Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Das Handelsblatt hat auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank einen Vermögensrechner entwickelt, mit dem Privatpersonen ihr persönliches Vermögen mit ihrer Definition von Reichtum vergleichen können. Der Artikel untersucht die Trends der Vermögensverteilung in Deutschland von 2010 bis 2023 und zeigt trotz Inflation ein Gesamtwachstum in allen Vermögensklassen. Experten diskutieren Faktoren, die das Vermögenswachstum beeinflussen, darunter Ersparnisse während der Pandemie und die Wertsteigerung von Aktien und Immobilien in Niedrigzinsphasen. Der Artikel befasst sich auch mit Datenkorrekturfaktoren für zu niedrig angegebene Vermögen und gibt Einblicke in verschiedene Anlagestrategien für verschiedene Vermögensklassen.
Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.