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Suchbegriff: Deutschland

Deutsche Gewerkschaften kritisieren den Plan der Bundesregierung, die derzeitige tägliche Höchstarbeitszeit von acht Stunden durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu ersetzen, scharf und betrachten dies als Angriff auf humane Arbeitsbedingungen, der vor allem nicht gewerkschaftlich organisierte Arbeitnehmer benachteiligen würde. Gewerkschaftsführer von ver.di, DGB und IG BAU haben mit Protesten gedroht und argumentieren, dass der Vorschlag den Druck auf die Arbeitnehmer erhöhen, den Gesundheitsschutz beeinträchtigen und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschweren würde. Die Regierung behauptet, die Änderung würde Flexibilität schaffen, insbesondere für KMU und Tourismusunternehmen. Die Gesetzgebung soll bis zum Sommer vorliegen.
Der DAX-Index gab um rund 1 % nach, da die SAP-Aktie nach enttäuschenden Quartalsergebnissen, die ein schwächeres Wachstum im Cloud-Bereich zeigten, um über 13 % einbrach. Andere europäische Aktien wie die der Deutschen Bank und Nokia gaben trotz gemischter Gewinnmeldungen ebenfalls nach. Die US-Notenbank hielt die Zinsen unverändert und sorgte damit für wenig Impulse am Markt. Gold erreichte angesichts der Zinspause einen neuen Höchststand von über 5.500 USD pro Unze. Verschiedene Unternehmen, darunter Apple, Mastercard und Caterpillar, werden im Laufe des Tages ihre Geschäftszahlen veröffentlichen.
Die EU gibt gemeinsame Eurobonds heraus, um die Unterstützung für die Ukraine zu finanzieren, was möglicherweise einen Wandel hin zu einer Schuldenunion bedeutet. Die Finanzmärkte begrüßen diese Anleihen als Alternative zu Investitionen in US-Dollar und Gold. Deutschland hat seine Schuldenbremse für Investitionen gelockert, und die EU könnte diesen Ansatz auf die Finanzierung von Verteidigung und Innovation ausweiten. Dieser Schritt stellt eine bedeutende Entwicklung für die finanzielle Integration und die geopolitische Positionierung der EU dar.
Der Artikel beleuchtet zehn häufige Missverständnisse in der Nachlassplanung und im Erbrecht, die zu einer falschen Verteilung des Vermögens führen können. Auf der Grundlage von Konsultationen mit Anwälten für Erbrecht warnt er vor Fehlern in Testamenten und Schenkungen, die dazu führen könnten, dass Nachlässe in unbeabsichtigte Hände gelangen.
Die Deutsche Bank und ihr Vermögensverwalter DWS erwägen den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an Frankfurter Leben, einem Lebensversicherungskonsolidierer, der von Fosun International kontrolliert wird und über ein Portfolio von 13 Milliarden Euro verfügt. Dieser Schritt könnte die Rückkehr der Deutschen Bank in den Lebensversicherungssektor nach ihrem Ausstieg vor einem Jahrzehnt bedeuten und Frankfurter Leben möglicherweise in die Lage versetzen, Akquisitionen zu tätigen und das Versicherungsgeschäft wieder aufzunehmen. Der Artikel verweist auf damit verbundene Marktchancen, darunter den Verkauf des deutschen Portfolios von Zurich Insurance, weist jedoch darauf hin, dass die Gespräche noch andauern und eine Einigung noch nicht sicher ist.
Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern in Höhe von 9,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 84 % gegenüber 2024 entspricht und das sechste profitable Jahr in Folge darstellt. Die Bank übertraf die Markterwartungen deutlich, kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1 € pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1 Mrd. €. Die positiven Finanzergebnisse werden jedoch von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet, die kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu Razzien in den Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank führten.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS meldete für 2025 Rekordergebnisse mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 43 % auf 927 Millionen Euro, der auf höhere Gebühreneinnahmen und neue Kundengelder zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf seine Gewinnziele, hob seine mittelfristigen Wachstumsprognosen bis 2028 auf 10 bis 15 % jährlich an und kündigte Pläne für eine Sonderdividende aus überschüssigem Kapital an. Die DWS verzeichnete außerdem einen Anstieg des verwalteten Vermögens auf 1,085 Billionen Euro und wurde in den MDax-Midcap-Index aufgenommen.
Die Schweiz erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 287 Milliarden Franken, was in erster Linie auf die starke Leistung der Chemie- und Pharmabranche zurückzuführen ist, die 53 % der Gesamtexporte ausmachte. Trotz der Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump stiegen die Exporte in die USA um 3,9 %. Während die Pharma- und Chemieindustrie boomte, verzeichneten traditionelle Branchen wie Uhren und Maschinen einen Rückgang. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden Franken, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während sie nach Asien zurückgingen.

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