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Suchbegriff: Salz

Der Schweizer Nationalrat Emmanuel Amoos fordert ein gesetzliches Verbot von Gebühren für Papierrechnungen und nimmt damit Unternehmen wie Salt, Swisscom und Sunrise ins Visier, die bis zu 8,40 Franken pro Monat verlangen. Die Unternehmen rechtfertigen diese Gebühren mit dem Verursacherprinzip, während Swisscom bestimmte Kunden mit Basisdiensten von den Gebühren befreit.
Der SP-Nationalrat Emmanuel Amoos setzt sich für ein gesetzliches Verbot von Zusatzgebühren ein, die Unternehmen für Papierrechnungen erheben. Einige Unternehmen verlangen bis zu 8,40 Franken pro Monat. Unternehmen wie Salt rechtfertigen diese Gebühren mit dem Verursacherprinzip, während Swisscom bestimmte Kunden davon befreit. Die Massnahme zielt darauf ab, die Konsumenten vor hohen Gebühren für Papierrechnungen zu schützen.
Pascal Grieder, ehemaliger Salt-CEO, übernimmt am 1. November die Leitung der Schweizerischen Post. Er steht vor der Herausforderung, den Service public aufrechtzuerhalten, die Kosten zu senken, die politischen Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig die digitale Transformation der Postdienste ohne den von den Gewerkschaften geforderten Stellenabbau zu leiten.
Swisscom wurde für ihren herausragenden Kundenservice ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte in der DACH-Region (Schweiz, Österreich, Deutschland) sowohl beim Breitband- als auch beim Mobilfunk-Hotline-Test den ersten Platz und gewann in der Schweiz den Service-App-Test. Das Unternehmen erzielte 467 Punkte für den Breitband-Hotline-Service und 972 Punkte für die My Swisscom App und setzte sich damit gegen die Konkurrenten Sunrise und Salt durch. Die 2'700 Mitarbeitenden von Swisscom bieten rund um die Uhr Kundensupport über verschiedene Kanäle wie Telefon, App, Chat, WhatsApp und Ladengeschäfte.
Swisscom kündigt an, die Gemeinde Flims ab Sommer 2024 mit Glasfaserinternet zu versorgen, das bis Herbst 2025 fertiggestellt sein soll. Das Projekt wird ultraschnelle Internetgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s bereitstellen und damit Anwendungen mit hoher Bandbreite wie Videokonferenzen und Streaming ermöglichen. Das Projekt ist Teil der landesweiten Strategie von Swisscom, bis Ende 2025 eine Glasfaserabdeckung von 57 % und bis 2030 von 75-80 % zu erreichen, während das 150 Jahre alte Kupfernetz schrittweise abgebaut wird. Das Unternehmen baut zudem die 5G-Mobilfunktechnologie aus, um die Festnetzinfrastruktur zu ergänzen.
Swisscom kündigt an, die Gemeinde Hasle bis zum Sommer 2026 mit Glasfaserinternet zu versorgen und im Rahmen ihrer landesweiten Netzstrategie Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s anzubieten. Der Ausbau umfasst die kostenlose Erschliessung der Gemeinde, die Wahlmöglichkeit zwischen mehreren Dienstanbietern und wird durch die Einführung des 5G-Mobilfunknetzes ergänzt. Das Projekt wird schließlich das 150 Jahre alte Kupfernetz ersetzen, was zu erheblichen Energieeinsparungen führt, die denen einer Schweizer Stadt mit 20.000 Einwohnern entsprechen.
Swisscom kündigt an, ab Sommer 2026 in der Gemeinde Entlebuch Glasfaserinternet mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s zu verlegen. Dies ist Teil ihrer landesweiten Strategie, Kupfer- durch Glasfasernetze zu ersetzen, mit dem Ziel, bis Ende 2025 eine Abdeckung von 57% und bis 2030 von 75-80% zu erreichen, was auch zu erheblichen Energieeinsparungen führen wird.
Swisscom kündigt an, die Gemeinde Ruswil bis zum Sommer 2025 mit Glasfaserinternet zu versorgen. Der Baubeginn ist für Ende 2024 geplant. Der Ausbau ist Teil der landesweiten Strategie von Swisscom, bis Ende 2025 eine Glasfaserabdeckung von 57% und bis 2030 von 75-80% zu erreichen und das 150 Jahre alte Kupfernetz schrittweise abzulösen. Das Projekt bietet eine kostenlose Installation, Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s und eine Auswahl an Dienstanbietern. Gleichzeitig ermöglicht es erhebliche Energieeinsparungen, die denen einer Schweizer Stadt mit 20.000 Einwohnern entsprechen.
Swisscom kündigt Pläne für den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Gebiet Radelfingen Nord an. Die Bauarbeiten beginnen im Sommer 2025, und der Dienst wird bis Ende 2025 verfügbar sein. Der Ausbau wird Internetgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s ermöglichen und ist Teil der landesweiten Strategie von Swisscom, Kupfernetze durch Glasfaser zu ersetzen. Ziel ist es, bis Ende 2025 eine Abdeckung von 57 % und bis 2030 von 75-80 % zu erreichen, was zu erheblichen Energieeinsparungen führen wird, die denen einer Schweizer Stadt mit 20.000 Einwohnern entsprechen.
Swisscom hat angekündigt, die Gemeinde Geltwil ab Sommer 2026 mit Glasfaserinternet zu versorgen, wobei die Bauarbeiten im Herbst 2025 beginnen sollen. Das Projekt bietet Internetgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s und ist Teil der landesweiten Strategie von Swisscom, bis Ende 2025 eine Glasfaserabdeckung von 57% und bis 2030 von 75-80% zu erreichen und das 150 Jahre alte Kupfernetz schrittweise abzulösen. Die Initiative wird Energieeinsparungen ermöglichen, die denen einer Schweizer Stadt mit 20.000 Einwohnern entsprechen, und ergänzt den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes.

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