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Suchbegriff: Paul Volcker

Der Artikel analysiert die Herausforderungen für die US-Geldpolitik und hinterfragt, ob die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden trotz seiner Kritik an der „lockeren Geldpolitik” zu bedeutenden Veränderungen führen wird. Er argumentiert, dass die jahrzehntelange Abhängigkeit vom „Fed Put” es Politikern ermöglicht hat, schwierige finanzpolitische Entscheidungen zu vermeiden, was zu steigenden Schulden, einer fragwürdigen Wirksamkeit der quantitativen Lockerung und verstärkten Boom-Bust-Zyklen geführt hat. Der Artikel äußert Skepsis gegenüber Trumps Steuersenkungen und Ausgabenplänen und weist darauf hin, dass diese die Inflationsrisiken verschärfen könnten, ohne die strukturellen Wirtschaftsprobleme anzugehen.
Der Artikel analysiert den deutlichen Anstieg des Goldpreises auf über 5.000 US-Dollar pro Unze und betrachtet ihn als Warnsignal für die globalen Märkte. Trotz Rekordhochs bei Aktienindizes wie dem S&P 500 und dem DAX deutet der Autor den Goldpreisanstieg als Zeichen für ein tiefes Misstrauen gegenüber traditionellen Finanzsystemen, das durch die Unsicherheit hinsichtlich der US-Politik und mögliche finanzielle Schocks ausgelöst wird. Es werden historische Vergleiche mit der Volcker-Ära von 1979 gezogen, die die Besorgnis über die Fragilität der Märkte und die Notwendigkeit von Vorsicht unter den Anlegern unterstreichen.

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