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Suchbegriff: Frankreich

Die französischen Behörden erteilten Nestlé die Genehmigung, Filter an den Wasserentnahmestellen für die Marken Hépar und Contrex zu installieren, sodass das Unternehmen alle vier seiner französischen Wassermarken trotz der Verwendung von Filtern als „natürliches Mineralwasser” vermarkten darf. Die Entscheidung wurde von Nestlé begrüßt und folgt ähnlichen Genehmigungen für die Marken Vittel und Perrier.
Berichten zufolge haben die EU-Mitgliedstaaten nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen eine Mehrheit für das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur gefunden, sodass Kommissionspräsidentin von der Leyen das Abkommen nächste Woche unterzeichnen kann. Während Befürworter Chancen für neue Märkte und eine geringere Abhängigkeit von China sehen, befürchten Gegner wie Frankreich billige Lebensmittelimporte, die den heimischen Landwirten Druck machen würden, was zu anhaltenden Protesten in ganz Europa führt.
Nicolas Jullien, Global Head of Fixed Income bei Candriam, erörtert die Lage an den globalen Anleihemärkten und hebt dabei seine Besorgnis über die öffentlichen Finanzen Frankreichs hervor, das er als „kranken Mann Europas” bezeichnet. Er spricht über die Attraktivität von festverzinslichen Anlagen, die erwartete Wende im Kreditzyklus und die Bedeutung von Corporate Governance und ESG-Faktoren bei der Kreditanalyse. Der Artikel behandelt Anlagestrategien für Investment-Grade- und Hochzinsanleihen auf den europäischen und US-amerikanischen Märkten.
Die EU stimmt nach 25 Jahren Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur ab. Frankreich lehnt das Abkommen aufgrund von Risiken für die Landwirtschaft ab, doch die für die Zustimmung erforderliche Mehrheit wird weiterhin erwartet. Das Abkommen würde die weltweit größte Freihandelszone zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern schaffen, obwohl es in mehreren EU-Ländern, darunter Frankreich und Deutschland, zu Protesten von Landwirten gekommen ist.
Die Europäische Union hat nach 25 Jahren Verhandlungen die qualifizierte Mehrheit für das Mercosur-Handelsabkommen mit südamerikanischen Ländern gesichert, trotz Protesten von Mitgliedstaaten aus dem Agrarsektor, die Wettbewerbsbedenken hatten. Das Abkommen schafft die weltweit größte Freihandelszone mit reduzierten Zöllen und verschafft Europa Zugang zu wichtigen Rohstoffen, während es gleichzeitig dem Einfluss Chinas in Lateinamerika entgegenwirkt.
Nach 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Länder ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay) verabschiedet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern geschaffen. Das Abkommen stößt auf gemischte Reaktionen: Die deutsche Industrie freut sich über ein erwartetes Exportwachstum von 39 %, während französische und polnische Landwirte aufgrund von Wettbewerbsbedenken protestieren. Das Abkommen muss noch vom Europäischen Parlament genehmigt werden und zielt darauf ab, der protektionistischen Politik der USA entgegenzuwirken, obwohl Kritiker Bedenken hinsichtlich der Umweltstandards und der Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, das nach 25 Jahren Verhandlungen abgeschlossen wurde, beseitigt Zölle auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte. Befürworter wie Deutschland und Spanien heben Vorteile wie eine geringere Abhängigkeit von China und jährliche Zolleinsparungen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar hervor, während Gegner wie Frankreich und Umweltverbände vor unlauterem Wettbewerb für Landwirte und einer möglichen Abholzung des Amazonasgebiets warnen. Das Abkommen wurde durch Zugeständnisse wie Schutzmechanismen, Importkontrollen und einen Krisenfonds für Landwirte in Höhe von 6,3 Milliarden Euro genehmigt.
Die EU und die Mercosur-Länder (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) haben eines der weltweit größten Freihandelsabkommen unterzeichnet und damit eine Handelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich um Rindfleischimporte sorgen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen wird als Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Unterstützung eines regelbasierten globalen Handels angesehen.
Die EU und die Mercosur-Länder haben eine politische Einigung über eines der weltweit größten Freihandelsabkommen erzielt und damit eine Freihandelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich Sorgen um Rindfleischimporte machen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen signalisiert ein Bekenntnis zu einem regelbasierten Welthandel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.
TotalEnergies hat in Zusammenarbeit mit Eni und QatarEnergy eine bedeutende Offshore-Explorationslizenz für den Block 8 im Libanon erhalten, der an einen zuvor erschlossenen Standort angrenzt. Das Unternehmen setzt seine weltweiten Explorationsbemühungen fort, während der Libanon hofft, dass potenzielle Gasfunde zur Linderung seiner Wirtschaftskrise beitragen werden.

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