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Suchbegriff: Sonnenaufgang

Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise gab bekannt, dass es nach Beratungen mit Arbeitnehmervertretern und der Gewerkschaft Syndicom statt der ursprünglich geplanten 190 nur 147 Mitarbeiter entlassen wird. Durch den reduzierten Stellenabbau blieben 43 Arbeitsplätze erhalten, wobei das Verkaufs- und Kundendienstpersonal weitgehend ausgenommen und Auszubildende geschützt wurden. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Unternehmensstruktur mit kürzeren Entscheidungswegen und der Zusammenlegung sich überschneidender Funktionen zu vereinfachen.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise entlässt im Rahmen einer Umstrukturierung 147 Mitarbeiter in Zürich. Das sind weniger als die ursprünglich geplanten 190 Stellenstreichungen. Die Kündigungen erfolgen im Februar und März und betreffen sowohl Führungskräfte als auch normale Mitarbeiter aller Hierarchieebenen.
Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 147 Vollzeitstellen. Die Entlassungen erfolgen im laufenden Monat und im März. Von den Kürzungen sind sowohl Führungskräfte als auch normale Mitarbeiter betroffen, Kundendienstmitarbeiter und Auszubildende sind jedoch weitgehend ausgenommen. Das Unternehmen wird die bestehenden Sozialpläne für die betroffenen Arbeitnehmer befolgen. Dies bedeutet eine Reduzierung gegenüber den ursprünglich geplanten 190 Stellenstreichungen.
Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Präferenz von Swisscom auf Sunrise verlagert und begründen dies mit der hohen Bewertung von Swisscom mit einem KGV von 23 gegenüber einem 5-Jahres-Durchschnitt von 17 und einer rückläufigen Dividendenrendite von 3,9 %. Sunrise bietet eine attraktivere Dividendenrendite von 7,5 % mit einem Aufwärtspotenzial von 50 %. Swisscom ist mit Wettbewerbsrisiken und einer möglichen Reduzierung der staatlichen Beteiligung konfrontiert, während Sunrise von steuerfreien Dividenden und einer defensiven Positionierung im Schweizer Telekommunikationssektor profitiert.
Finanz und Wirtschaft hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der vergangenen Woche deutlich zugelegt haben, darunter Gurit (plus 25,8 % nach ZKB-Upgrade), ABB (plus 11,6 % aufgrund starker Ergebnisse und Rückkauf), Swatch Group (plus 10,2 % trotz Gewinnrückgang), Siegfried (plus 9,1 % nach Übernahmen in den USA/Australien) und Sunrise (plus 8,9 % aufgrund von Preisänderungen bei Swisscom und hoher Dividendenrendite).
Der Schweizer Nationalrat Emmanuel Amoos fordert ein gesetzliches Verbot von Gebühren für Papierrechnungen und nimmt damit Unternehmen wie Salt, Swisscom und Sunrise ins Visier, die bis zu 8,40 Franken pro Monat verlangen. Die Unternehmen rechtfertigen diese Gebühren mit dem Verursacherprinzip, während Swisscom bestimmte Kunden mit Basisdiensten von den Gebühren befreit.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht schwächer eröffnen, während die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendieren. Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert belassen, was zu einer anhaltenden Abwertung des Dollars gegenüber dem Franken und dem Euro führte. Die großen Technologieunternehmen meldeten gemischte Quartalsergebnisse, wobei Halbleiteraktien starke Gewinne verzeichneten. Der Goldpreis stieg über 5500 US-Dollar, und die Ölpreise legten angesichts der globalen Marktentwicklungen zu.
Der Artikel hebt die steigenden Dividendenrenditen am Schweizer Aktienmarkt hervor, wobei Sunrise mit 8,5 % an der Spitze liegt und Nestlé mit 4,4 % eine ungewöhnlich hohe Rendite bietet, vor allem in Sektoren wie Telekommunikation, Finanzen und Immobilien.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der durch geopolitische Spannungen und Handelsstreitigkeiten bedingten Unsicherheit an den globalen Märkten nahezu unverändert eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4.700 US-Dollar ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchen, während auch Silber einen historischen Höchststand erreichte. Der Schweizer Franken legte als ultimative sichere Währung zu, während der US-Dollar aufgrund des politischen Drucks durch die Drohungen von Präsident Trump, acht EU-Länder wegen Grönland mit Zöllen zu belegen, nachgab. Die asiatischen Märkte tendierten überwiegend schwächer, wobei die Schweizer Märkte etwas besser abschnitten als ihre europäischen Pendants, da Anleger defensive Aktien bevorzugten.
Seth Klarman, der Mehrheitsaktionär von Sunrise, verkauft 4 Millionen Aktien in einem Blockhandel zu einem Preis von 40,25 Schweizer Franken, wobei das Angebot um ein Vielfaches überzeichnet ist.

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