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Suchbegriff: Frankreich

Die Immobilienmärkte für Ski-Immobilien weltweit haben in den letzten 20 Jahren dramatische Preissteigerungen erlebt, wobei einige Regionen wie Aspen 30.000 Euro pro Quadratmeter überschritten haben. Der Savills-Bericht zeigt trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ein starkes Wachstum, wobei die Schweiz der stabilste Markt ist. Zu den Faktoren, die die Nachfrage ankurbeln, gehören die Möglichkeiten zum Remote-Arbeiten, wohlhabende internationale Käufer und der Klimawandel, der die Berge zu attraktiven Sommerreisezielen macht. Strenge Bauvorschriften in Österreich und der Schweiz begrenzen das Angebot und treiben die Preise in die Höhe, während Frankreich trotz höherer Steuern für ausländische Käufer attraktiv bleibt.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, besuchte Brasilien, um nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzuschließen und damit eine der größten Freihandelszonen der Welt zu schaffen. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelsbarrieren zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) abzubauen, wodurch jährlich Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Beide Politiker betonten die Bedeutung des Abkommens für Demokratie, Multilateralismus und wirtschaftlichen Wohlstand, trotz früherer Verzögerungen aufgrund des Widerstands einiger EU-Mitgliedstaaten.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hat nach 26 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur unterzeichnet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit 700 Millionen Verbrauchern geschaffen. Während die europäische Industrie und der Exportsektor das Abkommen als Chance für neue Märkte begrüßen, stößt es auf starken Widerstand seitens der Landwirte, insbesondere in Frankreich, die aufgrund unterschiedlicher Agrarstandards unlauteren Wettbewerb befürchten. Das Abkommen muss noch vom EU-Parlament genehmigt werden und könnte rechtliche Herausforderungen mit sich bringen, sodass die Umsetzung trotz der Unterzeichnung noch Jahre dauern könnte.
US-Präsident Donald Trump hat im anhaltenden Streit um Grönland Zölle gegen mehrere europäische Länder angekündigt und droht mit 10 %igen Zöllen ab dem 1. Februar, die auf 25 % steigen könnten, wenn keine Einigung über den Erwerb der dänischen Arktisinsel durch die USA erzielt wird. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund gescheiterter diplomatischer Gespräche und weit verbreiteter europäischer Opposition, wobei Dänemark und Grönland groß angelegte Proteste gegen Trumps Erwerbsforderungen organisieren. Grönland ist zwar autonom, bleibt aber Teil Dänemarks, und alle politischen Parteien ziehen es vor, die Zugehörigkeit zu Dänemark aufrechtzuerhalten, anstatt sich den USA anzuschließen.
Präsident Donald Trump hat damit gedroht, US-Handelspartnern, die seine Bemühungen zum Erwerb Grönlands nicht unterstützen, Zölle aufzuerlegen, wobei er sich auf nationale Sicherheitsbedenken beruft. Diese Drohung hat zu diplomatischen Spannungen mit europäischen Verbündeten geführt, insbesondere mit Dänemark, das Grönland verwaltet. Trump hat seine Rhetorik zum Erwerb des arktischen Territoriums verschärft und mögliche militärische Maßnahmen angedeutet, während die europäischen NATO-Mitglieder die Sicherheit Grönlands verstärken. Die Androhung von Zöllen steht für Trumps fortgesetzten Einsatz von Handelsmaßnahmen zur Durchsetzung außenpolitischer Ziele, wodurch er eine weitere Belastung der globalen Handelsbeziehungen riskiert.
Der Artikel warnt davor, dass Amerika durch die Schwächung wichtiger Finanzinstitutionen wie der Federal Reserve eine Rückkehr zu historischen Finanzkrisen riskiert. Er zieht Parallelen zwischen dem aktuellen politischen Druck auf die Fed und die SEC und den Währungskrisen des 19. Jahrhunderts und hebt hervor, wie Finanzstabilitätsinstitutionen als Reaktion auf vergangene Misserfolge geschaffen wurden. Die feindselige Haltung der Trump-Regierung gegenüber Regulierungsbehörden und die potenzielle Manipulation der Geldpolitik zum politischen Vorteil geben Anlass zur Sorge über anhaltende Inflation und die Fragilität des Finanzsystems.
Die französische Regierung steht vor einer Haushaltskrise und prüft Möglichkeiten, das Parlament bei der Verabschiedung des Haushaltsplans zu umgehen, was ein Misstrauensvotum auslösen könnte. Die Oppositionsparteien blockieren den Haushalt, und Analysten prognostizieren anhaltend hohe Defizite, wobei die Bonität Frankreichs aufgrund der politischen Instabilität bereits herabgestuft wurde.
Ken Orchard von T. Rowe Price gibt einen Ausblick auf die Entwicklung festverzinslicher Wertpapiere im Jahr 2026 und äußert sich skeptisch hinsichtlich der anhaltend geringen Kreditspreads. Die Analyse hebt drei wichtige makroökonomische Faktoren hervor: unterschätzte Inflationsrisiken in den USA, Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und Chancen auf dem Kreditmarkt. Das Unternehmen erwartet aufgrund des robusten Wachstums und des Inflationsdrucks nur eine begrenzte Lockerung der Geldpolitik durch die Fed und befürwortet eine Strategie der Übergewichtung von Krediten und Untergewichtung der Duration mit aktivem Management und globaler Diversifizierung über entwickelte und aufstrebende Märkte hinweg.
Amazon Web Services baut im Rahmen einer Initiative zur Schaffung einer „europäischen souveränen Cloud“ neue Rechenzentren in Brandenburg, um die digitale Abhängigkeit Europas von den USA zu verringern. Das Projekt umfasst Investitionen in Höhe von 7,8 Milliarden Euro und zielt darauf ab, eine Cloud-Infrastruktur zu schaffen, die von Europäern unter europäischer Aufsicht betrieben wird. Experten erkennen zwar an, dass dies die digitale Souveränität verbessert, weisen jedoch darauf hin, dass eine vollständige Unabhängigkeit von den US-Technologiegiganten aufgrund ihrer technologischen und wirtschaftlichen Dominanz nach wie vor unrealistisch ist.
Der Vorstand der Europäischen Zentralbank steht vor bedeutenden personellen Veränderungen, beginnend mit der Neubesetzung des Amtes des Vizepräsidenten Luis de Guindos im Mai. Sechs Kandidaten haben sich für die Position beworben, darunter Martins Kazaks (Lettland), Mario Centeno (Portugal) und Olli Rehn (Finnland). Damit beginnt ein zweijähriger Prozess, in dessen Verlauf auch andere Schlüsselpositionen neu besetzt werden, darunter die des Chefökonomen Philip Lane und des Vorstandsmitglieds Isabel Schnabel. Der Artikel befasst sich auch mit potenziellen Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, deren Amtszeit 2027 endet.

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