlehen für die Kundenakquise, während Nextwind über ein Bankenkonsortium 1,8 Milliarden Euro an Windenergie-Finanzierungen sicherte und damit zeigt, wie Wachstumsunternehmen ohne traditionelle Eigenkapitalrunden oder Bankkredite Zugang zu Kapital erhalten können.
Der Artikel erklärt das Ende der ESG-Ära und verweist dabei auf Larry Finks Wechsel von der ESG-Terminologie hin zu „Investitionen in den Wandel” und „Wachstum durch Innovation innerhalb der planetarischen Grenzen”. Er kritisiert ESG als inkonsistentes Label, das von vielen Banken als Feigenblatt verwendet wird, und lobt gleichzeitig glaubwürdigere nachhaltige Investitionsansätze von Unternehmen wie Globalance Bank und Inyova, die sich auf positive gesellschaftliche Beiträge und konsistente Ausschlusskriterien konzentrieren.
Der politische Berater Ian Bremmer warnt davor, dass die Politik der USA unter Trump dem globalen Ansehen Amerikas dauerhaft schadet und Länder und Unternehmen dazu veranlasst, nach alternativen Partnerschaften zu suchen und ihre Abhängigkeit von den USA zu verringern. Er prognostiziert einen langfristigen Rückgang der Attraktivität der USA als Investitionsstandort und Partner aufgrund von Vertrauensverlust, unzuverlässiger Politik und strategischen Fehleinschätzungen, die Verbündete in Richtung China und andere Alternativen treiben.

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