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Helvetia Baloise konsolidiert im Rahmen der Fusion des Unternehmens seine Vermögensverwaltungseinheiten, wobei alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten von Helvetia Asset Management rückwirkend zum Fusionsdatum im Dezember auf die Baloise Asset Management AG übertragen werden. Die technische Integration erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wobei die Fondsverwaltungsaufgaben für den Helvetia Swiss Property Fund ebenfalls auf Baloise übertragen werden, während die Zürcher Kantonalbank weiterhin als Depotbank fungiert.
Live-Marktupdate: Schweizer Aktien eröffnen schwächer mit mehreren Ratingänderungen, Silber nähert sich 100 Dollar, asiatische Märkte legen zu, nachdem die BOJ die Zinsen unverändert gelassen hat, und US-Märkte setzen ihre Gewinne aufgrund geopolitischer Entspannung und starker Wirtschaftsdaten fort. Gemischte Unternehmensgewinne: Abbott Laboratories verzeichnet erhebliche Verluste, während andere Unternehmen positive Entwicklungen zeigen.
Schweizer Versicherungsaktien erleben einen schwachen Start ins Jahr 2026 und brechen damit ihr historisches Muster einer starken Januar-Performance aufgrund von Dividendenzahlungen. Der Sektor sieht sich mit hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen über dem historischen Durchschnitt konfrontiert, während Rückversicherungsunternehmen wie Swiss Re zusätzlich unter dem Druck sinkender Prämienpreise und konservativer Gewinnziele stehen. Die Analystenbewertungen sind überwiegend negativ mit Untergewichtungsempfehlungen, obwohl die langfristigen Fundamentaldaten und attraktiven Dividendenrenditen geduldigen Anlegern eine gewisse Unterstützung bieten.
Der Artikel befasst sich mit zehn Aktien, die den Aktienmarkt im Jahr 2025 maßgeblich beeinflusst haben, darunter der Aufstieg von Alphabet als KI-Konkurrent, die Marktdominanz von Nvidia trotz Herausforderungen, der Erfolg von Eli Lilly mit Medikamenten zur Gewichtsreduktion, die Gewinne von Fincantieri aus Schiffsaufträgen, die Fusion von Helvetia Baloise, die Governance-Skandale von Nestlé, die Zollverhandlungen von Richemont und die Schwierigkeiten von Tesla. Er hebt die Auswirkungen von Trumps Zöllen hervor und bereitet die Bühne für die Ergebnisse des Jahres 2026.
Helvetia Baloise, die neu fusionierte Versicherungsgruppe, plant in den nächsten drei Jahren den Abbau von 2.000 bis 2.600 Stellen, davon die meisten (1.400 bis 1.800) in der Schweiz und 260 bis 330 in Deutschland. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie Unternehmensfunktionen und Backoffice-Positionen. Der Konsultationsprozess beginnt im Januar 2026.
Helvetia und Baloise haben ihre Fusion zu Helvetia Baloise abgeschlossen und damit den grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz geschaffen. Die Fusion erhielt alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen und geht mit erheblichen personellen Veränderungen einher, wobei mehrere Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder neue Funktionen übernehmen. Die Aktien der Baloise Holding wurden dekotiert und gegen neue Helvetia Baloise-Aktien getauscht, die am Montag parallel zur operativen Integration beider Unternehmen in den Handel gehen werden.