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Suchbegriff: China

Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, führen weltweite Rückrufaktionen durch, nachdem eine giftige Verunreinigung auf einen chinesischen Lieferanten zurückgeführt werden konnte. Das Gift Cereulid wurde in Öl gefunden, das in Babynahrungsprodukten verwendet wird. Die französischen Behörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit der Verunreinigung. Die Rückrufaktion weitet sich weltweit aus, betrifft sensible Verbrauchergruppen und wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit auf.
Neue EU-Sanktionen gegen russische Ölprodukte, die über Drittländer wie Indien nach Europa gelangen, sind in Kraft getreten und könnten zu einem Anstieg der Ölpreise führen. Die komplexen Vorschriften betreffen Produkte, die innerhalb von 60 Tagen aus russischem Rohöl verarbeitet werden, und könnten zu erheblichen Marktstörungen führen, insbesondere auf den Märkten für Flugkraftstoffe. Während indische Raffinerien wie Reliance sich um die Einhaltung der Vorschriften bemühen, könnte die Unsicherheit hinsichtlich der Umsetzung zu Versorgungsengpässen und Preisvolatilität auf den europäischen Märkten führen.
Das Protokoll der Sitzung des EZB-Rates vom Dezember 2025 zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen und gleichzeitig die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Euroraums bewerten. Die Inflation bleibt weiterhin bei etwa 2 % und Prognosen zufolge soll sie bis 2028 stabil bleiben. Die Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum der Binnennachfrage, steht jedoch vor Herausforderungen durch den chinesischen Handelswettbewerb, geopolitische Risiken und Strukturreformen. Die Mitglieder diskutieren zweiseitige Inflationsrisiken und äußern Bedenken hinsichtlich einer anhaltenden Inflation im Dienstleistungssektor und eines Anstiegs der Löhne, während externe Faktoren wie chinesische Exporte und mögliche Marktkorrekturen Abwärtsrisiken darstellen. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf künftige Zinsänderungen festzulegen.
Live-Marktupdate: Schweizer Aktien eröffnen schwächer mit mehreren Ratingänderungen, Silber nähert sich 100 Dollar, asiatische Märkte legen zu, nachdem die BOJ die Zinsen unverändert gelassen hat, und US-Märkte setzen ihre Gewinne aufgrund geopolitischer Entspannung und starker Wirtschaftsdaten fort. Gemischte Unternehmensgewinne: Abbott Laboratories verzeichnet erhebliche Verluste, während andere Unternehmen positive Entwicklungen zeigen.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Entwicklung: Schweizer Aktien eröffnen schwächer, während die Märkte in Asien und den USA zulegen. Der SMI muss wöchentliche Verluste hinnehmen, Silber nähert sich der 100-Dollar-Marke und Abbott Laboratories stürzt aufgrund enttäuschender Gewinne um 10 % ab. Die US-Märkte erholen sich aufgrund starker Wirtschaftsdaten und einer Entspannung der geopolitischen Lage, während die asiatischen Märkte von der unveränderten Politik der BOJ profitieren. Rohstoffe zeigen sich stark, wobei sich der Ölpreis stabilisiert und die Kupfernachfrage die Preise in die Höhe treibt.
Der Artikel beschreibt die angespannte Atmosphäre beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und hebt drei große Konfrontationen hervor: zwischen den europäischen Ländern untereinander, zwischen Trump und der Welt (insbesondere nach seinen territorialen Forderungen gegenüber Grönland) und zwischen der amerikanischen Wirtschaft und Europa. Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigten sich zunehmend widerstandsfähig gegenüber dem Druck der USA, wobei Macron und der kanadische Premierminister Mark Carney in ihren Reden dazu aufforderten, sich Trumps Forderungen zu widersetzen. Der Artikel weist auch auf die ablehnende Haltung der amerikanischen Wirtschaft gegenüber Europa und den überraschenden Optimismus der europäischen Unternehmen hinsichtlich Investitionsmöglichkeiten hin, was auf unterschwellige Spannungen in den transatlantischen Beziehungen hindeutet.
Nach der Verhängung von Zöllen auf Indien durch Präsident Trump hat China indischen Exporteuren Hilfe angeboten, um ihnen den Zugang zum chinesischen Markt zu erleichtern. Indiens Exporte nach China sind in letzter Zeit stark angestiegen, vor allem aufgrund von Meeresprodukten und Elektronik, da sich die bilateralen Beziehungen verbessern und Neu-Delhi eine Diversifizierungsstrategie umsetzt, um den Auswirkungen der US-Zölle entgegenzuwirken. Während die indischen Exporte in die USA unter dem 50-prozentigen Zollregime nur geringfügig zurückgingen, bemüht sich das Land aktiv um neue Handelspartnerschaften.
Der kanadische Premierminister Mark Carney forderte in seiner Rede in Davos mittelgroße Länder dazu auf, eine neue Weltordnung zu schaffen, um das von den USA dominierte System zu ersetzen, und betonte dabei die Notwendigkeit politischer Entschlossenheit, um protektionistische Tendenzen zu überwinden. Der Artikel analysiert Kanadas bisherige Versuche, den Handel durch Abkommen mit der EU und dem CPTPP zu diversifizieren, und hebt hervor, wie geografische und politische Zwänge trotz Carneys diplomatischer Bemühungen gegenüber China und anhaltender Herausforderungen mit Großbritannien und den WTO-Reformen weiterhin den Fortschritt einschränken.

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