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Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl die Hallenstadion Zürich AG als auch Ticketcorner wegen wettbewerbswidriger Praktiken im Zusammenhang mit dem Verkauf von Konzertkarten zwischen 2009 und 2011 mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion wurde wegen missbräuchlicher Marktpraktiken und einer Kooperationsvereinbarung, die gegen das Wettbewerbsrecht verstieß, mit einer Geldstrafe von 50.000 Franken belegt, Ticketcorner mit einer Geldstrafe von 65.000 Franken. Das Bundesgericht hatte bereits 2020 entschieden, dass die Vereinbarung wettbewerbswidrig sei, und weitere Untersuchungen zur Rolle von Ticketcorner angeordnet.
Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl das Hallenstadion Zürich als auch Ticketcorner wegen einer kartellrechtlichen Vereinbarung mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion muss 50.000 Franken und Ticketcorner 65.000 Franken für ihre Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht zahlen.
Vier Schweizer Haushalte geben Einblick in ihre finanzielle Situation angesichts von Bedenken hinsichtlich der Kaufkraft, wobei ihre monatlichen Budgets zwischen 3.400 und 10.000 Franken liegen. Trotz der starken Wirtschaftsindikatoren der Schweiz, darunter ein Durchschnittslohn von 7.024 Franken und eine niedrige Inflationsrate, berichten viele Bürger von finanziellen Belastungen und knappen Budgets. 27.000 der befragten Personen gaben an, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Der Artikel wirbt für eine Investitionsveranstaltung, die sich auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung Indiens konzentriert und dessen starkes BIP-Wachstum, junge Bevölkerungsstruktur und strategische globale Positionierung hervorhebt. Er behandelt die wirtschaftliche Modernisierung Indiens, Handelsabkommen mit europäischen Ländern und die bevorstehende Veranstaltung mit Finanzexperten, bei der Investitionsmöglichkeiten in Indien untersucht werden sollen.
Huber+Suhner meldete gemischte Ergebnisse für 2025 mit einem Umsatzrückgang, erzielte jedoch ein Wachstum von 13,7 % beim Auftragseingang. Das Unternehmen verzeichnete eine starke Performance in den Bereichen Rechenzentren, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungstechnologie, wobei das Kommunikationssegment im dritten Quartal starke Auftragseingänge verzeichnete, im vierten Quartal jedoch eine Verlangsamung hinnehmen musste, während das Industriesegment im vierten Quartal sein stärkstes Quartal verzeichnete.
Das Backwarenunternehmen Aryzta hat seine revidierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 mit einem organischen Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, einem EBITDA von über 305 Millionen Euro und einem starken freien Cashflow erreicht oder übertroffen. Das Unternehmen erwartet für 2026 weiteres Wachstum, unterstützt durch neue Produktionslinien in Deutschland, Malaysia und der Schweiz sowie eine Investition von 40 Millionen Euro in eine neue Brötchenbäckerei in Portugal, um die Lieferketten auf der Iberischen Halbinsel zu optimieren und den CO2-Fußabdruck zu verringern.
Der Schweizer Maschinenhersteller Schlatter meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 104,4 Millionen Franken (minus 7,8 %) und einen Rückgang des Auftragseingangs um 91,1 Millionen Franken (minus 10,4 %), bedingt durch US-Zölle, Währungseffekte und Kostendruck. Trotz dieser Rückgänge erwartet das Unternehmen ein leicht positives EBIT und schätzt die Marktaussichten für 2026 vorsichtig positiv ein, wobei das Schweißsegment im ersten Halbjahr gut ausgelastet war.
Das Schweizer Gesundheitsunternehmen Galenica erzielte 2023 einen Rekordumsatz von 4,14 Milliarden Schweizer Franken, was einem Wachstum von 5,5 % entspricht und die Ziele des Unternehmens erfüllt. Das Wachstum wurde durch die hohe Nachfrage nach verschreibungspflichtigen Medikamenten, darunter auch Medikamente zur Gewichtsreduktion, sowie durch die Übernahme des Diagnostik-Anbieters Labor Team vorangetrieben. Das Unternehmen rechnet mit einem Anstieg des Betriebsgewinns um 10 bis 12 % und behält seinen positiven Ausblick bei, wobei die Aktien als sichere Anlage gelten.
Der Artikel kündigt ein kurzfristig angesetztes Investitionsforum in Zürich an, das sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Indiens befasst und das starke BIP-Wachstum, die demografischen Vorteile und die jüngsten Handelsabkommen des Landes, darunter das TEPA mit der EFTA, hervorhebt. Die Veranstaltung bietet Vorträge von Experten und soll Investoren Einblicke in die wirtschaftlichen Chancen und die strategische Positionierung Indiens vermitteln.
Inyova hat den ersten Impact-ETF an der Schweizer Börse SIX lanciert und damit ein aktiv verwaltetes Produkt eingeführt, das finanzielle Renditen mit verbindlichen Nachhaltigkeitskennzahlen verbindet. Der ETF richtet sich an Privatanleger, die neben der finanziellen Performance auch messbare ökologische und soziale Auswirkungen anstreben, und stellt eine Innovation im Bereich der nachhaltigen Finanzwirtschaft dar, die international Schule machen könnte.

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