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Suchbegriff: Timo Emden

Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Bitcoin ist unter 64.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand entspricht und den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 darstellt. Der Analyst Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale“, da der Kryptowährungsmarkt einen Ausverkauf erlebt. Experten beschreiben den Rückgang als eine allmähliche Erosion der Bewertungen, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 darstellt. Michael Burry warnte vor einer „Todesspirale”, während Analysten eine allmähliche Erosion der Bewertung und der Risikobereitschaft feststellen, was darauf hindeutet, dass sich die Korrektur zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise mit weiteren erwarteten Verlusten entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch entspricht. Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale”. Die Kryptowährung ist auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Analysten beschreiben den Ausverkauf als eine allmähliche Erosion der Bewertung, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise auf dem Kryptomarkt entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit der Wahl von Donald Trump im November 2024 darstellt. Der Analyst Michael Burry warnt vor einer „Todesspirale”, während andere Experten darauf hinweisen, dass der allmähliche Preisverfall zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise führen könnte, da sich die Faktoren, die die Bewertungen von Kryptowährungen stützen, umgekehrt haben.
Bitcoin ist auf 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober 2023 entspricht. Der Analyst Timo Emden spricht dabei eher von einer allmählichen Erosion der Bewertung als von einem klassischen Crash. Auslöser für den jüngsten Einbruch war die Klarstellung des US-Finanzministers Scott Bessent, dass der Financial Stability Oversight Council nicht befugt ist, Bitcoin zu kaufen, was die Hoffnungen aus Trumps Wahlversprechen als „Krypto-Präsident” zunichte machte. Der Investor Michael Burry warnte vor einer möglichen „Todesspirale” für Bitcoin und bezeichnete es als rein spekulatives Instrument und nicht als Absicherung gegen Währungsabwertung wie Gold. Die Kryptowährung sieht sich Gegenwind durch die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik unter dem designierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ausgesetzt, was den Dollar stärkt und die Risikobereitschaft verringert.
Die Preise für Edelmetalle steigen auf Rekordhöhen, wobei Gold 5.594,82 USD pro Unze und Silber 120,45 USD pro Unze erreicht. Der Anstieg wird durch einen schwachen US-Dollar, geopolitische Spannungen, darunter mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran und der Grönland-Konflikt, sowie die wachsende Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen angetrieben. Der Dollar-Index erreichte mit 95,591 Punkten ein Vierjahrestief, wodurch Rohstoffe für ausländische Investoren erschwinglicher wurden. Analysten gehen davon aus, dass Gold zunehmend als monetäre Alternative und nicht nur als Krisenschutz angesehen wird, obwohl einige warnen, dass der Markt in eine gefährliche Überkaufphase eintreten könnte.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.

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