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Suchbegriff: Switzerland

Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos zeichnet sich durch hochrangige politische Beteiligung aus: Der ukrainische Präsident Selenskyj wird eine Rede halten, und US-Präsident Trump wird gemeinsam mit zahlreichen Staatschefs einen „Friedensrat” ins Leben rufen. Die Veranstaltung unterstreicht die bedeutenden internationalen diplomatischen Bemühungen, wobei Schweizer Beamte den Wandel hin zur „großen Politik” hervorheben und europäische Staats- und Regierungschefs die Einheit betonen. Der Artikel liefert auch einen historischen Kontext zu bemerkenswerten Momenten des WEF aus den vergangenen Jahrzehnten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos äußerte sich der Schweizer Bundesrat Guy Parmelin optimistisch über die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der Schweiz und kündigte die Unterstützung der Schweiz für den Energiesektor der Ukraine an. Der ukrainische Präsident Selenskyj verurteilte Russland und kündigte ein trilaterales Treffen mit den USA und Russland an. US-Präsident Trump rief einen Friedensrat mit führenden Politikern aus aller Welt ins Leben, während der deutsche Bundeskanzler Merz die Einheit Europas in Zeiten der Machtpolitik betonte. Der Artikel liefert auch historische Hintergründe zu bedeutenden Momenten des WEF aus den vergangenen Jahren.
Donald Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stieß aufgrund seiner Äußerungen zur Annexion Grönlands auf breite Kritik. Internationale Staats- und Regierungschefs äußerten ihr Missfallen über das, was viele als „faktenfreies Geschwätz” bezeichneten. Dänische Regierungsvertreter wiesen seine Behauptungen zu Grönland zurück, während europäische Staats- und Regierungschefs eine koordinierte Reaktion auf das forderten, was sie als schädliche Rhetorik betrachteten, die die NATO-Allianzen gefährde.
Donald Trumps Auftritt beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos war geprägt von scharfer Kritik an Europa und führte zu diplomatischen Spannungen, als der US-Präsident die Vorherrschaft Amerikas bekräftigte und die Schweizer Politikerin Keller-Sutter in Verlegenheit brachte. Der Artikel deutet darauf hin, dass die Schweiz vor schwierigen diplomatischen Beziehungen steht, da CEOs eher bereit sind, Trumps Forderungen nachzukommen, als wirtschaftliche Konsequenzen zu riskieren.
US-Präsident Donald Trump hielt eine Rede auf dem WEF 2026 in Davos, in der er Keller-Sutter kritisierte und sein ernsthaftes Interesse an Grönland betonte. Die Veranstaltung zog große Aufmerksamkeit auf sich, wobei die Landung der Air Force One auf dem Flughafen Zürich für Aufsehen sorgte und das Weltwirtschaftsforum Davos wegen des hochkarätigen Treffens in den Ausnahmezustand versetzte.
Der Vorsitzende von Telefónica, Marc Murtra, warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Europa seine eigenen Cybersicherheitstechnologien und -kapazitäten entwickeln müsse, um in einer Zeit konkurrierender Einflussbereiche seine strategische Souveränität zu bewahren. Er betonte, dass Europa ohne technologische Kapazitäten und fundiertes Know-how vor großen Herausforderungen stehe. Murtra räumte zwar ein, dass KI sowohl Cyberkriminellen als auch Verteidigern Werkzeuge an die Hand gebe, zeigte sich jedoch optimistisch hinsichtlich künftiger Sicherheitsverbesserungen und erklärte, dass Schwachstellen die Systeme im Laufe der Zeit sogar stärken würden.
Dubai erlebt trotz seiner riesigen Wüstenflächen eine zunehmende Verknappung von Premium-Immobilienstandorten, wobei Entwickler wie Binghatti Holding mit Mercedes-Benz bei ehrgeizigen Projekten zusammenarbeiten. Das 8,2 Milliarden Dollar teure Projekt „Mercedes-Benz Places” in Nad Al Sheba bietet Luxuswohnungen ab 435.600 Dollar, während Marktdaten für 2025 ein Wachstum von 18,9 % bei Transaktionen im Wert von 147,7 Milliarden Dollar prognostizieren. UBS warnt jedoch vor einer möglichen Überhitzung des Marktes mit Preissteigerungen von 16,5 %, obwohl die Bauträger weiterhin optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage sind.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos beschwerte sich US-Präsident Donald Trump zunächst über die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter in Bezug auf Zollverhandlungen, lobte sie jedoch später als „hartnäckig” und starke Verhandlungsführerin, nachdem die Schweiz durch intensive diplomatische Bemühungen die Zollsätze erfolgreich von 39 % auf 15 % gesenkt hatte.
Galderma hat seine Partnerschaft mit Ipsen im Bereich Neuromodulatoren nach einem Schiedsspruch der Internationalen Handelskammer offiziell beendet. Die 2014 gegründete Partnerschaft zur frühen Entwicklung von Neuromodulatoren war Gegenstand von Streitigkeiten hinsichtlich der Regulierungsstrategie. Die Entscheidung schafft Klarheit, hat jedoch keine Auswirkungen auf die Vermarktung des bestehenden Neuromodulator-Portfolios von Galderma.

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