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Suchbegriff: Litauen

Eine Eurostat-Studie zeigt erhebliche Unterschiede in der Bezahlbarkeit von Heizkosten in Europa, wobei 9,6 % der EU-Haushalte nicht in der Lage sind, ihre Wohnungen angemessen zu heizen. Süd- und osteuropäische Länder wie Griechenland (20 %), Litauen (18 %) und Bulgarien (16,1 %) leiden am stärksten unter Energiearmut, während die Schweiz mit 0,7 % die niedrigste Quote aufweist. Das Problem ist auf finanzielle Engpässe und eine schlechte Infrastruktur zurückzuführen und hat sich seit der Energiekrise verschärft, sodass die Quote von 6,9 % im Jahr 2021 gestiegen ist.
Die Deutsche Bank sieht sich erneut einer genauen Prüfung ihrer Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesetzt. Vertrauliche Dokumente zeigen Zahlungen in Höhe von 874.649 US-Dollar an ausländische Models und 6,4 Millionen US-Dollar an Anwaltskosten für Komplizen. Die Bank, die 2020 wegen Überwachungsmängeln mit einer Geldstrafe von 150 Millionen US-Dollar belegt wurde, musste einen Kursrückgang ihrer Aktien hinnehmen, als neue Details aus kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten bekannt wurden, die die anhaltenden regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen verdeutlichen.
Taktile hat eine KI-gestützte AML-Plattform eingeführt, die Fehlalarme um 75 % reduziert, SME Bank ist eine Partnerschaft mit Flagright für Transaktionsüberwachungs- und Screening-Dienstleistungen eingegangen, und Innovative Systems hat Ben Sher zum Chief Revenue Officer ernannt. Der Artikel behandelt außerdem eine Cyberkriminalitätsermittlung in den Pariser Büros von X und die Pläne der Europäischen Kommission für einen verbesserten Datenaustausch zur Bekämpfung von Finanzkriminalität.
Die in Litauen ansässige SME Bank hat sich mit Flagright zusammengetan, um umfassende Lösungen zur Bekämpfung von Geldwäsche zu implementieren, darunter Echtzeit-Transaktionsüberwachung und Funktionen zur Überprüfung von Watchlists. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Bekämpfung von Finanzkriminalität für den digitalen Kreditgeber zu verbessern, der seine Dienstleistungen auf kleine und mittlere Unternehmen in ganz Nordeuropa ausweitet.
Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinssätze trotz der Besorgnis über die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar bei 2,0 % belassen wird. Während die Inflation mit 1,9 % unter Kontrolle ist, gibt die Aufwertung des Euro auf über 1,20 USD zum ersten Mal seit 2021 Anlass zur Sorge hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Exporte und des Inflationsdrucks. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation, rechnen jedoch nicht mit unmittelbaren Änderungen der Geldpolitik, sodass Zinserhöhungen erst Mitte 2027 zu erwarten sind.
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal des Jahres um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen von 0,2 %, wobei das Gesamtjahreswachstum bei 1,5 % lag. Litauen führte mit einem Wachstum von 1,7 %, während die irische Wirtschaft um 0,6 % schrumpfte. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank angesichts des nachlassenden Inflationsdrucks die Zinssätze unverändert belassen wird.
Die Europäische Investitionsbank hat ihre Investitionen in Verteidigung und Sicherheit als Reaktion auf geopolitische Spannungen bis 2025 auf über 4 Milliarden Euro vervierfacht. Die EIB, die weltweit größte Entwicklungsbank, hat ihre Kreditvergaberegeln geändert, um mehr Mittel für Rüstungsprojekte bereitzustellen, wobei sie sich weiterhin auf grüne Projekte konzentriert: Fast 60 % ihrer Gesamtfinanzierung in Höhe von 100 Milliarden Euro fließen in Klimainitiativen. Die Bank investierte auch Rekordbeträge in Deutschland, darunter Mittel für die Infrastruktur der Bundeswehr in Litauen.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Gediminas Simkus, Mitglied des EZB-Rates, geht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Februar ihre derzeitige Zinspause beibehalten wird, und erklärt, dass keine Änderungen zu erwarten sind. Er räumt zwar ein, dass aufgrund geopolitischer Spannungen und vergangener Krisen weiterhin wirtschaftliche Unsicherheit herrscht, betont jedoch die Angemessenheit der aktuellen Geldpolitik und die Notwendigkeit, flexibel zu bleiben, anstatt sich auf einen bestimmten künftigen Kurs festzulegen. Die EZB hält seit Mitte 2025 einen Leitzins von 2,0 % aufrecht, nachdem sie zuvor die Zinsen gesenkt hatte, um den nachlassenden Inflationsdruck zu bekämpfen.
Der Europarat organisierte einen Workshop, an dem Finanzermittlungsstellen und Vertreter des Privatsektors aus 28 EU- und EWR-Ländern teilnahmen, um einen standardisierten Mindestdatensatz für Meldungen verdächtiger Transaktionen zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, Finanzkriminalität durch Datenstandardisierung zu bekämpfen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen sektorspezifische Datenanforderungen, KI-gestützte Analysen und der grenzüberschreitende Informationsaustausch im Rahmen der EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche.

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