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Die Wiederaufnahme der Ölimporte aus dem irakischen Kurdistan durch die USA ist in erster Linie ein geopolitischer Schachzug und nicht nur eine Frage der Ölversorgung. Der Iran betrachtet die kurdische Gasförderung als Bedrohung für seine Energiedominanz über den Irak und setzt Stellvertretermilizen ein, um Projekte zu stören. Die Importe der USA dienen als strategische Erklärung für ein erneutes Engagement im Irak und signalisieren, dass westliche Unternehmen die Energieentwicklung und Sicherheitspräsenz ausbauen werden, um dem Einfluss des Iran und Russlands entgegenzuwirken und gleichzeitig die Abhängigkeit des Irak von iranischer Energie zu verringern.
Die USA verstärken ihre Bemühungen, die Ölpartnerschaft zwischen Venezuela und Kuba zu stören, indem sie einen Tanker beschlagnahmen und Sanktionen verhängen, um Kubas Unterstützung für das Maduro-Regime zu unterbinden. Die Strategie zielt auf die Öl-für-Dienstleistungen-Vereinbarung ab, in deren Rahmen Venezuela Kuba subventioniertes Öl liefert, das zum Großteil an China weiterverkauft wird, um harte Währung zu erhalten. Dies ist Teil einer umfassenderen geopolitischen Strategie, um wirtschaftlichen Druck auszuüben und möglicherweise einen Regimewechsel in beiden Ländern herbeizuführen.
Die Ölpreise sinken trotz Zinssenkungen der US-Notenbank und aggressiver Tankerbeschlagnahmungen der USA gegen Venezuela weiter. Brent-Rohöl wird angesichts von Bedenken hinsichtlich eines Überangebots zu einem Preis von knapp 61 USD/Barrel gehandelt, wobei die IEA für 2026 einen Überschuss von 3,84 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Geopolitische Spannungen und gemischte wirtschaftliche Signale sorgen für Unsicherheit auf den Märkten, obwohl die Nachfrage Chinas nach saudischem Rohöl weiterhin stark ist.
Chinas Rekordölimporte und die Erweiterung der Lagerkapazitäten stellen die These einer schwächeren globalen Ölnachfrage infrage. Die Importe stiegen im November gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf 12,38 Millionen Barrel pro Tag, wobei China 11 neue Lagerstätten baute und die Bevorratungsrate bei etwa 1 Million Barrel pro Tag hielt. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Einführung von Elektrofahrzeugen sorgt Chinas aggressive Ölakkumulation für Marktstabilität und zwingt Prognostiker dazu, ihre Nachfrageprognosen für 2026 nach oben zu korrigieren.
Die Beschlagnahmung eines venezolanischen Öltankers durch die USA wird als strategischer Fehlgriff kritisiert, der nach hinten losgehen könnte, indem er die weltweiten Vorräte an Schweröl verknappt, den Raffinerien an der Golfküste schadet, Venezuelas Hinwendung zu China und Russland beschleunigt und einen größeren Konflikt riskiert, ohne Washington einen strategischen Vorteil zu verschaffen.
Coca-Cola gibt bekannt, dass COO Henrique Braun im März 2026 die Nachfolge von James Quincey als CEO antreten wird, während Quincey zum Executive Chairman wechselt. Der vom Vorstand genehmigte Nachfolgeplan folgt auf Quinceys neunjährige Amtszeit, in der er das Unternehmen zu einem Gesamtgetränkehersteller umgestaltet und über 10 Milliarden-Dollar-Marken hinzugefügt hat. Braun, der über umfangreiche internationale Erfahrung bei Coca-Cola verfügt, wird sich auf globale Wachstumschancen und die Nutzung von Technologie zur Steigerung der Unternehmensleistung konzentrieren.
Die UBS prognostiziert, dass die Dynamik der Glücksspielbranche in Macau bis 2026 anhalten wird, während der Macau Science and Technology Development Fund bei einer kürzlich abgehaltenen Informationsveranstaltung zu Forschungsentwicklungsinitiativen mit 300 Teilnehmern über Fortschritte bei der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschulen im Bereich Forschung berichtete.
Finanznachrichten über die Marktentwicklung in Hongkong mit einem Rückgang des HSI um 76 Punkte, Signalen der PBOC für mögliche Zinssenkungen und RRR-Senkungen, Plänen von A.S. Watson für eine Doppelnotierung in Hongkong und London mit einer Bewertung von 30 Mrd. USD, starken Handelsdaten Chinas mit einem Import-Export-Wert von 6,3 Billionen USD sowie verschiedenen Unternehmensnachrichten, darunter Aktienrückkäufe von Tencent und ein deutlicher Rückgang bei Trip.com.
Der Schweizer Zahnimplantathersteller Straumann hat eine ehrgeizige Wachstumsstrategie angekündigt, die bis 2030 ein jährliches Umsatzwachstum von 10 % vorsieht. Diese Strategie basiert auf Digitalisierungsinitiativen wie der Cloud-Plattform Straumann AXS, Effizienzsteigerungen in der Fertigung und Lieferkette, der Expansion in China sowie strategischen Partnerschaften im Bereich der Kieferorthopädie, um die Rentabilität und Marktposition zu verbessern.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat neue Durchsetzungsmaßnahmen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Commerce Bank wegen Veruntreuung von Kundengeldern angekündigt und gleichzeitig frühere Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Société Générale und die Industrial and Commercial Bank of China eingestellt, was auf Verbesserungen bei der Einhaltung der Vorschriften durch diese internationalen Banken hindeutet.