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Suchbegriff: China

Der Artikel analysiert, wie westliche Verbündete versuchen, sich nach Trumps bedrohlichem Auftreten in Davos, einschließlich militärischer Drohungen gegen Grönland und unberechenbarer politischer Maßnahmen, von Trumps Amerika abzukoppeln. Länder wie Kanada und europäische Nationen entwickeln Strategien, um ihre Handelspartnerschaften zu diversifizieren, technologische Abhängigkeiten zu verringern und strategische Autonomie gegenüber den USA anzustreben. Der Artikel beleuchtet den grundlegenden Wandel in den globalen Allianzen, da traditionelle Partner ihre Beziehungen zu einer unberechenbaren Supermacht neu kalibrieren.
Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Dan Goldman, Elizabeth Warren und Richard Blumenthal fordern eine Untersuchung der Umleitung von über 25.000 Mitarbeitern der Bundespolizei von Ermittlungen gegen Wirtschaftskriminalität zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen durch die Trump-Regierung. In einem Schreiben an mehrere Generalinspektoren wird die Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass diese Umverteilung die Einheiten für Wirtschaftskriminalität bei Behörden wie dem FBI, der Steuerbehörde IRS, dem Außenministerium und der Heimatschutzbehörde HSI ausgehöhlt hat, sodass Finanzdelikte wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche nicht mehr untersucht werden und die Fähigkeit der Bundesregierung, mächtige Akteure zur Rechenschaft zu ziehen, untergraben wird.
Die USA treiben konkrete Gesetze voran, um Mineralvorräte im Wert von 2,5 Milliarden Dollar anzulegen, während die EU wegen ihrer zu langsamen und zögerlichen Umsetzung ihres RESourceEU-Plans in der Kritik steht. Experten warnen davor, dass europäische Seltenerdunternehmen aufgrund schnellerer Finanzierungen, schnellerer Genehmigungen und niedrigerer Kosten in die USA abwandern könnten, und weisen auf den Wettbewerbsnachteil hin, den Europa bei der Sicherung kritischer Rohstofflieferketten hat.
Der Silberpreis hat mit über 100 US-Dollar pro Unze einen historischen Höchststand erreicht und sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht, was auf die Unsicherheit der Anleger aufgrund geopolitischer Konflikte, hoher Verschuldung und eines schwachen Dollars zurückzuführen ist. Der Anstieg wird sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch fundamentale Faktoren wie die industrielle Nutzung in Technologien für die Energiewende, Versorgungsdefizite und knappe physische Lagerbestände angetrieben. Experten prognostizieren einen anhaltenden Aufwärtsdruck durch die Elektrifizierung und die KI-getriebene Nachfrage, trotz Bedenken hinsichtlich einer Überdehnung des Marktes und möglicher Änderungen der chinesischen Exportpolitik.
Die UBS Group AG plant, ausgewählten Privatkunden Handelsdienstleistungen für Bitcoin und Ethereum anzubieten, was eine deutliche Abkehr von ihrer bisher zurückhaltenden Haltung gegenüber Kryptowährungen darstellt. Die Schweizer Bank entwickelt eine Strategie für digitale Vermögenswerte, die zunächst in der Schweiz eingeführt und anschließend auf die USA und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet werden soll. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend zur institutionellen Akzeptanz, da auch große Banken wie JPMorgan und Morgan Stanley ihr Krypto-Angebot ausweiten. Der Artikel hebt die zunehmende regulatorische Klarheit und die Kundennachfrage als wichtige Treiber für die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch traditionelle Finanzinstitute hervor.
China wird voraussichtlich ein Wirtschaftswachstumsziel von 4,5 % bis 5 % für 2026 festlegen und damit trotz globaler wirtschaftlicher Gegenwinde ein stetiges Wachstum aufrechterhalten. Das Land erzielte 2025 ein Wachstum von 5 %, indem es die schwache Binnennachfrage durch steigende Exporte ausglich, steht jedoch angesichts des globalen Wachstumsrückgangs vor Herausforderungen, dieses Modell aufrechtzuerhalten. Die politischen Entscheidungsträger streben eine ausgewogene, qualitativ hochwertige Entwicklung anstelle eines raschen Wachstums an, wobei der neue Fünfjahresplan im März vorgestellt werden soll. Ökonomen prognostizieren ein moderates Wachstum angesichts der Bedenken hinsichtlich der Rentabilität der Exporte und der Notwendigkeit struktureller Wirtschaftsreformen.
Die Logitech-Aktie ist vor der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal, das aufgrund der Black Week und der Weihnachtsverkäufe das wichtigste Quartal des Unternehmens darstellt, deutlich von 97 auf 73 Schweizer Franken gefallen. Trotz positiver Erwartungen für einen Quartalsumsatz von 1,404 Milliarden US-Dollar und einem Non-GAAP-EBIT von 283,3 Millionen US-Dollar steht die Aktie unter Druck aufgrund der herabgestuften Prognosen für den PC-Sektor durch Morgan Stanley, der vor einer nachlassenden Nachfrage aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit und steigender Komponentenkosten warnt. CEO Hanneke Faber hebt die starke Dynamik auf dem chinesischen Markt als Wachstumssäule hervor, während Logitech sich auf Gaming-Innovationen konzentriert, um einer möglichen Abschwächung der PC-Nachfrage entgegenzuwirken.
Der Swiss Market Index eröffnete im vorbörslichen Handel schwächer, wobei der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken unter 78 Rappen fiel. Gold erreichte ein neues Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Unze, da Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheit nach sicheren Häfen suchten. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei der japanische Nikkei aufgrund der Stärke des Yen deutlich nachgab, während die US-Märkte voraussichtlich schwächer eröffnen werden. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten aktualisierte Kursziele, wobei UBS deutliche Aufwertungen verzeichnete. In der kommenden Woche stehen wichtige Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr auf dem Programm.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance: Der Schweizer SMI und der japanische Nikkei geben vorbörslich nach, während die chinesischen Märkte leichte Gewinne verzeichnen. Gold erreicht mit über 5000 USD/Unze ein Rekordhoch, da Anleger angesichts der geopolitischen Spannungen und der US-Sanktionen gegen den Iran nach sicheren Häfen suchen. Der starke Yen setzt japanische Exporteure unter Druck, und es gibt Spekulationen über eine Intervention der Bank of Japan. Die US-Futures tendieren vor der Zinsentscheidung der Fed schwächer, während die Berichtssaison mit den Zahlen großer Schweizer Unternehmen in dieser Woche beginnt.
Der Swiss Market Index eröffnet schwächer, da der Rückgang des US-Dollars und geopolitische Spannungen Anleger zu sicheren Häfen wie Gold und dem Schweizer Franken treiben. Große Schweizer Unternehmen erhalten vor der Berichtssaison neue Ratings und Kursziele. Die japanischen Märkte haben mit dem starken Yen zu kämpfen, während die Technologieriesen ihre Quartalsberichte vorbereiten und die Sitzung der US-Notenbank bevorsteht.

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