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Analysten beobachten ein seltenes Phänomen der Ratingkonvergenz auf dem Anleihemarkt der Eurozone, wo südeuropäische Länder wie Griechenland und Portugal ihre Bonität verbessert haben, während nordeuropäische Länder wie Frankreich und Belgien Herabstufungen hinnehmen mussten. Diese Konvergenz hat die Renditeunterschiede bei Anleihen deutlich verringert, aber der Prozess stößt an seine Grenzen, da strukturelle Herausforderungen bestehen bleiben. DZ Bank-Analyst Sebastian Fellechner merkt an, dass andere Faktoren wie die fiskalische Entwicklung und die Geldpolitik der EZB in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen werden.
Der Artikel analysiert, wie die sich weiterentwickelnden ESG-Richtlinien und Aufsichtsstandards der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate die Bankbeziehungen und Kreditfazilitäten von Family Offices verändern. Er beschreibt detailliert die obligatorische Integration von ESG-Kriterien in das Risikomanagement, die Offenlegungspflichten und die Kreditvergabeprozesse und hebt dabei den Wandel von der freiwilligen Einführung von ESG-Kriterien hin zu einer unverzichtbaren Compliance hervor. Der Artikel bietet Family Offices strategische Leitlinien für den Umgang mit verstärkter Sorgfaltspflicht, nachhaltigkeitsgebundenen Krediten, Auswirkungen auf die Bewertung von Sicherheiten und grenzüberschreitenden regulatorischen Komplexitäten und betont gleichzeitig die Notwendigkeit einer umfassenden ESG-Datenverwaltung und -Infrastruktur.
Die europäische Ratingagentur Scope stufte die Kreditwürdigkeit der USA von AA auf AA- herab und begründete dies mit der steigenden Staatsverschuldung (122 % des BIP), der Aushöhlung der Governance-Standards unter der Regierung Trump und einer nicht nachhaltigen Wirtschaftspolitik. Obwohl die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind, warnen Experten, dass politische Polarisierung, Handelsschranken und schwächelnde institutionelle Kontrollen die finanzielle Stabilität der USA und ihre globale Führungsposition bedrohen.