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Mercedes-Benz hat eine umfassend überarbeitete Version seiner Flaggschiff-Luxuslimousine S-Klasse auf den Markt gebracht, um nach einem schwachen Jahr mit halbierten Gewinnen den Absatz anzukurbeln. Das neue Modell zeichnet sich durch ein raffiniertes Innendesign, digitale Unterhaltungsfunktionen und äußerliche Neuerungen wie einen größeren Kühlergrill aus. Mit einem Preis ab 121.356 Euro trägt die S-Klasse mit Margen von 15 bis 20 % erheblich zum Unternehmensgewinn bei. Während die Markteinführung als positiv bewertet wird, bemängeln Kritiker, dass das Unternehmen eine Chance verpasst habe, indem es keine autonomere Fahrtechnologie höherer Stufe integriert habe, wodurch es möglicherweise hinter seine globalen Konkurrenten zurückfallen könnte.
Die Schweizer Exporte erreichten 2025 einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, was in erster Linie auf die starken Exporte von pharmazeutischen und chemischen Produkten zurückzuführen ist, die 152 Milliarden CHF (53 % der Gesamtexporte) ausmachten. Trotz eines von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Zollstreits stiegen die Exporte in die USA sogar um 3,9 % auf 54,7 Milliarden CHF. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden CHF, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während die Exporte in asiatische Märkte wie China und Japan zurückgingen.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group hat seine mittelfristigen Finanzziele angehoben und prognostiziert bis 2028 ein jährliches Wachstum des Gewinns je Aktie von 10 bis 15 % sowie eine Senkung der Kosten-Ertrags-Quote auf unter 55 % bis 2027. Das Unternehmen kündigte außerdem Pläne für eine Sonderdividende im Jahr 2027 aus überschüssigem Kapital an, nachdem das Ergebnis je Aktie mit 4,64 € im Jahr 2025 besser als erwartet ausgefallen war.
Die US-Aktienmärkte zeigten wenig Bewegung, da die Anleger die Zinsentscheidung der Federal Reserve abwarteten. Der S&P 500 erreichte kurzzeitig einen neuen Rekordwert von über 7.000 Punkten, bevor er sich stabilisierte. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen bei 3,50-3,75 % belassen wird, während die Aufmerksamkeit auf Jerome Powells Leitlinien und Trumps Kommentare zur Dollarabwertung gerichtet ist, die zu weiteren Schwankungen auf den Devisenmärkten führten.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,3 % bei 24.822 Punkten, während die LVMH-Aktie in Paris deutliche Verluste verzeichnete. Nach den jüngsten Turbulenzen zeigten sich die Märkte relativ ruhig, da die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarteten. Die Wall Street stellte weiterhin neue Rekorde auf, während das deutsche Handelsvolumen unter dem Jahresdurchschnitt blieb.
Dieser Artikel erläutert den rechtlichen Rahmen für Mindestmietzeiten in Deutschland und beschreibt detailliert, wie Mieter trotz Verzichtsklauseln Mietverträge kündigen können. Er behandelt die maximal zulässige Dauer von Mindestmietzeiten (vier Jahre für Standardverträge), Ausnahmen für Studenten und individuelle Verhandlungen sowie die Umstände, unter denen außerordentliche Kündigungen oder einvernehmliche Aufhebungsvereinbarungen möglich sind, darunter Umzüge aus beruflichen Gründen, familiäre Veränderungen oder Mängel an der Immobilie.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Das kürzlich unterzeichnete Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als historisch bezeichnet wird, bietet europäischen Verbrauchern potenzielle Vorteile durch Zollsenkungen für indische Exporte, darunter Bekleidung, Textilien, Arzneimittel und Elektronik. Während Unternehmen zunächst von den gesenkten Zöllen profitieren werden, dürfte der Wettbewerb auf dem Markt letztendlich zu niedrigeren Preisen für die Verbraucher führen. Das Abkommen positioniert Indien zudem als alternativen Produktionsstandort inmitten globaler Handelsspannungen.

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