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Suchbegriff: Straumann

Peter Hackel, ehemaliger CFO von Straumann, wurde zum neuen Chief Financial Officer von Medartis ernannt und kehrt damit nach einem einjährigen Sabbatical in die Medizintechnikbranche zurück. Die Ernennung wurde von Finanzanalysten positiv aufgenommen, die Hackel als erfahrenen und kompetenten Manager betrachten, der für diese spannende Herausforderung bestens geeignet ist.
Der Schweizer Zahnimplantathersteller Straumann hat eine ehrgeizige Wachstumsstrategie angekündigt, die bis 2030 ein jährliches Umsatzwachstum von 10 % vorsieht. Diese Strategie basiert auf Digitalisierungsinitiativen wie der Cloud-Plattform Straumann AXS, Effizienzsteigerungen in der Fertigung und Lieferkette, der Expansion in China sowie strategischen Partnerschaften im Bereich der Kieferorthopädie, um die Rentabilität und Marktposition zu verbessern.
Fünf Schweizer SPI-Titel verzeichneten in der Woche bis zum 31. Oktober 2025 deutliche Kursgewinne, angeführt von Wisekey, das nach der Ankündigung einer Satellitenkooperation um 78,1% zulegte. SHL Telemedicine stieg im Vorfeld einer Kapitalerhöhung um 22,6 %, Temenos legte aufgrund starker Quartalsergebnisse um 19,5 % zu, Cicor kletterte aufgrund einer geplanten Übernahme um 13,6 %, und Straumann legte nach positiven Quartalszahlen und Analystenkommentaren um 12,3 % zu.
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) notierte niedriger, während die US-Märkte ihre Rekordrallye fortsetzten. Die Tech-Giganten Amazon und Apple sorgten mit starken Gewinnen für Kursgewinne an der Wall Street, während Schweizer Uhrenhersteller und Rohstoffunternehmen aufgrund schwacher chinesischer Daten nachgaben. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität über der 4000-Dollar-Marke, wobei die Prognosen der Analysten unterschiedlich ausfielen. Die Währungs- und Rohstoffmärkte zeigten moderate Bewegungen, wobei der Ölpreis anstieg und der Schweizer Franken stabil gehandelt wurde.
Straumanns Ergebnisse für das dritte Quartal sind gemischt: Das Wachstum in den USA und in Europa war besser als erwartet, aber in China hat sich das Wachstum aufgrund neuer Vorschriften deutlich verlangsamt, was das Unternehmen dazu veranlasste, eine deutsche Fabrik zu schliessen, während es die digitale Transformation und Partnerschaften, unter anderem mit dem chinesischen Unternehmen Smartee, vorantrieb.
Der Schweizer Dentalimplantathersteller Straumann verzeichnete im 3. Quartal 2025 ein Umsatzwachstum von 2,9 % auf 602,2 Millionen Schweizer Franken, wobei das starke Wachstum von 8,2 % in der Region EMEA die Performance antrieb. Während Nordamerika einen leichten Rückgang verzeichnete und Asien mit Herausforderungen in China konfrontiert war, bestätigte das Unternehmen seinen Gesamtjahresausblick für ein organisches Wachstum im hohen einstelligen Bereich und hielt an seinen positiven Zielen für die Kern-EBIT-Marge fest. Strategische Partnerschaften in der Kieferorthopädie und regionale Leistungsunterschiede wurden hervorgehoben.
Straumann meldete das erwartete vierteljährliche Umsatzwachstum mit einem organischen Wachstum von 8,3 %, das den Erwartungen der Analysten entsprach, und bestätigte seine Jahresprognose. Während sich der US-Markt allmählich erholt, erlebt China aufgrund neuer Vorschriften einen vorübergehenden Einbruch, wodurch die Performance des Unternehmens weniger dynamisch ist als in den Vorjahren.
Die Schweizer Märkte gaben nach, wobei der SMI aufgrund schwacher chinesischer Wirtschaftsdaten, die sich auf Luxusgüter und Uhrenhersteller auswirkten, um 0,68 % fiel, während die US-Märkte ihre Rekordrallye aufgrund der starken Gewinne von Amazon und Apple fortsetzten. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität bei gemischten Analystenprognosen über der Marke von 4.000 $. Technologiewerte zeigten eine gemischte Performance mit Sorgen über KI-Investitionserträge.
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) eröffnete am 28. Oktober 2025 leicht schwächer, wobei sich die wichtigsten Schweizer Unternehmen unterschiedlich entwickelten. Die US-Märkte setzten ihre Rekordrallye fort, angetrieben von starken Quartalsergebnissen von Amazon und Apple, während die asiatischen Märkte gemischte Trends zeigten. Der Goldpreis hielt sich nach der jüngsten Volatilität über der 4000-Dollar-Marke, und die Ölpreise verzeichneten moderate Gewinne. Die Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell dämpften die Erwartungen auf weitere Zinssenkungen und trugen zur Zurückhaltung der Märkte bei. Die Devisenmärkte blieben stabil, wobei der Schweizer Franken, der Euro und der US-Dollar wenig Bewegung zeigten. Mehrere Schweizer Unternehmen gaben Quartalsergebnisse bekannt, die von den Anlegern unterschiedlich aufgenommen wurden.
Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete mit einem Minus von 0,68 % beim SMI leichte Verluste, während die US-Märkte ihre Rekordrallye fortsetzten, angetrieben von den starken Gewinnen von Amazon und Apple. Gold hielt sich trotz der jüngsten Volatilität über der Marke von 4.000 USD, und die vorsichtige Haltung der Federal Reserve in Bezug auf die Zinssätze sorgte für Unsicherheit. Gemischte Performance bei Schweizer Unternehmen mit einigen Verlusten bei Uhrenherstellern und Gewinnen bei Gesundheits- und Industriewerten.

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