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Suchbegriff: Switzerland

Die Schweizer Supermarktriesen Migros und Coop nutzen gezielte Produktlücken und leere Regale als Verhandlungstaktik, um Druck auf Markenhersteller hinsichtlich der Preisgestaltung auszuüben. Der Marktanteil von Eigenmarken liegt in der Schweiz mit 52,3 % deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 38 %, was auf eine strategische Verlagerung hin zu einer stärkeren Kontrolle durch den Einzelhandel und einer innovativeren Entwicklung von Eigenmarken hindeutet.
Die Wall-Street-Indizes eröffneten den Handelstag am Mittwoch nach den erheblichen Verlusten des Vortages mit minimalen Veränderungen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ legten jeweils um 0,6 % zu. Der Handel fand parallel zur Rede von Präsident Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos statt, wo er verschiedene Erklärungen abgab, darunter eine erneute Forderung zum Kauf Grönlands. Am Vortag kam es aufgrund eskalierender Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und Europa sowie steigender Anleiherenditen zu erheblichen Verlusten. Die einzelnen Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Kraft Heinz verzeichneten Kursverluste, während Aktien von Fluggesellschaften wie United Airlines aufgrund positiver Aussichten zulegten.
Die österreichische Krypto-Plattform Bitpanda erweitert ihr Angebot über Kryptowährungen hinaus und bietet ab dem 29. Januar den direkten Handel mit rund 8.000 Aktien und 2.500 ETFs an, wobei pro Transaktion eine Gebühr von 1 € anfällt. Mit diesem Schritt positioniert sich Bitpanda als umfassende Multi-Asset-Plattform, die mit Neobrokern wie Trade Republic und Scalable Capital konkurriert. Das Unternehmen, das über 7 Millionen Kunden hat und Firmenkunden wie N26 betreut, bereitet sich außerdem auf einen möglichen Börsengang in Frankfurt mit einer Bewertung von 4 bis 5 Milliarden Euro vor und hat Goldman Sachs, Citi und die Deutsche Bank mit der Leitung des Börsengangs beauftragt.
IKEA führt seinen Stromdienst „Svea Strom“ in Deutschland ein und bietet dynamische Preise, mit denen Haushalte Geld sparen können, indem sie ihren Verbrauch auf günstigere Zeiten verlagern. Der Dienst nutzt erneuerbare Energien und erfordert intelligente Stromzähler. Größere Haushalte können damit bis zu 830 Euro einsparen. Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa, und dieser Schritt folgt auf die erfolgreiche Einführung dynamischer Tarife in Schweden. Der Artikel befasst sich auch mit dem Schweizer Strommarkt und dem Potenzial für eine ähnliche Expansion sowie mit lokalen Entwicklungen im Bereich Solarenergie und Herausforderungen für das Stromnetz.
Die globalen Aktienmärkte erlebten ihren turbulentesten Tag seit Monaten, als die Stimmung „Sell America“ zurückkehrte und gleichzeitig Druck auf Aktien, Staatsanleihen und den US-Dollar ausgeübt wurde. Die Anleger stellen sich auf weitere unruhige Zeiten ein, da Stressfaktoren und geopolitische Bedenken zusammenkommen, wobei besonderes Augenmerk auf Donald Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die Vereinigten Arabischen Emirate stärken trotz geopolitischer Herausforderungen ihre Position als globaler Finanzplatz, wobei bedeutende Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie durch Partnerschaften wie die Vereinbarung des Außenhandelsministeriums der VAE mit Presight zu verzeichnen sind. Große internationale Banken wie UBS und Julius Bär bauen ihre Private-Banking-Aktivitäten in der Region aus, während die Börsen in Dubai und Abu Dhabi eine positive Entwicklung verzeichnen. Ben Powell von BlackRock rechnet mit weiteren Börsengängen in den VAE, wobei der IWF für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 5 % prognostiziert.
Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress hat Strafanzeige gegen ihren Genfer Vermögensverwalter Eric Freymond gestellt und wirft ihm vor, durch fragwürdige Investitionen und nicht genehmigte Kunstkäufe 18 Millionen Schweizer Franken veruntreut zu haben. Freymond, der auch die Gelder des Hermès-Erben Nicolas Puech verwaltete, sieht sich Vorwürfen wegen finanzieller Veruntreuung in erheblicher Höhe ausgesetzt.
Philipp Schwander, der erste Schweizer Master of Wine, gibt in einem Interview mit der Finanzbranche persönliche Einblicke und spricht über seine Leidenschaft für Wein, seine Sammlung von 18 Oldtimern, seine Drucksammlung, die Renovierung von Schloss Freudental, seine Lieblingsuhrenmarken und seine aktuellen Bemühungen, Wein als Kulturgut zu fördern und gleichzeitig Anti-Alkohol-Bewegungen einzudämmen.
EU-Kommissar Maroš Šefčovič argumentiert, dass die Welthandelsorganisation vor ihrer schwersten Krise steht und dringend reformiert werden muss, um den Herausforderungen des Handels im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. Er erklärt, dass die aktuellen WTO-Regeln strukturelle Handelsungleichgewichte schaffen und keine fairen Ergebnisse liefern. Er fordert eine Modernisierung der Zollverpflichtungen, die Beseitigung von Marktasymmetrien und eine flexiblere Governance, um sicherzustellen, dass die Organisation relevant und effektiv bleibt.
Howard Lutnick wurde während eines Abendessens in Davos ausgepfiffen, woraufhin Christine Lagarde den Saal verließ, was die Spannungen bei diesem Treffen der Elite deutlich machte.

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