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Die Swisscom-Aktie hat mit 627,50 CHF ihren höchsten Stand seit 25 Jahren erreicht und seit Jahresbeginn um 9,4 % zugelegt. Die Meinungen der Analysten gehen jedoch auseinander: Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America die Aktie mit „Untergewichten” und einem Kursziel von 451 CHF bewertet. Das Unternehmen hat kürzlich angesichts des intensiven Wettbewerbs auf dem Schweizer Telekommunikationsmarkt Preiserhöhungen vorgenommen. Die Ergebnisse werden für den 12. Februar erwartet.
Die Swisscom-Aktie erreichte ein 26-Jahres-Hoch und legte seit Jahresbeginn um 9,4 % zu, obwohl die Meinungen der Analysten weiterhin geteilt sind. Morgan Stanley behält seine Bewertung „Übergewichten” mit einem Kursziel von 720 CHF bei, während die Bank of America mit einer Bewertung „Unterdurchschnittlich” pessimistischer ist. Das Unternehmen hat kürzlich Preiserhöhungen angekündigt und dürfte von der Konsolidierung des italienischen Telekommunikationsmarktes profitieren. Die Jahresergebnisse werden am 12. Februar veröffentlicht.
Telebasel startet seine neue Videoplattform mit vielfältigen lokalen Inhalten, darunter Sportberichterstattung (FC Basel und EHC Basel), Kulturveranstaltungen, Diskussionen zur Verkehrspolitik und Nachrichten aus der Region Basel, und zeigt damit den Übergang des Medienunternehmens zum vollständigen Videoformat.
Roche wird voraussichtlich trotz politischer Spannungen mit der US-Regierung hinsichtlich der Arzneimittelpreise positive Jahresergebnisse für 2025 vorlegen. Das Unternehmen wird voraussichtlich einen Umsatz von 61,83 Milliarden CHF und ein höheres EBIT erzielen. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen die Auswirkungen der Preisvereinbarung in den USA, Entwicklungen in der Forschungspipeline für Krebs- und Multiple-Sklerose-Behandlungen sowie die Verpflichtung des Managements zum Dividendenwachstum. Die Aktie hat sich mit einem Plus von 7 % in diesem Jahr besser als der Markt entwickelt.
ABB wird voraussichtlich starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar vorlegen. Das Unternehmen präsentiert zum ersten Mal Ergebnisse unter seiner neuen Unternehmensstruktur, nachdem es seinen Robotikbereich verkauft hat. Analysten prognostizieren einen Auftragseingang von 8,47 Milliarden US-Dollar und einen Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar, wobei die Nachfrage nach Rechenzentren für positive Impulse sorgt, während der chinesische Wohnimmobilienmarkt schwächelt. Die Aktie erreichte im Januar 2026 ein Allzeithoch, und das Unternehmen hat seine mittelfristigen Margenziele angehoben.
Die Aktie des Schweizer Verbundwerkstoffherstellers Gurit hat seit Anfang 2026 einen deutlichen Anstieg von 80 % verzeichnet. Die verbesserten Prognosen des Unternehmens und die erfolgreiche Umstrukturierung haben zu einer Aufwertung durch Analysten geführt: Die Zürcher Kantonalbank hat ihr Rating auf „Übergewichten” angehoben, und Research Partners behält sein „Kaufen”-Rating bei. Während die UBS hinsichtlich struktureller Risiken weiterhin vorsichtig bleibt, ist die allgemeine Stimmung aufgrund verbesserter operativer Margen und stabiler Geschäftsbereiche positiv.
Eine Analyse der Bank Vontobel identifiziert 15 Schweizer Unternehmen, die ihre Dividenden seit mindestens zehn Jahren in Folge erhöht haben, wobei Swiss Life und Partners Group mit 18,3 % bzw. 17,3 % pro Jahr das stärkste Dividendenwachstum verzeichnen. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung einer nachhaltigen Dividendenpolitik, die durch starke Cashflows und robuste Geschäftsmodelle gestützt wird, und weist gleichzeitig auf erwartete Dividendenkürzungen bei sieben Unternehmen hin, darunter die SIG Group, die sich vorrangig auf den Schuldenabbau konzentriert.
Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und einem bereinigten Betriebsgewinn von 312,4 Millionen US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Das Unternehmen verzeichnete ein breites Wachstum über alle Produktkategorien und Regionen hinweg, wobei die Leistung im asiatisch-pazifischen Raum, angeführt von China, besonders stark war. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA erfolgreich ab und gab eine positive Prognose für das vierte Quartal und das Gesamtjahr ab.
Der Schweizer Pharmazulieferer Lonza meldete für das Jahr 2025 starke Ergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 19,2 % auf 6,53 Mrd. CHF, das durch den Erwerb einer großen Produktionsstätte von Roche in Kalifornien getrieben wurde. Das Kern-EBITDA stieg um 24,9 % auf 2,06 Mrd. CHF, wobei sich die Margen von 30,2 % auf 31,6 % verbesserten. Das Unternehmen erzielte einen Nettogewinn von 909 Mio. CHF und kündigte eine Dividendenerhöhung auf 5 CHF pro Aktie an. Lonza erwartet für 2026 ein anhaltendes Wachstum mit einem prognostizierten Umsatzwachstum von 11-12 % und EBITDA-Margen von über 32 %.
Der Schweizer Franken erreichte gegenüber dem US-Dollar und dem Euro Rekordhöhen, wobei der Dollar bei 0,7670 Franken und der Euro bei 0,9165 Franken gehandelt wurde, da Investoren angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit in die Schweizer Währung als sicheren Hafen strömen.

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