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Suchbegriff: Deutschland

Zwei Schweizer Unternehmer aus Zürich haben No Normal gegründet, ein Start-up, das Kaffeekonzentrat in Tuben für Outdoor-Enthusiasten und Touristen herstellt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes auf dem US-Markt, trotz früherer Zollprobleme, die kürzlich beseitigt wurden. Die Gründer investierten 200.000 CHF aus eigenen Mitteln und erwarten für 2026 einen Umsatz von über 1 Million CHF, wobei der Vertrieb über Outdoor-Händler und Kaffeespezialisten wie Tchibo erfolgt.
Die deutsche Ökonomin Ulrike Neyer empfiehlt, die deutschen Goldreserven aus den Vereinigten Staaten zurückzuholen, da sie Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der USA hat. Dabei verweist sie auf den historischen Kontext der deutschen Goldreserven, ihre Rolle für die Währungsstabilität und die geopolitischen Risiken, die mit der Lagerung von 37 % des deutschen Goldes im Ausland verbunden sind. Sie erörtert die historische Bedeutung von Gold in der deutschen Wirtschaftsgeschichte, den Aufbau der Reserven während der Zeit des Wirtschaftswunders und warnt davor, dass eine sofortige Rückführung die Beziehungen zwischen den USA und Europa beeinträchtigen könnte, aber mittelfristig geplant werden sollte.
Der Online-Lebensmitteleinkauf verzeichnet in Deutschland ein starkes Wachstum. Die Umsätze werden bis 2025 um über 10 % steigen, da immer mehr Verbraucher die Bequemlichkeit der Lieferung nach Hause schätzen. Anbieter wie Picnic und Rewe sind marktführend und richten sich in erster Linie an Familien und ältere Kunden, die Wert auf Zeitersparnis und Bequemlichkeit legen. Obwohl der Online-Lebensmittelverkauf derzeit nur etwa 3 % des gesamten Lebensmittelumsatzes ausmacht, wächst der Sektor schneller als der E-Commerce insgesamt, was trotz der Herausforderungen bei der Belieferung ländlicher Gebiete auf ein erhebliches Wachstumspotenzial hindeutet.
Der Artikel analysiert, wie sich die Welt als Reaktion auf die isolationistische Politik, die hohen Zölle und die unberechenbare Führung von Präsident Trump um die Vereinigten Staaten herum neu ordnet. Europa und andere Nationen bilden neue Handels- und Sicherheitsbündnisse, diversifizieren ihre Partnerschaften mit Schwellenländern und reduzieren ihre Abhängigkeit von den USA. Der Artikel beschreibt einen grundlegenden Wandel in den globalen Beziehungen, da die Länder nach Alternativen zur amerikanischen Führungsrolle in den Bereichen Handel, Sicherheit und internationale Zusammenarbeit suchen.
Die erste Februarwoche 2026 hält für Anleger einen vollen Terminkalender bereit: Neben der Zinsentscheidung der EZB stehen wichtige Unternehmensergebnisse von Novartis, UBS und US-Unternehmen wie PepsiCo und Disney an. Geopolitische Spannungen aufgrund der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sowie des Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland sorgen für Unsicherheit an den Märkten, während die Ölpreise angesichts der Spannungen um 10 % gestiegen sind. Die US-Arbeitsmarktdaten und die Führungswechsel bei der Federal Reserve unter der Trump-Regierung tragen zur komplexen Investitionslandschaft bei, wobei die gemischte Entwicklung der globalen Märkte im Januar den Ton für die kommende Woche angibt.
Bosch meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von fast 50 % und einen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 1,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen kündigte Pläne an, bis 2030 über 20.000 Stellen in seinem Automobilbereich abzubauen. CEO Stefan Hartung warnte vor möglichen weiteren Kürzungen und erklärte, er könne „keinen Frieden versprechen”. Der Gewinnrückgang ist auf Restrukturierungskosten, sinkende Umsätze, ungünstige Währungseffekte, schwache Ergebnisse auf den asiatischen Märkten und geopolitische Herausforderungen wie US-Zölle zurückzuführen. Das Unternehmen steht unter erheblichem Druck durch den globalen Wettbewerb, hohe Produktionskosten in Deutschland und die langsame Einführung der Elektromobilität in Europa.
Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen Kandidaten für die Leitung der Federal Reserve ausgewählt, was von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen wurde. Warsh, der während der Finanzkrise 2008 im Vorstand der Fed tätig war, gilt als kompetent und repräsentiert das traditionelle Image der Fed, ist aber gleichzeitig offen für Trumps politische Präferenzen. Die Nominierung muss angesichts politischer Spannungen noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Demokraten um die Unabhängigkeit der Fed besorgt sind und die Republikaner die Nominierung aufgrund einer laufenden Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell möglicherweise blockieren könnten.
Daten von Interhyp zeigen, dass sich der deutsche Wohnimmobilienmarkt im Jahr 2026 stabilisiert und Käufer und Verkäufer zu ausgewogeneren Bedingungen gelangen. Während die Preise um 5,5 % auf durchschnittlich 482.000 € gestiegen sind, bringen Käufer mehr Eigenkapital ein (durchschnittlich 142.000 €) und profitieren von stabilen Zinsen und einer größeren Auswahl. Der Markt hat sich von dem 13-prozentigen Preisrückgang nach der Zinswende im Jahr 2022 erholt, obwohl die Preise weiterhin 9 % unter dem Höchststand von 2022 liegen.
Die Inflation in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 2,1 %. Ökonomen gehen davon aus, dass die Preise aufgrund von fünf Schlüsselfaktoren, die insbesondere im Dienstleistungssektor zu anhaltenden Preissteigerungen führen, weiterhin in der Nähe des EZB-Ziels von 2 % bleiben werden, was ein Ende der sinkenden Inflationsraten bedeutet.
Die Inflation in Deutschland stieg im Januar auf 2,1 %, wobei besonders deutliche Preisanstiege in Restaurants und Supermärkten zu verzeichnen waren. Der EU-weite harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) zeigte ebenfalls denselben Wert, was darauf hindeutet, dass sich die Inflation um das Ziel der EZB von 2 % stabilisiert und damit die Phase sinkender Inflationsraten zu Ende geht.

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