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Swissquote meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis mit einem Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken, was einer Steigerung von 22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Online-Bank verzeichnete zudem ein Nettoumsatzwachstum auf mindestens 720 Millionen Franken und ein Kundenvermögen von 89 Milliarden Franken, unterstützt durch Kundenwachstum und positive Einmaleffekte wie die Neubewertung ihrer Yuh-Beteiligung.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Swissquote gab starke vorläufige Finanzergebnisse für 2025 bekannt und prognostiziert einen Nettoumsatz von 720 Millionen Franken (gegenüber 661 Millionen) und einen Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken (gegenüber 346 Millionen). Das Wachstum wurde durch die Ausweitung des Kundenstamms, stabile Erträge und einen positiven Sondereffekt in Höhe von 50 Millionen Franken aus der vollständigen Übernahme und Neubewertung von Yuh getragen. Die Online-Bank meldete außerdem einen Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken und ein Kundenvermögen von fast 89 Milliarden Franken.
Seth Klarman, der Mehrheitsaktionär von Sunrise, verkauft 4 Millionen Aktien in einem Blockhandel zu einem Preis von 40,25 Schweizer Franken, wobei das Angebot um ein Vielfaches überzeichnet ist.
Die Burkhalter Group hat die BZ-Dépannage Sàrl übernommen, ein Sanitär- und Heizungsunternehmen mit Sitz in Lonay in der Westschweiz. Mit der Übernahme des Unternehmens mit 12 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von 2,7 Millionen Franken steigt Burkhalter in den Gebäudetechnikmarkt der Westschweiz ein. Das übernommene Unternehmen wird unter der bisherigen Führung weiterhin unabhängig operieren.
Der Schweizer Hersteller von Dentalgeräten Coltene meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4 % auf 240,2 Millionen CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken zurückzuführen ist, der sich sowohl auf den Umsatz als auch auf die Margen negativ auswirkte. Die EBIT-Marge sank von 10,7 % im Vorjahr auf 8,8 %, dennoch hält das Unternehmen an seinen mittelfristigen Wachstumszielen von 3–5 % organischem Wachstum und einer EBIT-Marge von 13–15 % fest.
Analysten erwarten eine gemischte Berichtssaison für Schweizer börsennotierte Unternehmen, wobei der Finanz- und Pharmasektor positive Aussichten aufweisen, während zyklische Branchen mit Wettbewerbsdruck konfrontiert sind und exportorientierte Unternehmen mit dem starken Schweizer Franken, Zöllen und geopolitischen Risiken zu kämpfen haben. Es wird erwartet, dass sich die Margen bei insgesamt leicht verbesserten Geschäftsbedingungen stabilisieren werden.
Die russische Zentralbank plant, strengere Meldepflichten für Kryptowährungen für Geschäftsbanken einzuführen, die eine detaillierte Meldung von Krypto-Transaktionen ihrer Kunden vorschreiben, um die Transparenz grenzüberschreitender Geldströme zu verbessern. Die neuen Vorschriften verlangen eine Trennung von Krypto-Transaktionen, die Offenlegung von Finanzierungsquellen und die Einbeziehung verschiedener digitaler Vermögenswerte, darunter tokenisierte Wertpapiere und NFTs. Die Bank wird eine Marktüberprüfung durchführen, um die Interaktionen der Banken mit digitalen Vermögenswerten zu bewerten, bevor sie den neuen Regulierungsrahmen umsetzt.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen deutsche Wohnungseigentümergemeinschaften bei der Finanzierung von energetischen Sanierungen gegenüberstehen, wobei 89 % über keine ausreichenden Rücklagen verfügen. Er bietet praktische Lösungen, darunter die Peters-Formel zur Berechnung der Rücklagen, Strategien zur frühzeitigen Planung und erschwingliche Energieberatungen, die nur 80 Euro kosten. Der Artikel betont, dass kleine, kostengünstige Maßnahmen wie Heizungsoptimierung und Deckendämmung erhebliche Auswirkungen haben können, während die Gemeinschaften Rücklagen für größere Projekte bilden.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem schwierigen deutschen Wohnungsmarkt und hebt hervor, dass Vertragsverletzungen (28,4 %) und Mieterhöhungen (21,8 %) die häufigsten Probleme sind. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung finanziell absichern können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, wobei die Kosten zwischen 100 und 900 Euro pro Jahr liegen. Der Artikel behandelt auch die Möglichkeiten zum Steuerabzug für diese Versicherungskosten und wichtige vertragliche Aspekte wie Wartezeiten und Deckungsbeschränkungen.
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