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Suchbegriff: Switzerland

Das Schweizer Pharmaunternehmen Roche meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 1,7 % auf 61,5 Milliarden Schweizer Franken und einem Sprung des Nettogewinns um 50 % auf 13,8 Milliarden Franken. Während der Pharmabereich um 3 % wuchs, ging das Diagnostikgeschäft um 3 % zurück, was teilweise auf volumenbasierte Beschaffungen in China zurückzuführen war. Das Unternehmen kündigte eine Dividendenerhöhung an und gab eine optimistische Prognose für 2026 ab, mit einem erwarteten Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem hohen einstelligen Wachstum des Kerngewinns pro Aktie.
Die Goldnachfrage überstieg erstmals 5.000 Tonnen, angetrieben durch Käufe der Zentralbanken, Zuflüsse in ETFs und eine starke Investitionsnachfrage. Die Zentralbanken kauften 2025 863 Tonnen, wobei Polen, Kasachstan und Brasilien die größten Käufer waren. Die Goldpreise erreichten aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, eines schwachen Dollars und der Nachfrage nach sicheren Anlagen neue Höchststände. Die Produktionskosten stiegen auf 1.605 USD pro Unze, während die Investitionsnachfrage im vierten Quartal 2025 ein Rekordniveau erreichte.
Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns um 20 % auf 4,7 Mrd. US-Dollar und einem Umsatzwachstum von 9 % auf 33,2 Mrd. US-Dollar, angetrieben durch die starke Nachfrage nach Rechenzentrums- und Versorgungsausrüstung. Das Unternehmen kündigte eine erhöhte Dividende von 0,94 Schweizer Franken pro Aktie und ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Mrd. US-Dollar bis Januar 2027 an.
Das Schweizer Technologieunternehmen ABB meldete starke Jahresergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 20 % auf 4,7 Mrd. US-Dollar und einem Umsatzwachstum auf 33 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen der Analysten, insbesondere mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 32 %. ABB kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Mrd. US-Dollar an, erhöhte seine Dividende und prognostizierte für das laufende Jahr ein weiteres Wachstum von 6 bis 9 %.
Die Schweizer Exporte erreichten 2025 einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, was in erster Linie auf die starken Exporte von pharmazeutischen und chemischen Produkten zurückzuführen ist, die 152 Milliarden CHF (53 % der Gesamtexporte) ausmachten. Trotz eines von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Zollstreits stiegen die Exporte in die USA sogar um 3,9 % auf 54,7 Milliarden CHF. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden CHF, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während die Exporte in asiatische Märkte wie China und Japan zurückgingen.
Das Schweizer Technologieunternehmen ABB übertraf mit seinen starken Jahresergebnissen die Markterwartungen deutlich und verzeichnete im vierten Quartal ein Umsatzwachstum von 9 % auf 9,05 Mrd. US-Dollar sowie einen Anstieg der Auftragseingänge um 32 % auf 10,32 Mrd. US-Dollar. Die operative Marge des Unternehmens verbesserte sich auf 17,6 % und der Nettogewinn stieg um 29 % auf 1,27 Mrd. US-Dollar. ABB kündigte eine höhere Dividende von 0,94 Rappen pro Aktie und Pläne für ein weiteres Aktienrückkaufprogramm an, mit positiven Wachstumsprognosen für die kommenden Quartale.
Die US-Notenbank hat ihre Zinssenkungen vorübergehend ausgesetzt und den Leitzins nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen im Jahr 2025 unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen. Die Entscheidung basierte auf einer ausgewogenen Inflations- und Arbeitsmarktlage, wobei zehn von zwölf FOMC-Mitgliedern für die Pause stimmten. Die Märkte blieben stabil, der S&P 500 hielt sich über 7.000 Punkten und der Nasdaq legte leicht zu. Fed-Chef Jerome Powell sieht sich politischem Druck von Präsident Trump ausgesetzt, aggressivere Zinssenkungen vorzunehmen, und wird vom Justizsystem genau beobachtet. Die Fed signalisierte, dass künftige Zinsanpassungen von den Wirtschaftsdaten und den Aussichten abhängen werden.
Die US-Aktienmärkte zeigten kaum Bewegung, nachdem der S&P 500 mit über 7.000 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht hatte und die Federal Reserve die Zinssätze unverändert bei 3,50-3,75 % beließ. Der Dollar wertete nach Äußerungen von Donald Trump weiter ab, wobei der Euro kurzzeitig 1,20 Dollar erreichte, während Anleger in sicherere Anlagen wie Edelmetalle und den Schweizer Franken umschichteten.
Landis+Gyr meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzwachstum von 39 % auf 278,7 Millionen US-Dollar, angetrieben durch ein Wachstum von 54 % in Nord- und Südamerika. Das Unternehmen verbesserte seine Bruttomarge auf 33,2 % und bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr, wobei es ein anhaltend starkes Wachstum erwartet. Das Management gab außerdem Fortschritte beim Verkauf des EMEA-Geschäfts und Pläne für eine Notierung an der US-Börse bekannt, wobei die Präsenz an der Schweizer Börse beibehalten werden soll.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,3 % bei 24.822 Punkten, während die LVMH-Aktie in Paris deutliche Verluste verzeichnete. Nach den jüngsten Turbulenzen zeigten sich die Märkte relativ ruhig, da die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarteten. Die Wall Street stellte weiterhin neue Rekorde auf, während das deutsche Handelsvolumen unter dem Jahresdurchschnitt blieb.

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