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Suchbegriff: Deutschland

Der US-Dollar legte zu und Edelmetalle gaben nach, da die Anleger mit der Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump rechneten. Gold fiel um fast 8 % und Silber um 16 %, während die US-Aktienfutures nachgaben. Warsh gilt als marktfreundlicher, aber potenziell hawkischer Kandidat, was zu gemischten Marktreaktionen führte, wobei der Dollar angesichts der Erwartungen hinsichtlich seiner Nominierung an Stärke gewann.
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal des Jahres um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen von 0,2 %, wobei das Gesamtjahreswachstum bei 1,5 % lag. Litauen führte mit einem Wachstum von 1,7 %, während die irische Wirtschaft um 0,6 % schrumpfte. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank angesichts des nachlassenden Inflationsdrucks die Zinssätze unverändert belassen wird.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland erreichte im Januar 2026 mit 3,085 Millionen Menschen den höchsten Stand seit 2014, wobei die Arbeitslosenquote auf 6,6 % stieg. Der Arbeitsmarkt zeigt wenig Dynamik, mit 177.000 Arbeitslosen mehr als im Vormonat und 92.000 mehr als im Januar 2025. Die Arbeitssuche ist schwieriger geworden, da die Zahl der gemeldeten offenen Stellen auf 598.000 gesunken ist, während über 1,142 Millionen Menschen Arbeitslosengeld und 3,826 Millionen Menschen Sozialhilfe beziehen.
Der österreichische Kupferspezialist Asta Energy Solutions feierte ein erfolgreiches Debüt an der Frankfurter Börse mit einem starken Kursanstieg von 46 % über den Ausgabepreis von 29,50 €. Trotz einiger Schwankungen am Nachmittag blieb die Aktie deutlich über ihrem Ausgabepreis und markierte damit den ersten erfolgreichen Börsengang des Jahres in Deutschland. Die Unternehmensleitung betonte, dass der Börsengang das Wachstum und die Produktionsausweitung vorantreiben werde, während Marktanalysten ein starkes Interesse der Anleger an den Themen Energiewende und E-Mobilität feststellten.
Der österreichische Kupferspezialist Asta Energy Solutions feierte ein starkes Börsendebüt an der Frankfurter Wertpapierbörse, eröffnete bei 43 Euro (46 % über dem Ausgabepreis von 29,50 Euro) und nahm durch den Börsengang 125 Millionen Euro ein. Die Mittel werden zur Beschleunigung des Wachstums, zum Ausbau der Produktionskapazitäten weltweit, zu Investitionen in Recyclingbetriebe in Brasilien und Europa sowie zur Rückzahlung von Schulden der ehemaligen Muttergesellschaft Montana verwendet.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 3,085 Millionen, den höchsten Januarwert seit zwölf Jahren, mit einer Arbeitslosenquote von 6,6 %. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Anstieg auf saisonale Faktoren zurück und verweist auf einen Rückgang der offenen Stellen und eine begrenzte Dynamik auf dem Arbeitsmarkt. Viele junge Menschen haben weiterhin keinen Ausbildungsplatz, und über 3,8 Millionen beziehen Sozialhilfe.
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal 2025 unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen der Ökonomen. Damit verzeichnet sie nun neun Quartale in Folge ein Wachstum. Die Europäische Zentralbank hat ihre BIP-Prognose für das Jahr auf 1,2 % angehoben und wird die Zinssätze voraussichtlich bei 2 % belassen. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2022 wieder ein positives Wachstum. EZB-Präsidentin Lagarde lobte die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region trotz geopolitischer Spannungen und Handelsunsicherheiten.
Die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, die aufgrund von Immobilienverlusten und unkonventionellen Geschäftspraktiken wie der Finanzierung von Fußballtransfers und dem Besitz von Bordellimmobilien ein Rettungspaket in Höhe von 560 Millionen Euro benötigte, strebt bis 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone an. Die Bank ist nach wie vor auf BVR-Stützungsgelder angewiesen, hat sich in VR-Bank in Nordhessen Westthüringen umbenannt und meldet trotz erheblicher Subventionen weiterhin Verluste.
Die Gewerkschaft Ver.di hat für Montag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland aufgerufen, von denen etwa 100.000 Beschäftigte in 150 kommunalen Verkehrsbetrieben betroffen sind. Die Streiks zielen darauf ab, Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Lohnverhandlungen auszuüben. Zu den Forderungen gehören kürzere Arbeitszeiten, längere Ruhezeiten und höhere Zulagen für Nacht- und Wochenendarbeit. Während Niedersachsen ausgenommen ist, hängt die Teilnahme der Hamburger Hochbahn an den Streiks von den laufenden Verhandlungen ab. Fahrgäste müssen mit erheblichen Beeinträchtigungen im Bus- und Bahnverkehr rechnen.
Aldi schließt im Rahmen einer Optimierungsstrategie für sein Filialnetz mehrere Geschäfte an erstklassigen Standorten in der Schweiz, darunter die Sihlstrasse in Zürich in der Nähe der Bahnhofstrasse, Wallisellen, Bern und Baden. Als Gründe für die Schließungen nennt der deutsche Discounter den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch neue Marktteilnehmer wie den niederländischen Einzelhändler Action und die Notwendigkeit von Kosteneffizienz, wobei das Ziel von 260 Filialen in der Schweiz unverändert bleibt.

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