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Suchbegriff: Switzerland

Analyse der Aktienbewertung der UBS-Gruppe nach der Übernahme der Credit Suisse unter Berücksichtigung der jüngsten Performance (20,9 % Rendite in einem Jahr, 226,6 % Rendite in fünf Jahren) und des Integrationsfortschritts. Der Artikel hinterfragt, ob der aktuelle Kurs von 37,31 CHF den Wert der Bank angemessen widerspiegelt, und verweist dabei auf eine Bewertungsnote von 2/6 sowie die anhaltende regulatorische und marktseitige Überprüfung des Risikomanagements globaler Banken.
Das Genfer Einkaufszentrum Centre Balexert lehnte den Versuch von Primark, eine Filiale zu eröffnen, mit der Begründung ab, dass der Discounter für Modebekleidung nicht ihren Qualitätsstandards entspreche. Während das Einkaufszentrum Glatt in der Nähe von Zürich sich überrascht zeigte und ankündigte, jedes Angebot von Primark zu prüfen, hebt der Artikel die anhaltende Kritik am Fast-Fashion-Geschäftsmodell von Primark hervor, darunter Umweltbedenken, schlechte Arbeitsbedingungen und Vorwürfe der Zwangsarbeit in Zulieferfabriken.
Der Numbeo-Lebenshaltungskostenindex zeigt, dass die Schweiz die Liste der teuersten Städte der Welt anführt, wobei Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Lugano und Bern die ersten sechs Plätze belegen. Die Studie bewertet Mieten, Restaurant- und Lebensmittelkosten sowie die Kaufkraft und ergibt für die Schweiz einen Gesamtindex der Lebenshaltungskosten von 118,5. New York liegt auf Platz 7, gefolgt von Reykjavik, Honolulu und San Francisco, die die Top Ten der teuersten Städte weltweit komplettieren.
Roche tätigt eine massive Investition in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar, um auf dem Markt für Medikamente zur Gewichtsreduktion konkurrenzfähig zu bleiben. Das Unternehmen führt sechs klinische Studien gleichzeitig durch und baut eine Produktionsstätte im Wert von 2 Milliarden US-Dollar in den USA, obwohl unter der Politik der Trump-Regierung mit möglichen Preissenkungen für Medikamente zu rechnen ist.
Der Artikel untersucht, wie hohe Bankgebühren in der Schweiz erhebliche finanzielle Hindernisse schaffen, die Kunden davon abhalten, die Bank zu wechseln, wobei die Kosten für die Übertragung von Portfolios bis zu 3.000 Franken für diversifizierte Portfolios mit 30 oder mehr Wertpapieren betragen können.
Das Schweizer Personalvermittlungsunternehmen Adecco hat den US-amerikanischen Gesundheitsspezialisten Advantis Medical Staffing übernommen und damit seine Position auf dem nordamerikanischen Gesundheitsmarkt gestärkt. Advantis ist auf Reisekrankenpflege und verwandte Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert und gilt als einer der führenden Anbieter in diesem Segment. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Adecco wird seine Jahreszahlen voraussichtlich am 25. Februar 2026 veröffentlichen.
Der Artikel berichtet, dass die Emissionen von Schweizer-Franken-Anleihen im Jahr 2026 ein Rekordvolumen erreichen werden, wobei der Primärmarkt aufgrund niedriger Zinsen und Übernahmen eine starke Aktivität verzeichnet. Ausländische Schuldner haben ihre Präsenz um 66 % gesteigert, während Schweizer Emittenten weniger aktiv sind. Das Bruttovolumen überschritt 2025 erstmals 80 Milliarden Franken.
Während die Automobilkrise die Schweizer Automobilzulieferer Komax und Feintool mit Umsatzrückgängen und Verlusten negativ beeinflusst, trotzt EMS-Chemie diesem Trend und bleibt dank seiner China-Strategie stabil, wobei Investoren auf sein Erholungspotenzial setzen.
Der Artikel analysiert die gegensätzliche Entwicklung des Schweizer Frankens während einer Goldrallye und stellt fest, dass der Goldpreis zwar steigt, der Schweizer Franken jedoch stabil bleibt, ohne dass es zu nennenswerten Zuflüssen als sicherer Hafen kommt. Die politische Stabilität und die geringe Staatsverschuldung des Landes sind nach wie vor Stärken der Währung, doch im Vergleich zur Attraktivität von Gold hat sie als globale Reservewährung ihre Grenzen.
Die UBS wird am 29. Januar ihre Bonuszahlungen bekannt geben. Die Erwartungen hinsichtlich der Höhe des Bonuspools sind gemischt und reichen von einem Rückgang um 10 bis 15 % weltweit bis zu einem Anstieg um 10 bis 15 % im Investmentbanking. Der Artikel beleuchtet die Personalveränderungen im Londoner Zinshandelsteam, darunter Neueinstellungen von der Deutschen Bank und Abgänge, und verweist gleichzeitig auf die verbesserte Finanzleistung der UBS mit einem Gewinnwachstum von 52 % im Investmentbanking in den ersten neun Monaten des Jahres 2025.

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