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Suchbegriff: Coop

Ein viraler TikTok-Trend für japanischen Käsekuchen aus Biscoff-Keksen und Skyr oder griechischem Joghurt sorgt in der Schweiz für steigende Verkaufszahlen dieser Produkte. Einzelhändler wie Coop berichten von einer Verdopplung der Kekseverkäufe und einer überdurchschnittlichen Nachfrage nach Milchprodukten, wobei die Dauerhaftigkeit dieses Trends jedoch ungewiss bleibt.
Zwischen dem Schweizer Einzelhandelsunternehmen Migros und dem Käseverband Raclette Suisse ist ein Streit über obligatorische Marketingbeiträge für Raclette-Käse eskaliert. Migros, das seinen eigenen Raclette-Käse herstellt, weigert sich, in den gemeinsamen Marketingfonds der Branche einzuzahlen, mit der Begründung, dass dies die Kosten erhöhe, ohne dass die Kunden direkt davon profitierten. Raclette Suisse wirft Migros Trittbrettfahrerei vor und hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin aufgefordert, die Beiträge für alle Hersteller verbindlich zu machen, ähnlich wie bei anderen Schweizer Käsesorten. Der Konflikt verdeutlicht die Spannungen im Schweizer Agrarmarketing-System, da Migros eine strengere Einkaufsstrategie verfolgt.
Die Milchpreise in der Schweiz sinken ab Februar aufgrund von Überproduktion, wobei die Einzelhändler Migros und Coop die Preissenkung an die Verbraucher weitergeben. Milchbauern kritisieren das System für Milchüberschüsse, und der Verband Fair Markets Switzerland führt das Problem auf fehlgeleitete politische Anreize zurück.
Der Artikel untersucht das Verschwinden mehrerer ikonischer Schweizer Einzelhandelsmarken in den letzten Jahrzehnten, darunter Franz Carl Weber, Jelmoli, Charles Vögele, EPA, ABM, Schild, Waro und Pick Pay. Diese traditionsreichen Unternehmen fielen der Marktkonsolidierung, der ausländischen Konkurrenz und Übernahmen durch größere Einzelhändler zum Opfer. Während dieser Trend bedeutende Veränderungen im Schweizer Einzelhandel widerspiegelt, bleiben Experten optimistisch, was lokal ausgerichtete Unternehmen angeht, die ihre einzigartige Marktposition behaupten können.
Schweizer Milchbauern warnen vor einer Milchüberschusskrise, da die Produktion um 10 % höher ist als im Vorjahr, und fordern Einzelhändler wie Migros und Coop auf, den Verkauf von Schweizer Käse und Milchprodukten zu steigern, um eine groß angelegte Vernichtung von Milch zu vermeiden.
Torsten Friedrich, CEO von Denner, plant, das Filialnetz des Schweizer Discounters von derzeit 872 Standorten auf 1.000 Filialen zu erweitern und den Marktanteil von 9,1 % auf 10 % zu steigern. Trotz des Wettbewerbsdrucks durch Migros, Coop, Aldi und Lidl erzielte Denner einen Umsatz von 3,9 Milliarden CHF mit leichtem Wachstum. Das Unternehmen führt Lohnerhöhungen für seine 6.530 Mitarbeiter durch und konzentriert sich gleichzeitig auf Strategien zur Kundengewinnung und -bindung.
Das älteste Einkaufszentrum der Schweiz, das Schönbühl-Center in Luzern, verzeichnet einen steigenden Leerstand: Jedes vierte Geschäft steht mittlerweile leer, darunter auch die kürzlich ausgezogene Bäckerei Moos. Der Artikel beschreibt ähnliche Probleme in der ganzen Schweiz, darunter ein komplett leerstehendes Zentrum in Rapperswil-Jona und das insolvente Centro Ovale in Chiasso, dem aufgrund unbezahlter Rechnungen die Abschaltung der Versorgungsleistungen droht. Kleine und mittelgroße Einkaufszentren sind trotz Ankermietern wie Migros, Coop und Aldi besonders stark von rückläufigen Besucherzahlen und untragbaren Mietkosten betroffen.
Die Schweizer Supermarktriesen Migros und Coop nutzen gezielte Produktlücken und leere Regale als Verhandlungstaktik, um Druck auf Markenhersteller hinsichtlich der Preisgestaltung auszuüben. Der Marktanteil von Eigenmarken liegt in der Schweiz mit 52,3 % deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 38 %, was auf eine strategische Verlagerung hin zu einer stärkeren Kontrolle durch den Einzelhandel und einer innovativeren Entwicklung von Eigenmarken hindeutet.
Schweizer Milchbauern warnen vor einer Milchüberschusskrise, da die Produktion um 10 % höher ist als im Vorjahr. Sie haben einen Brief an große Einzelhändler wie Migros und Coop geschickt, in dem sie eine Steigerung des Absatzes von Schweizer Käse fordern, um eine groß angelegte Vernichtung von Milch zu verhindern, und sich für einheimische Produkte wie Gruyère gegenüber importierten Käsesorten wie Roquefort aussprechen.
Der Schweizer Einzelhändler Migros erzielte trotz bedeutender Verkäufe von Tochtergesellschaften wie Hotelplan und Interhome, die rund 300 Millionen Franken einbrachten, Rekordgewinne. Während das Unternehmen Stellen abbaute und in seinem Kerngeschäft mit Stagnation zu kämpfen hatte, wuchs der Konkurrent Coop im gleichen Marktsegment. Der Artikel beleuchtet sowohl den finanziellen Erfolg aus dem Verkauf von Vermögenswerten als auch die anhaltenden Herausforderungen im Kerngeschäft von Migros.

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