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Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro und dem Dollar Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Schwäche des Dollars nach den Zollandrohungen von Donald Trump. Diese Aufwertung hat die Diskussionen über mögliche Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank wieder angefacht, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung am Markt deutlich gestiegen ist. Der Artikel analysiert Währungsbewegungen, Erwartungen an die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren in der Schweiz, Europa und den USA.
Umfassender Leitfaden, der erklärt, wann Ehepaare in Deutschland in Betracht ziehen sollten, getrennte Steuererklärungen anstelle einer gemeinsamen Steuererklärung einzureichen, und der Szenarien beschreibt, in denen eine individuelle Veranlagung zu Steuerersparnissen führen kann, darunter unterschiedliche Einkommensniveaus, Abfindungszahlungen, Lohnersatzleistungen, ausländische Einkünfte, hohe außergewöhnliche Belastungen, Verluste, unterschiedliche Kirchenmitgliedschaften und Trennungssituationen.
Antoine Le Nel, Marketingmanager bei Revolut, erläutert die neue globale Expansionsstrategie der britischen Digitalbank, deren Schwerpunkt auf der Steigerung der Markenbekanntheit durch prominente Partnerschaften, größere Sichtbarkeit und neue Produkte liegt, insbesondere mit Blick auf den deutschen Markt, wo das Wachstum hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
Europäische Automobilhersteller wie Renault, Skoda und Stellantis begrüßen das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Indien, das den Vertrieb erleichtern und größere Investitionen in die Fertigung in Indien, dem drittgrößten Automobilmarkt der Welt, fördern soll, während Analysten darauf hinweisen, dass China für die deutsche Industrie weiterhin wichtig bleibt.
Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, bestätigte, dass die jüngsten Durchsuchungen der Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit früheren Ermittlungen wegen Geldwäsche stehen, und bezeichnete den Zeitpunkt der Ermittlungen als „unglücklich“.
Mercedes-Benz hat eine umfassend überarbeitete Version seiner Flaggschiff-Luxuslimousine S-Klasse auf den Markt gebracht, um nach einem schwachen Jahr mit halbierten Gewinnen den Absatz anzukurbeln. Das neue Modell zeichnet sich durch ein raffiniertes Innendesign, digitale Unterhaltungsfunktionen und äußerliche Neuerungen wie einen größeren Kühlergrill aus. Mit einem Preis ab 121.356 Euro trägt die S-Klasse mit Margen von 15 bis 20 % erheblich zum Unternehmensgewinn bei. Während die Markteinführung als positiv bewertet wird, bemängeln Kritiker, dass das Unternehmen eine Chance verpasst habe, indem es keine autonomere Fahrtechnologie höherer Stufe integriert habe, wodurch es möglicherweise hinter seine globalen Konkurrenten zurückfallen könnte.
Die Schweizer Exporte erreichten 2025 einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, was in erster Linie auf die starken Exporte von pharmazeutischen und chemischen Produkten zurückzuführen ist, die 152 Milliarden CHF (53 % der Gesamtexporte) ausmachten. Trotz eines von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Zollstreits stiegen die Exporte in die USA sogar um 3,9 % auf 54,7 Milliarden CHF. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden CHF, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während die Exporte in asiatische Märkte wie China und Japan zurückgingen.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group hat seine mittelfristigen Finanzziele angehoben und prognostiziert bis 2028 ein jährliches Wachstum des Gewinns je Aktie von 10 bis 15 % sowie eine Senkung der Kosten-Ertrags-Quote auf unter 55 % bis 2027. Das Unternehmen kündigte außerdem Pläne für eine Sonderdividende im Jahr 2027 aus überschüssigem Kapital an, nachdem das Ergebnis je Aktie mit 4,64 € im Jahr 2025 besser als erwartet ausgefallen war.

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