Geographie

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Die USA und Taiwan haben ein bedeutendes Handelsabkommen unterzeichnet, das die Zölle auf taiwanesische Waren auf 15 % senkt und im Gegenzug Investitionen in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar in Halbleiter und Technologie in den USA vorsieht. Das Abkommen zielt darauf ab, die Lieferketten für Chips zu sichern und die amerikanischen Produktionskapazitäten zu stärken, insbesondere in den Bereichen KI und fortschrittliche Halbleiter. Das Abkommen markiert eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Taiwan und umfasst zollfreie Chip-Importkontingente. Weitere Themen sind Entwicklungen in der KI-Branche, diplomatische Bemühungen im Zusammenhang mit den Spannungen im Iran sowie verschiedene wirtschaftliche und politische Nachrichten aus Asien und darüber hinaus.
Die Bank of Japan schloss sich nicht den anderen Zentralbanken an, die ihre Unterstützung für den umstrittenen Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck brachten, was die heikle Balance verdeutlicht, die die BOJ zwischen Unabhängigkeit und politischen Erwägungen in den internationalen Beziehungen zu wahren versucht.
Die UBS hat vom US-amerikanischen Office of the Comptroller of the Currency eine bedingte Genehmigung für eine nationale Banklizenz erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Expansion der Schweizer Bank in den US-Markt über ihre neue Tochtergesellschaft UBS Bank USA, die Zahlungsdienstleistungen und Einlagenkonten anbieten wird, um ihr Vermögensverwaltungsgeschäft zu stärken.
Die britische Wirtschaft wuchs im November unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Prognosen, angetrieben durch die starke Leistung des Dienstleistungssektors und die Erholung des verarbeitenden Gewerbes. Diese positiven Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaft mit mehr Schwung als erwartet in das Jahr 2026 startet, obwohl einige Ökonomen warnen, dass es sich eher um eine vorübergehende Erholung als um eine grundlegende Stärke handeln könnte. Das Wachstum könnte die Zinssenkungen der Bank of England verzögern, da die Inflationssorgen anhalten.
Der Artikel nennt vier überzeugende Gründe, warum deutsche Mid- und Small-Cap-Aktien (MDAX und SDAX) trotz der Rekordstände des Leitindex DAX ein größeres Anlagepotenzial bieten. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die derzeitige Überbewertung des DAX, das stärkere Wachstumspotenzial kleinerer, auf den Binnenmarkt fokussierter Unternehmen, historische Performance-Muster, die zeigen, dass Small Caps zwar hinterherhinken, aber zum Aufholen bereit sind, sowie die positiven Auswirkungen des deutschen Konjunkturpakets und die sich wandelnden Präferenzen der Anleger hin zu inländischen Geschäftsmodellen angesichts der globalen Handelsspannungen.
Die UBS hat vom US-amerikanischen Office of the Comptroller of the Currency eine vorläufige Genehmigung für eine nationale Banklizenz in den Vereinigten Staaten erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Ausweitung ihrer Vermögensverwaltungsdienstleistungen für vermögende Kunden. Die Schweizer Bank rechnet damit, noch in diesem Jahr die endgültige Genehmigung zu erhalten, wodurch sie ihre Position als führender globaler Vermögensverwalter auf dem US-Markt stärken wird.
Analysten beobachten ein seltenes Phänomen der Ratingkonvergenz auf dem Anleihemarkt der Eurozone, wo südeuropäische Länder wie Griechenland und Portugal ihre Bonität verbessert haben, während nordeuropäische Länder wie Frankreich und Belgien Herabstufungen hinnehmen mussten. Diese Konvergenz hat die Renditeunterschiede bei Anleihen deutlich verringert, aber der Prozess stößt an seine Grenzen, da strukturelle Herausforderungen bestehen bleiben. DZ Bank-Analyst Sebastian Fellechner merkt an, dass andere Faktoren wie die fiskalische Entwicklung und die Geldpolitik der EZB in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen werden.
Der Artikel untersucht verschiedene Anlagestrategien zur Erzielung passiver Einkünfte, darunter Anleihen, Dividendenaktien, Call-Optionen und ETFs. Er erörtert die psychologische Anziehungskraft passiver Einkünfte und gibt praktische Hinweise, wie Vermögenswerte effektiv genutzt werden können.
Aufgrund steigender Zinsen sind Anleihen für passives Einkommen wieder attraktiv geworden. Deutsche Bundesanleihen bieten Renditen von 2,5 bis 2,9 %, und auf Euro lautende Unternehmensanleihen bieten sogar noch höhere Renditen. Der Artikel erklärt, wie Anleihen funktionieren, erörtert Anlagestrategien wie Buy-and-Hold-Ansätze und Anleihen-ETFs und hebt die Vorhersehbarkeit und Zuverlässigkeit von Anleiheerträgen im Vergleich zu volatileren Aktienanlagen hervor.
Der Artikel erklärt, wie Anleger durch die Ausschüttung von Fonds und ETFs passives Einkommen erzielen können, und hebt dabei die Vorteile der Diversifizierung, der Zugänglichkeit für Kleinanleger und der regelmäßigen Ausschüttungen hervor. Experten weisen zwar darauf hin, dass einige ETFs hohe einstellige Ausschüttungsrenditen bieten, mahnen jedoch zur Vorsicht, dass die Erzielung von Erträgen nicht das einzige Anlageziel sein sollte.
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