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Suchbegriff: Karin Keller-Sutter

Die UBS meldete für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von über 50 % auf 7,8 Mrd. US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Die Bank kündigte eine Dividendenerhöhung um 22 % auf 1,1 US-Dollar pro Aktie und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Mrd. US-Dollar an. Die Übernahme der Credit Suisse zeigt positive Ergebnisse mit erhöhten Integrations-Einsparungszielen. Die regulatorische Unsicherheit aufgrund der Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung bleibt jedoch ein Problem, das sich möglicherweise auf die künftigen Aktionärsrenditen auswirken könnte. Das Vermögensmanagement und das Investmentbanking trieben das Wachstum voran, obwohl in Nordamerika Abflüsse zu verzeichnen waren.
Die UBS meldete starke Ergebnisse für 2025 mit einem Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar und soliden Fortschritten bei der Integration der Credit Suisse, musste jedoch aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kapitalanforderungen, der Schwäche des Schweizer Geschäfts aufgrund niedriger Zinsen, der Abwanderung von US-Beratern und einer historischen Untersuchung aus der Nazizeit Kursverluste hinnehmen. Die Bank widersetzt sich den Forderungen der Aufsichtsbehörden nach einer Erhöhung der Kapitalreserven um mehr als 20 Milliarden US-Dollar mit dem Argument, dass dies die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würde.
Die UBS meldete für das vierte Quartal 2025 einen besser als erwarteten Gewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar (ein Anstieg um 56 %) und kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1,10 US-Dollar pro Aktie an. Die Aktien der Bank stiegen im vorbörslichen Handel um 0,8 %, während in der Schweiz weiterhin Diskussionen über strengere Kapitalanforderungen geführt werden. Sergio Ermotti, CEO der UBS, zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen, obwohl das Unternehmen mit komplexen Integrationsherausforderungen und regulatorischer Unsicherheit zu kämpfen hat.
Die UBS meldete für das vierte Quartal 2025 starke Ergebnisse mit einem Gewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten um 56 % gegenüber dem Vorjahr deutlich. Die Bank kündigte für 2026 höhere Dividenden und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar an, während sie gleichzeitig die laufende Integration der Credit Suisse und die regulatorische Unsicherheit in der Schweiz hinsichtlich der vorgeschlagenen zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar bewältigt.
Die UBS hat der Schweizer Regierung vorgeworfen, falsche Behauptungen hinsichtlich der Kapitalanforderungen aufgestellt zu haben, und damit der Verteidigung strengerer Kapitalvorschriften durch Bundesrätin Karin Keller-Sutter widersprochen. Der Streit dreht sich um unterschiedliche Auffassungen darüber, was eine zusätzliche finanzielle Belastung für die Bank darstellt. Die Regierung verweist auf bestehende Kapitalüberschüsse, während die UBS deren regulatorische Blockade als wirtschaftlich unproduktiv kritisiert.
Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter verteidigt strengere Kapitalanforderungen für die UBS und widerspricht damit den Behauptungen der Bank, dies würde zu Wettbewerbsnachteilen führen. Gleichzeitig geht sie in einem Interview beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf geopolitische Bedenken hinsichtlich der Politik der USA unter Donald Trump ein.
Donald Trump dominierte das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos mit aggressiver Rhetorik, darunter abfällige Bemerkungen über die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter. Während die globalen Wirtschaftsführer weitgehend unbeeindruckt schienen und die Finanzmärkte positiv auf Trumps Rückzieher bei den Drohungen gegenüber Grönland reagierten, wehrten sich die europäischen Politiker gegen die Dominanz der USA. Die offizielle Reaktion der Schweiz war auffallend zurückhaltend, wobei wirtschaftliche Interessen und Zollverhandlungen Vorrang vor politischen Konfrontationen hatten. Der Artikel wirft die Frage auf, ob Europa technologisch mit den US-Giganten gleichziehen kann und ob sich die vorsichtige Haltung der Schweiz angesichts der unvorhersehbaren Machtpolitik der Trump-Ära langfristig auszahlen wird.
Donald Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stieß aufgrund seiner Äußerungen zur Annexion Grönlands auf breite Kritik. Internationale Staats- und Regierungschefs äußerten ihr Missfallen über das, was viele als „faktenfreies Geschwätz” bezeichneten. Dänische Regierungsvertreter wiesen seine Behauptungen zu Grönland zurück, während europäische Staats- und Regierungschefs eine koordinierte Reaktion auf das forderten, was sie als schädliche Rhetorik betrachteten, die die NATO-Allianzen gefährde.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos beschwerte sich US-Präsident Donald Trump zunächst über die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter in Bezug auf Zollverhandlungen, lobte sie jedoch später als „hartnäckig” und starke Verhandlungsführerin, nachdem die Schweiz durch intensive diplomatische Bemühungen die Zollsätze erfolgreich von 39 % auf 15 % gesenkt hatte.
Ein Meinungsbeitrag, der die angespannte Lage vor dem Weltwirtschaftsforum analysiert, wo US-Präsident Donald Trumps Plan, Grönland zu annektieren und europäischen Ländern mit Zöllen zu drohen, zu einer möglichen Eskalation geführt hat. Der Autor argumentiert, dass die Schweiz in den Verhandlungen mit Trump Härte zeigen muss, da die Maßnahmen der USA den Weltfrieden gefährden und die EU mit einer Frist bis zum 1. Februar Gegenzölle vorbereitet.

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