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Suchbegriff: Deutschland

Telefónica meldete für das Jahr 2024 ein starkes Finanzergebnis mit einem Umsatz von 41,315 Mrd. Euro und erfüllte alle Ziele, darunter ein Umsatzwachstum von 1,6 %, ein Anstieg des EBITDA um 1,2 % und ein Wachstum des Cashflows um 14,1 %. Das Unternehmen verringerte die Nettoverschuldung auf 27,161 Milliarden Euro und schlug für 2025 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vor. Obwohl das Unternehmen in den lateinamerikanischen Märkten einige Wertminderungen von Vermögenswerten verzeichnete, zeigte es in seinen wichtigsten Märkten in Spanien, Brasilien und Deutschland eine solide Leistung mit bedeutenden Fortschritten beim 5G- und Glasfaserausbau und machte Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen.
TotalEnergies hat sich mit Air Liquide zusammengetan, um zwei große Projekte für grünen Wasserstoff in den Niederlanden zu entwickeln, bei denen jährlich 45.000 Tonnen grüner Wasserstoff mit erneuerbarem Strom aus dem Offshore-Windpark OranjeWind produziert werden sollen. Die Projekte, die einen 250-MW-Elektrolyseur und eine 130-MW-Mautvereinbarung umfassen, werden die CO2-Emissionen der Raffinerien von TotalEnergies in Belgien und den Niederlanden bis 2029 um bis zu 450.000 Tonnen pro Jahr reduzieren und damit das Ziel des Unternehmens unterstützen, seine europäischen Raffinerien bis 2030 zu dekarbonisieren.
Die Bayer-Aktie ist in den letzten 52 Wochen um 108 % gestiegen und hat damit den DAX-Index, der um 19 % zulegte, deutlich übertroffen. Der Anstieg ist auf den Optimismus hinsichtlich einer anstehenden Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs zu Glyphosat-Klagen zurückzuführen, die die Grundlage für die meisten der 65.000 anhängigen Klagen beseitigen könnte. Während sich die Analysten uneinig sind, ob die Aktie auf dem aktuellen Niveau überbewertet ist, stellt das Ergebnis der Gerichtsentscheidung im Juni 2026 einen entscheidenden Moment für CEO Bill Anderson und die Zukunft des Unternehmens dar. Die Aktie bleibt eine risikoreiche, binäre Anlage, die eher vom Ausgang des Rechtsstreits als von einer starken fundamentalen Performance abhängt.
Swisscom hat den Connect Mobile Shop Test zum vierten Mal in Folge gewonnen und dabei die höchste Punktzahl in der DACH-Region erreicht. Das Unternehmen glänzte in den Bereichen Shopdesign, Qualität des Kundenservices und digitale/app-basierte Dienste, wobei der Standort Lausanne als bester Shop hervorgehoben wurde. Der Sieg unterstreicht die starke regionale Präsenz von Swisscom mit 115 Shops in der ganzen Schweiz und ihr Engagement für einen exzellenten Kundenservice.
Swisscom feiert das 70-jährige Bestehen des Bantiger-Sendeturms, der für die Live-Übertragung der Fussballweltmeisterschaft 1954 in ganz Europa eine entscheidende Rolle spielte. Das Unternehmen beleuchtet den Turm vom 29. November bis zum 7. Januar mit einer speziellen Lichterkette, um an den Pioniergeist der Schweizer Techniker zu erinnern, die technische Herausforderungen überwunden haben, um internationale Fernsehübertragungen zu ermöglichen, bevor es die Satellitentechnik gab.
Swisscom hat im Mobilfunk-Netztest der Zeitschrift connect mit 977 von 1000 Punkten die beste Bewertung in der Schweiz erhalten und damit alle Anbieter in der DACH-Region hinter sich gelassen. Das Unternehmen erhielt hervorragende Bewertungen in den Bereichen Sprachtelefonie, mobile Datenübertragung und Crowdsourcing. Besonders gelobt wurden die Fortschritte beim 5G-Ausbau in Städten und auf dem Land. Swisscom erhielt zudem Auszeichnungen für das beste Festnetz und die besten Servicekanäle.
Die Swiss Steel Group führt aufgrund der schwachen Marktnachfrage und der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Kapazitätsanpassungen und Personalabbau im Umfang von insgesamt rund 800 Vollzeitstellen in ihren europäischen Betrieben durch. Die Massnahmen betreffen Produktionsstandorte in der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms SSG 2025 ist der Abbau von Arbeitsplätzen sowohl durch Entlassungen als auch durch Kurzarbeit geplant.
Die BKW-Aktie setzt ihren Abwärtstrend fort und erreicht mit einem Rückgang von 2,12 % auf 145,00 Franken ihren tiefsten Stand seit November 2024. Das Energieunternehmen steht unter Druck aufgrund einer doppelten Herabstufung durch die Zürcher Kantonalbank auf „untergewichtet” und einer Wertminderung in Höhe von 110 Millionen Franken für ein deutsches Kohlekraftwerk, die sich auf den Betriebsgewinn 2025 auswirken wird. Die Aktie hat seit ihrem Höchststand im Januar 17 % verloren, und Analysten gehen davon aus, dass sie bei Anlegern noch einige Zeit unbeliebt bleiben könnte.
Das europäische Forschungsprojekt HYDREAMS hielt seine zweite Generalversammlung im Werk der Swiss Steel Group in Krefeld ab. Dabei wurden die neue Wasserstoffinfrastruktur mit Lagertanks und ein Pilotofen, der bei 1.000°C arbeitet, besichtigt. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf sauberem Wasserstoff und digitalen Werkzeugen für die Wiedererwärmung und Wärmebehandlung von Stahl, wobei die Fortschritte bis 2027 geplant sind.
Swisscom wurde für ihren herausragenden Kundenservice ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte in der DACH-Region (Schweiz, Österreich, Deutschland) sowohl beim Breitband- als auch beim Mobilfunk-Hotline-Test den ersten Platz und gewann in der Schweiz den Service-App-Test. Das Unternehmen erzielte 467 Punkte für den Breitband-Hotline-Service und 972 Punkte für die My Swisscom App und setzte sich damit gegen die Konkurrenten Sunrise und Salt durch. Die 2'700 Mitarbeitenden von Swisscom bieten rund um die Uhr Kundensupport über verschiedene Kanäle wie Telefon, App, Chat, WhatsApp und Ladengeschäfte.

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