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Suchbegriff: Switzerland

Die Aktie der Swatch Group stieg nach einem positiven Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026 um mehr als 7 %. Trotz geringerer Umsätze und Gewinne im Vorjahr kündigte das Unternehmen eine höhere Dividende an und erwartet eine deutliche Verbesserung der Produktionsergebnisse und der Rentabilität. Analysten von Vontobel und der Zürcher Kantonalbank sehen darin ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen die Talsohle durchschritten hat, da der Druck in China nachlässt und die USA trotz Zollproblemen eine stabile Entwicklung verzeichnen.
Die Aktie von ABB ging in der letzten Januarwoche als klarer Gewinner im Swiss Market Index (SMI) hervor, legte um über 11 % zu und erreichte einen neuen Rekordkurs von 66 CHF. Der Anstieg wurde durch starke Quartalsergebnisse, darunter Rekordaufträge in Höhe von 10 Mrd. USD, und positive Aussichten getrieben. Mehrere Analysten erhöhten ihre Kursziele, wobei CFRA die Bewertung auf „Kaufen” anhob. Das Unternehmen kündigte außerdem ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden US-Dollar an. Obwohl die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 30 hoch bewertet ist, bleiben die meisten Analysten hinsichtlich der Wachstumsaussichten von ABB im Bereich der industriellen Automatisierung positiv gestimmt.
Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Harvard, dem MIT und der Weltbank zeigt, dass Donald Trumps Zölle auf chinesische Importe nicht zu den versprochenen Arbeitsplätzen in den USA geführt haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen die Preise, anstatt ihre Produktion auszuweiten, sodass die Verbraucher mehr bezahlen mussten, ohne dass sich dies positiv auf die Beschäftigung auswirkte. Die Studie zeigt keine signifikanten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung oder Einkommen, wobei in einigen Sektoren wie der Landwirtschaft aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren gingen.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Der Artikel befasst sich mit der möglichen Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank unter Donald Trump und beleuchtet dabei seinen Hintergrund als ehemaliger Gouverneur der Fed und Finanzexperte. Er erörtert den politischen Druck, dem die Fed ausgesetzt ist, Trumps bisherige Angriffe auf die Zentralbank und die Bedenken hinsichtlich der Wahrung der Unabhängigkeit der Fed. Warsh steht vor der Herausforderung, das Vertrauen der Finanzmärkte mit den Erwartungen des Weißen Hauses hinsichtlich niedrigerer Zinssätze in Einklang zu bringen.
Eine Studie der Universität Zürich, die gemeinsam mit Harvard, dem MIT und der Weltbank durchgeführt wurde, ergab, dass Trumps Zölle auf chinesische Importe von 2018 bis 2020 weder Arbeitsplätze geschaffen noch die Einkommen in den USA erhöht haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen ihre Preise, während die Verbraucher sowohl für importierte als auch für inländische Waren mehr bezahlen mussten. In einigen Sektoren, wie beispielsweise der Landwirtschaft, gingen aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren. Trotz des wirtschaftlichen Misserfolgs fanden die Maßnahmen politische Unterstützung bei den Wählern, die die Berücksichtigung der Anliegen der Industriearbeiter zu schätzen wussten.
Die Goldpreise sind auf Rekordhöhen gestiegen, während der US-Dollar auf Mehrjahrestiefs gefallen ist, was die wachsende geopolitische Unsicherheit und das Misstrauen in die politische Stabilität widerspiegelt. Der Artikel rät Anlegern, robustere Portfolios mit einer ausgewogenen Mischung aus defensiven und zyklischen Aktien aufzubauen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen mit starken Fundamentaldaten, Preissetzungsmacht und Widerstandsfähigkeit liegt. Der Autor definiert Nachhaltigkeit neu als wirtschaftliche Substanz statt als moralische Ansprüche und konzentriert sich auf Unternehmen, die in komplexen Umgebungen erfolgreich sein können. Zu den konkreten Aktienempfehlungen gehören Glencore, ASML, Alphabet und das neu hinzugefügte Unternehmen Assa Abloy aufgrund ihrer Wettbewerbsvorteile und defensiven Eigenschaften.
Der Artikel befasst sich mit der weltweiten Babymilchkrise, die durch kontaminierte Produkte von Nestlé ausgelöst wurde, und argumentiert, dass die Schweiz durch ihren Selbstregulierungsansatz gegenüber Ländern mit strengeren Lebensmittelsicherheitsvorschriften im Nachteil ist. Der Kommentar fordert verbindliche Kontrollen und eine Neubewertung des Schweizer Rechtsrahmens, um gefährdete Bevölkerungsgruppen besser zu schützen.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem Minus von 2 % bei 24.309 Punkten und setzte damit seinen Abwärtstrend fort. Die SAP-Aktie brach aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % ein, wodurch die Marktkapitalisierung unter 200 Milliarden Euro fiel. Siemens legte um 2,4 % zu und überholte SAP als wertvollstes Unternehmen im DAX mit einer Marktkapitalisierung von 200 Milliarden Euro, einem Rekord für den Industriekonzern.
Obwohl Givaudan solide Jahreszahlen mit einem organischen Umsatzwachstum von 5 % vorlegte und sich für 2030 ehrgeizige Wachstumsziele von 4 bis 6 % pro Jahr setzte, blieben die Ergebnisse hinter den Markterwartungen zurück, was zu einem starken Rückgang des Aktienkurses auf unter 3000 CHF führte. Die Analyse empfiehlt den Kauf der Aktie zum jetzigen Zeitpunkt, da der aktuelle Kursrückgang angesichts der soliden Fundamentaldaten und der langfristigen Wachstumsaussichten des Unternehmens als Kaufgelegenheit angesehen werden kann.

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