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Suchbegriff: China

Jeff Bezos' Blue Origin hat TeraWave angekündigt, ein Hochgeschwindigkeits-Satellitennetzwerk mit 5.400 Satelliten, das sich an Unternehmens- und Regierungskunden richtet und mit Elon Musks Starlink konkurriert. Das System verspricht Geschwindigkeiten von bis zu 6 Terabit pro Sekunde und soll Ende 2027 an den Start gehen. Der Artikel befasst sich mit dem wachsenden Markt für kommerzielle Satelliten, der potenziellen Bewertung von SpaceX bei einem Börsengang in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar und der Wettbewerbslandschaft in der Weltraumtechnologie.
Jeff Bezos' Blue Origin hat TeraWave angekündigt, ein Hochgeschwindigkeits-Satellitennetzwerk mit 5.400 Satelliten, das sich an Unternehmens- und Regierungskunden richtet und Geschwindigkeiten von bis zu 6 Terabit pro Sekunde bietet. Das System, das Ende 2027 starten soll, verschärft den Wettbewerb mit Elon Musks Starlink. Der Artikel befasst sich mit der Marktdynamik, dem möglichen Börsengang von SpaceX und dem wachsenden Markt für kommerzielle Satellitendienste im Wert von 15 Milliarden US-Dollar, den er als „Wilden Westen im Weltraum” mit begrenzter Regulierung beschreibt.
Der tschechische Rüstungskonzern CSG hat den weltweit größten Börsengang eines Rüstungsunternehmens erfolgreich abgeschlossen und ist mit einem Kursgewinn von 32 % an der Amsterdamer Börse notiert. Durch das 3,8 Milliarden Euro schwere Angebot wurde Eigentümer Michal Strnad deutlich wohlhabender, während sich CSG als wachsender Konkurrent des deutschen Rüstungsgiganten Rheinmetall positionierte. Das Unternehmen, das Munition und Militärfahrzeuge herstellt, hat weltweit expandiert und profitiert von den weltweit gestiegenen Verteidigungsausgaben.
Taiwans China Monitoring Report warnt davor, dass Chinas anhaltende wirtschaftliche Schwäche zu zunehmender sozialer Unzufriedenheit führen und den Sozialvertrag untergraben könnte, der jahrzehntelang die Wirtschaftsreformen gestützt hat. Der Bericht hebt die Besorgnis über soziale Spannungen und die Regierungsfähigkeit inmitten wirtschaftlicher Herausforderungen hervor, mit Auswirkungen auf die regionale Stabilität und die Beziehungen zwischen China und Taiwan.
Die US-Aktienmärkte schlossen höher: Der Dow Jones stieg um 0,6 %, der S&P 500 um 0,5 % und der NASDAQ um 0,9 %, angetrieben durch nachlassende Spannungen im Streit um Grönland und robuste Wirtschaftsdaten, darunter ein nach oben korrigiertes BIP-Wachstum und stabile Arbeitslosenzahlen. Zu den politischen Entwicklungen gehörten produktive Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sowie geplante trilaterale Friedensverhandlungen. Die Alibaba-Aktie stieg um 5,5 % aufgrund der IPO-Pläne für ihre Chip-Sparte, während die Fed angesichts der anhaltenden Inflation über ihrem Zielwert von 2 % voraussichtlich eine Pause bei den Zinsänderungen einlegen wird.
Die Intel-Aktie fiel um über 5 %, nachdem der Chiphersteller einen enttäuschenden Umsatzausblick veröffentlicht hatte und dabei auf branchenweite Lieferkettenengpässe verwies, die das Wachstum einschränken würden. Während der Umsatz im vierten Quartal mit 13,7 Milliarden US-Dollar leicht über den Erwartungen lag, fiel die Prognose für das erste Quartal unter die Wall-Street-Prognosen. Trotz starker Kundennachfrage und der Einführung der neuen Panther Lake-PC-Chips steht Intel vor Herausforderungen bei der Umstrukturierung seines Fertigungsgeschäfts und der Konkurrenz durch AMD und Qualcomm.
Die Staats- und Regierungschefs der EU drängen auf die Umsetzung des Mercosur-Handelsabkommens mit südamerikanischen Ländern, obwohl das Europäische Parlament den Gerichtshof damit befasst hat. Das Abkommen würde die meisten Zölle abschaffen, wodurch EU-Unternehmen jährlich 4 Mrd. Euro einsparen und ein Markt mit 700 Millionen Verbrauchern entstehen würde. Die Regierungschefs Deutschlands, der Niederlande und Österreichs unterstützen eine vorläufige Umsetzung, um den US-Zöllen und den sinkenden chinesischen Exporten entgegenzuwirken, während Landwirte aus Sorge um billigere Importe, die ihre Existenz bedrohen, protestieren.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen trotz einiger positiver Anzeichen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten niedriger. Während Technologieaktien wie Microsoft und Nvidia eine gute Performance zeigten, enttäuschte Intel mit seinem Ausblick. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten. Der Swiss Market Index fiel um 0,61 %, während der Dow Jones um 0,58 % nachgab, wobei beide Indizes Wochenverluste verzeichneten. An den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar schwach und der Schweizer Franken stark, was die anhaltende Vorsicht der Anleger hinsichtlich der politischen Entwicklungen widerspiegelte.
Die Rohstahlproduktion Japans sank aufgrund der Konkurrenz durch billige Importe aus China auf den niedrigsten Stand seit 1969 und ging im Jahr 2025 um 4 % auf 80,67 Millionen Tonnen zurück. Japanische Stahlhersteller wie Nippon Steel reagieren darauf mit einer Reduzierung der inländischen Kapazitäten und einer Ausrichtung auf Wachstumsmärkte in den USA und Indien, während China plant, seine Stahlexporte durch ein Lizenzsystem zu regulieren.
Die Rohstahlproduktion Japans fiel 2025 auf ein 56-Jahres-Tief und sank aufgrund des Zustroms billiger chinesischer Importe um 4 % auf 80,67 Millionen Tonnen. Japanische Stahlhersteller wie Nippon Steel reagieren darauf mit einer Reduzierung der inländischen Produktionskapazitäten und einer Ausrichtung auf Wachstumsmärkte in den USA und Indien, während sie gleichzeitig erhebliche Investitionen im Ausland tätigen, darunter die Investition von JFE in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar in die indische Stahlwerks-Tochtergesellschaft JSW.

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