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Suchbegriff: China

Die Intel-Aktie fiel um über 5 %, nachdem der Chiphersteller einen enttäuschenden Umsatzausblick veröffentlicht hatte und dabei auf branchenweite Lieferkettenengpässe verwies, die das Wachstum einschränken würden. Während der Umsatz im vierten Quartal mit 13,7 Milliarden US-Dollar leicht über den Erwartungen lag, fiel die Prognose für das erste Quartal unter die Wall-Street-Prognosen. Trotz starker Kundennachfrage und der Einführung der neuen Panther Lake-PC-Chips steht Intel vor Herausforderungen bei der Umstrukturierung seines Fertigungsgeschäfts und der Konkurrenz durch AMD und Qualcomm.
Die Staats- und Regierungschefs der EU drängen auf die Umsetzung des Mercosur-Handelsabkommens mit südamerikanischen Ländern, obwohl das Europäische Parlament den Gerichtshof damit befasst hat. Das Abkommen würde die meisten Zölle abschaffen, wodurch EU-Unternehmen jährlich 4 Mrd. Euro einsparen und ein Markt mit 700 Millionen Verbrauchern entstehen würde. Die Regierungschefs Deutschlands, der Niederlande und Österreichs unterstützen eine vorläufige Umsetzung, um den US-Zöllen und den sinkenden chinesischen Exporten entgegenzuwirken, während Landwirte aus Sorge um billigere Importe, die ihre Existenz bedrohen, protestieren.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen trotz einiger positiver Anzeichen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten niedriger. Während Technologieaktien wie Microsoft und Nvidia eine gute Performance zeigten, enttäuschte Intel mit seinem Ausblick. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten. Der Swiss Market Index fiel um 0,61 %, während der Dow Jones um 0,58 % nachgab, wobei beide Indizes Wochenverluste verzeichneten. An den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar schwach und der Schweizer Franken stark, was die anhaltende Vorsicht der Anleger hinsichtlich der politischen Entwicklungen widerspiegelte.
Die Rohstahlproduktion Japans sank aufgrund der Konkurrenz durch billige Importe aus China auf den niedrigsten Stand seit 1969 und ging im Jahr 2025 um 4 % auf 80,67 Millionen Tonnen zurück. Japanische Stahlhersteller wie Nippon Steel reagieren darauf mit einer Reduzierung der inländischen Kapazitäten und einer Ausrichtung auf Wachstumsmärkte in den USA und Indien, während China plant, seine Stahlexporte durch ein Lizenzsystem zu regulieren.
Die Rohstahlproduktion Japans fiel 2025 auf ein 56-Jahres-Tief und sank aufgrund des Zustroms billiger chinesischer Importe um 4 % auf 80,67 Millionen Tonnen. Japanische Stahlhersteller wie Nippon Steel reagieren darauf mit einer Reduzierung der inländischen Produktionskapazitäten und einer Ausrichtung auf Wachstumsmärkte in den USA und Indien, während sie gleichzeitig erhebliche Investitionen im Ausland tätigen, darunter die Investition von JFE in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar in die indische Stahlwerks-Tochtergesellschaft JSW.
Chinesische Aktien aus dem Bereich Seltene Erden verzeichnen aufgrund von Versorgungsängsten aufgrund geopolitischer Spannungen mit den USA und einer von der Regierung unterstützten Produktionsausweitung erhebliche Kursanstiege. Der Markt setzt darauf, dass China trotz der Bemühungen des Westens, seine Abhängigkeit zu verringern, seine dominante Position bei Seltenerdmetallen behalten wird. China kontrolliert die Hälfte der weltweiten Seltenerdreserven und den größten Teil der Produktionskapazitäten.
Analyse von fünf potenziellen „Black Swan“-Ereignissen, die sich 2026 negativ auf die Finanzmärkte auswirken könnten, darunter Rezessionsrisiken, Ölpreisschocks und potenzielle Konflikte mit China, wobei betont wird, dass Anleger sich auf unerwartete Marktstörungen vorbereiten müssen.
SpaceX erwägt Berichten zufolge vier große US-Banken – Bank of America, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley – für führende Rollen bei seinem bevorstehenden Börsengang, der den Rekord von Saudi Aramco in Höhe von 29 Milliarden US-Dollar übertreffen soll. Morgan Stanley gilt aufgrund seiner engen Beziehung zu Elon Musk als Favorit, obwohl noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden.
Britische Universitäten, insbesondere Cambridge, treiben trotz Menschenrechtsbedenken einen Wandel in der britischen Außenpolitik hin zu einer engeren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China voran. Die Regierung unter Premierminister Starmer verfolgt eine Politik der „Zusammenarbeit, wo immer möglich” mit China, angetrieben von wirtschaftlicher Notwendigkeit und der Angst, zurückzubleiben, während andere europäische Mächte ihre Beziehungen vertiefen. AstraZeneca finanziert eine Partnerschaft zwischen Cambridge und Peking für die Ausbildung und Forschung im Bereich der Biowissenschaften, die eine neue Phase in den Beziehungen zwischen Großbritannien und China einleitet, in der wirtschaftliche Chancen und Sicherheitsbedenken in Einklang gebracht werden.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, stehen vor einer weltweiten Rückrufaktion, nachdem in Säuglingsnahrungsprodukten Giftstoffe gefunden wurden. Die Verunreinigung wurde auf Öl eines chinesischen Lieferanten zurückgeführt, das Cereulid-Toxin enthielt. Die französischen Gesundheitsbehörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit diesem Vorfall, während die Schweizer Lebensmittelsicherheitsbehörden warnen, dass weitere Rückrufaktionen notwendig sein könnten.

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