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Suchbegriff: Oman

Der Schweizer Aktienmarkt steht während der Berichtssaison vor Herausforderungen, da der SMI Schwierigkeiten hat, die psychologisch wichtige Marke von 13.500 Punkten zu halten. Die globalen Märkte werden von den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran beeinflusst, die zu Schwankungen der Ölpreise führen. Die Anleger beobachten aufmerksam wichtige Wirtschaftsdaten, darunter die verspäteten Berichte zum US-Arbeitsmarkt und die Wachstumszahlen der Eurozone, während zahlreiche Schweizer und internationale Unternehmen sich auf die Veröffentlichung ihrer Quartalsergebnisse vorbereiten.
Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Dieser Überblick über den Devisenmarkt enthält aktuelle Informationen zu Währungspaaren, Wirtschaftsindikatoren und Rohstoffpreisen. Zu den wichtigsten Punkten zählen die Meldung der chinesischen Zentralbank PBOC über Rekordbestände an CN-Anleihen im Ausland, der leichte Rückgang der Inflationsrate in der Türkei, positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA, erhebliche Schwankungen beim Goldpreis und die Erholung des Bitcoin. Der Bericht behandelt verschiedene Währungspaare mit HKD-Crosses und umfasst auch die Ölpreisentwicklung vor dem Hintergrund der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran.
Die Rohölpreise steuern auf ihren ersten wöchentlichen Rückgang in diesem Jahr zu, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran abnehmen. Brent wird derzeit zu 68,09 USD und WTI zu 63,95 USD gehandelt. Der siebenwöchige Aufschwung wurde in erster Linie durch außenpolitische Bedenken der USA getrieben, insbesondere durch die Atomfrage im Iran und mögliche Risiken einer Schließung der Straße von Hormus. Analysten stellen fest, dass die geopolitischen Risikoprämien trotz des aktuellen Preisrückgangs weiterhin hoch sind.
Die Vereinigten Staaten haben neue Sanktionen gegen Unternehmen und Schiffe verhängt, die am illegalen Handel mit iranischem Rohöl beteiligt sind. Damit wollen sie die Kosten erhöhen und die Ölexporte des Iran angesichts der Spannungen im Persischen Golf und im Vorfeld diplomatischer Gespräche stören.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Aktienmärkten und hebt hervor, dass der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 50.000 Punkten überschritten hat, während Technologieaktien wie Amazon und Alphabet aufgrund von Bedenken hinsichtlich massiver Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) Rückgänge verzeichnen. Er behandelt die gemischten Entwicklungen der US-amerikanischen und europäischen Indizes, die Bewegungen bei Kryptowährungen und Rohstoffen sowie verschiedene Unternehmensgewinne, wobei der Schwerpunkt auf der Stimmung der Anleger hinsichtlich der Monetarisierung von KI und geopolitischen Risiken liegt.
Die Ölmärkte waren volatil, da der Iran signalisierte, dass die Atomverhandlungen mit den USA ein langwieriger Prozess sein würden, was die Hoffnungen auf eine rasche Entspannung der Lage im Nahen Osten zunichte machte. Der Preis für Brent-Rohöl stieg zunächst auf 68 US-Dollar pro Barrel, bevor er wieder zurückging, da die Anleger die Haltung des Iran als Hinweis auf langwierige Verhandlungen interpretierten. Es wird erwartet, dass die Gespräche in Maskat, Oman, eher einen Fahrplan für weitere Diskussionen vorgeben als zu einer sofortigen Lösung führen werden, was zu Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Eskalation zwischen den USA und dem Iran führt.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.

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