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Suchbegriff: Deutschland

Der Wohnungsbau in Deutschland hat mit nur 150.000 neuen Wohnungen, die in diesem Jahr erwartet werden, seinen Tiefpunkt erreicht – der niedrigste Wert seit Jahrzehnten. Die Wohnbauprojekte gingen von 2022 bis 2025 um 77 % zurück, obwohl Analysten von Bulwiengesa darauf hinweisen, dass der Markt Anzeichen einer Erholung zeigt, da Bauträger wieder Grundstücke kaufen. Bei Büroimmobilien war ein Rückgang von 11,7 % zu verzeichnen, während der Logistikbereich mit einem Rückgang von 2,7 % relativ stabil blieb.
Der Bundesgerichtshof in Deutschland hat entschieden, dass Mieter ohne Genehmigung keinen Gewinn aus der Untervermietung erzielen dürfen, da eine gewinnbringende Untervermietung kein berechtigtes Interesse darstellt. Das Urteil bestätigte eine Räumungsklage, in der ein Berliner Mieter eine Wohnung für 962 Euro untervermietet hatte, während er selbst 460 Euro Miete zahlte, und damit gegen seine Mietverpflichtungen verstieß.
Der Artikel berichtet, dass die Vermögensungleichheit in den Vereinigten Staaten einen Rekordwert erreicht hat, wobei die obersten 1 % der Haushalte 31,7 % des nationalen Vermögens kontrollieren. Von den starken Kursgewinnen an den Aktienmärkten in drei aufeinanderfolgenden Jahren haben vor allem wohlhabende Amerikaner profitiert, die stärker in Finanzanlagen investieren, während das Vermögen von Familien der Mittel- und Arbeiterklasse in Immobilien gebunden ist, die nicht so stark an Wert gewonnen haben. Die reichsten 0,1 % verzeichneten in drei Jahren einen Vermögenszuwachs von 40 %, verglichen mit 20 % für die unteren 90 %. Dies hat politische Debatten über die Einführung von Vermögenssteuern ausgelöst, wobei Kalifornien eine Abgabe von 5 % für Milliardäre in Betracht zieht, obwohl die Meinungen darüber auseinandergehen, ob die Verringerung der Ungleichheit selbst das vorrangige politische Ziel sein sollte.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Der Artikel untersucht das Verschwinden mehrerer ikonischer Schweizer Einzelhandelsmarken in den letzten Jahrzehnten, darunter Franz Carl Weber, Jelmoli, Charles Vögele, EPA, ABM, Schild, Waro und Pick Pay. Diese traditionsreichen Unternehmen fielen der Marktkonsolidierung, der ausländischen Konkurrenz und Übernahmen durch größere Einzelhändler zum Opfer. Während dieser Trend bedeutende Veränderungen im Schweizer Einzelhandel widerspiegelt, bleiben Experten optimistisch, was lokal ausgerichtete Unternehmen angeht, die ihre einzigartige Marktposition behaupten können.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger, da die Quartalsergebnisse Druck auf die Indizes ausübten. Microsoft verzeichnete aufgrund enttäuschender Margenprognosen einen deutlichen Rückgang von 12 %, während Meta aufgrund starker Umsatzprognosen zulegte. Der Nasdaq fiel um 0,7 %, der S&P 500 gab um 0,3 % nach, während der Dow Jones einen leichten Anstieg von 0,1 % verzeichnete.
Der Artikel erörtert, wie Anleger ihr Engagement in US-Anlagen durch bestimmte ETFs reduzieren können, und hebt dabei drei Hauptalternativen hervor: MSCI World ex USA ETFs, die US-Aktien ausschließen, Emerging-Markets-ETFs mit Schwerpunkt auf Ländern wie China und Brasilien sowie europäische Small-Cap-ETFs wie MDax. Die Analyse nennt politische Risiken unter Präsident Trump, hohe US-Bewertungen und einen schwachen Dollar als Gründe für eine Diversifizierung weg von US-zentrierten Portfolios. Experten von Goldman Sachs, Lazard und anderen Unternehmen geben Einblicke in die Trendwende zugunsten von Nicht-US-Märkten im Jahr 2025.
Finanzexperten empfehlen strategische ETF-Investitionen, um die Marktunsicherheiten im Jahr 2026 zu meistern, und betonen dabei eine breite Diversifizierung über Kernbestände und taktische Satellitenpositionen hinweg. Der Artikel skizziert drei mögliche Szenarien (geopolitische Spannungen, Fortsetzung der KI-Entwicklung, Konjunkturabschwächung in den USA) und schlägt für jedes Szenario spezifische ETF-Strategien vor, wobei er die Bedeutung der Risikobewertung hervorhebt und die Einbeziehung von Schwellenländern und Small Caps in Kernportfolios betont.
Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius gab bekannt, dass US-Handelsminister Howard Lutnick vorgeschlagen habe, den Firmensitz in die USA zu verlegen, und dabei Vorteile wie niedrigere Kosten und einfachere Vorschriften angeführt habe. Källenius lehnte das Angebot ab, mahnte jedoch, dass Europa sein Geschäftsumfeld verbessern müsse, um wettbewerbsfähig zu bleiben, da Bedenken hinsichtlich Zöllen und regulatorischen Belastungen bestünden.
Der Artikel analysiert den deutlichen Anstieg des Goldpreises auf über 5.000 US-Dollar pro Unze und betrachtet ihn als Warnsignal für die globalen Märkte. Trotz Rekordhochs bei Aktienindizes wie dem S&P 500 und dem DAX deutet der Autor den Goldpreisanstieg als Zeichen für ein tiefes Misstrauen gegenüber traditionellen Finanzsystemen, das durch die Unsicherheit hinsichtlich der US-Politik und mögliche finanzielle Schocks ausgelöst wird. Es werden historische Vergleiche mit der Volcker-Ära von 1979 gezogen, die die Besorgnis über die Fragilität der Märkte und die Notwendigkeit von Vorsicht unter den Anlegern unterstreichen.

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