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Suchbegriff: Switzerland

Roche meldete für 2025 einen Umsatz von 61,5 Milliarden CHF, wobei der Bereich Pharmazeutika um 9 % wuchs, während der Bereich Diagnostik in China mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. CEO Thomas Schinecker zeigte sich optimistisch hinsichtlich neuer Produktkandidaten, insbesondere eines Brustkrebsmedikaments, das bis Ende des Jahres auf den Markt kommen soll und über ein erhebliches Potenzial verfügt. Das Unternehmen hatte in den USA Probleme mit der Kostenerstattung für Vabysmo, verzeichnete jedoch eine starke Performance bei einem älteren Asthmamedikament.
Der deutsche DAX-Index fiel um über 2 %, da die SAP-Aktie aufgrund des verlangsamten Wachstums im Cloud-Bereich einbrach und die Marktkapitalisierung unter 200 Mrd. Euro sank. Siemens legte um 2 % zu und wurde mit einer Marktkapitalisierung von 200 Mrd. Euro zum wertvollsten Unternehmen im DAX, was auf die starken Ergebnisse des Schweizer Konkurrenten ABB zurückzuführen war. Der Rückgang erfolgte im Vorfeld der Zinsentscheidungen in den USA und der Berichte aus dem Technologiesektor.
Die Schweizer Bahnunternehmen BLS ersetzt ihre Fahrkartenautomaten durch bargeldlose Geräte und gibt an, dadurch jährlich 400.000 Franken einzusparen. Dies trotz Kritik seitens der Vereinigung der Ärzte für Umweltschutz, die argumentiert, dass die täglichen Einsparungen pro Gerät minimal sind (7,96 Franken) und dass diese Maßnahme diejenigen benachteiligt, die keine digitalen Zahlungsmöglichkeiten haben. Die BLS bietet zwar Prepaid-Karten als Alternative an, Kritiker halten diese Lösung jedoch für unzureichend. Die Umstellung erfolgt im Vorfeld einer nationalen Abstimmung über eine Bargeldinitiative, die die Verfügbarkeit von Bargeld verfassungsrechtlich garantieren soll. Einige Kantone haben gegen die Umstellung ihr Veto eingelegt, sodass in Luzern und Neuenburg weiterhin Barzahlungen möglich sind.
Roche-CEO Thomas Schinecker hat aufgrund eines US-amerikanischen Pharmaabkommens, das die amerikanischen Arzneimittelpreise an die Schweizer Preise koppelt, mit Stellenabbau in der Schweiz gedroht. Das neue Brustkrebsmedikament Giredestrant könnte für die Schweizer Krankenkassen zu teuer werden, um es zu erstatten, was zu einem finanziellen Druck auf die Schweizer Aktivitäten des Unternehmens führen würde.
Der Artikel befasst sich mit dem bedeutenden Wachstumspotenzial und den Investitionsmöglichkeiten Indiens und hebt hervor, dass das Land trotz seiner Stellung als fünftgrösste Volkswirtschaft der Welt mit starken demografischen Daten von Schweizer Investoren weiterhin übersehen wird. Der Beitrag berichtet über eine Veranstaltung in Zürich, bei der Experten die Vorteile Indiens gegenüber China, kulturelle Aspekte für Investitionen und die Auswirkungen des neuen Freihandelsabkommens zwischen der EFTA und Indien hervorhoben. Die Podiumsteilnehmer räumten zwar ein, dass es schwierig sei, Schweizer Investoren zu überzeugen, argumentierten jedoch, dass Indien ein wesentlicher Bestandteil diversifizierter Portfolios sein sollte.
Schweizer Einzelhändler fordern nach dem Vorbild der EU eine Bearbeitungsgebühr für Pakete der chinesischen E-Commerce-Plattformen Temu und Shein, da trotz der Einführung der Mehrwertsteuer weiterhin täglich 100.000 Pakete eingehen. Einzelhandelsverbände fordern gleiche Regeln für Produktsicherheit und Umweltstandards für alle Anbieter und verweisen dabei auf Kapazitätsprobleme in Postzentren und unzureichende Zollkontrollen.
Siemens hat SAP überholt und ist nun das wertvollste Unternehmen im deutschen DAX-Index, nachdem die SAP-Aktie aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % eingebrochen war, während die Siemens-Aktie nach positiven Ergebnissen des Konkurrenten ABB um über 4 % gestiegen war. Der DAX-Index fiel um etwa 1 % aufgrund von Gewinnmitnahmen im Vorfeld der US-Zinsentscheidungen.
Die Schweizer Märkte stehen trotz gemischter Signale aus den USA vor einem positiven Start, wobei der SMI voraussichtlich um 0,11 % zulegen wird. US-Technologieaktien standen unter Verkaufsdruck, angeführt von einem Rückgang von 10 % bei Microsoft, während die asiatischen Märkte uneinheitlich tendierten und der japanische Nikkei um 0,3 % nachgab. Bitcoin setzte seinen Rückgang fort, die Ölpreise fielen aufgrund geopolitischer Bedenken, und an den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen stark.
Die Schweizer Märkte eröffneten höher, wobei der SMI vorbörslich um 0,11 % zulegte, unterstützt durch positive Quartalsergebnisse von Apple. Mehrere Schweizer Aktien erhielten neue Ratings und Kurszielanpassungen, wobei ABB bullische Upgrades erhielt, während die enttäuschenden Gewinne von Microsoft die US-Technologieaktien belasteten und einen Rückgang von 10 % verursachten. Bitcoin setzte seinen Abwärtstrend fort und erreichte mit rund 82.800 USD ein Zweimonatstief. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die japanischen Märkte von Gewinnmitnahmen bei Technologieaktien beeinflusst wurden. Der Dollar legte angesichts der Hoffnung auf eine Vermeidung eines Shutdowns der US-Regierung zu, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Bedenken nachgaben.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.

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