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Der Artikel beleuchtet die entscheidende Rolle von Rechenzentren für das digitale Alltagsleben und konzentriert sich dabei auf die Infrastruktur in Deutschland. Er behandelt wichtige Standorte wie Frankfurt, Investitionen von Unternehmen wie Google und der Schwarz-Gruppe, Herausforderungen wie die Stromversorgung sowie die Bedeutung von Datensicherheit und -souveränität für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Die Deutsche Telekom hat in München eine große KI-Fabrik mit 10.000 GPUs und einer beträchtlichen Datenspeicherkapazität eröffnet, die eines der größten KI-Infrastrukturprojekte Europas darstellt. Die Investition in Höhe von 1 Milliarde Euro zielt darauf ab, die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken, indem heimische KI-Rechenleistung für Branchen wie die Automobilindustrie und das verarbeitende Gewerbe bereitgestellt wird. Während politische Entscheidungsträger die Initiative als einen Schritt zur Unabhängigkeit von der Technologieabhängigkeit gegenüber den USA und China loben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von Hardware von Nvidia und Seltenen Erden aus China. Die Anlage nutzt nachhaltige Kühlung aus dem Münchner Eisbach und kann je nach Marktnachfrage potenziell weiter ausgebaut werden.
Die Deutsche Telekom hat in Zusammenarbeit mit Nvidia ein großes KI-Rechenzentrum in München eröffnet und rund 1 Milliarde Euro in den Bau einer der größten KI-Einrichtungen Europas investiert. Das Zentrum richtet sich an Industriekunden, die KI-Anwendungen mit geringer Latenz benötigen, und legt Wert auf Datenhoheit, da die Daten gemäß europäischem Recht physisch in Deutschland gespeichert werden. Das Projekt nutzt die vorhandene Infrastruktur, verfügt über 10.000 Nvidia-Grafikprozessoren und umfasst eine innovative Abwärmenutzung für die Fernwärmeversorgung.
Der DAX-Index blieb zur Mittagszeit mit 24.773 Punkten nahezu unverändert, wobei die Deutsche Telekom Gewinne verzeichnete. Mehrere europäische Unternehmen gaben ihre Geschäftszahlen bekannt: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen und steigenden Umsätzen, während PVA Tepla Verluste hinnehmen musste. UBS und Novartis meldeten positive Ergebnisse, sahen sich jedoch mit Gegenwind am Markt konfrontiert. Technologieaktien gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Disruption nach, und die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
Der Artikel nennt vier überzeugende Gründe, warum deutsche Mid- und Small-Cap-Aktien (MDAX und SDAX) trotz der Rekordstände des Leitindex DAX ein größeres Anlagepotenzial bieten. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die derzeitige Überbewertung des DAX, das stärkere Wachstumspotenzial kleinerer, auf den Binnenmarkt fokussierter Unternehmen, historische Performance-Muster, die zeigen, dass Small Caps zwar hinterherhinken, aber zum Aufholen bereit sind, sowie die positiven Auswirkungen des deutschen Konjunkturpakets und die sich wandelnden Präferenzen der Anleger hin zu inländischen Geschäftsmodellen angesichts der globalen Handelsspannungen.
Telefónica kündigte auf dem MWC Barcelona mehrere Partnerschaften an, um die globale Einführung seiner Open-Gateway-Initiative zu beschleunigen. Dazu gehören Vereinbarungen mit TikTok für Altersverifikations-APIs, Cabify für die Nummernüberprüfung, AWS für Telekom-SaaS-Produkte, Google Cloud für die Firebase-Integration und die Gemeinde Madrid für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Ziel der Initiative ist die Umwandlung von Telekommunikationsnetzen in zukunftsfähige Plattformen mit standardisierten APIs.