Geographie

Suchbegriff: Asien

Die Schwellenländer übertreffen traditionelle sichere Anlagen wie Gold. Der MSCI-Index für Schwellenländer legte in diesem Jahr um fast 6 % zu und erreichte Rekordhöhen. Dies spiegelt das Vertrauen der Anleger wider, dass die US-Wirtschaft weiter wachsen wird, ohne die Weltwirtschaft zu beeinträchtigen, und exportabhängige Schwellenländer durch die Nachfrage nach Rohstoffen und Technologiekomponenten unterstützt. Während die entwickelten Märkte aufgrund geopolitischer Spannungen ins Straucheln geraten sind, zeigen sich die Schwellenländer widerstandsfähig, da die Anleger ihr Engagement in den USA diversifizieren.
Die Vereinigten Arabischen Emirate stärken trotz geopolitischer Herausforderungen ihre Position als globaler Finanzplatz, wobei bedeutende Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie durch Partnerschaften wie die Vereinbarung des Außenhandelsministeriums der VAE mit Presight zu verzeichnen sind. Große internationale Banken wie UBS und Julius Bär bauen ihre Private-Banking-Aktivitäten in der Region aus, während die Börsen in Dubai und Abu Dhabi eine positive Entwicklung verzeichnen. Ben Powell von BlackRock rechnet mit weiteren Börsengängen in den VAE, wobei der IWF für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 5 % prognostiziert.
Die Außenstelle des FBI in Philadelphia warnt davor, dass Betrüger, die sich als chinesische Polizeibeamte ausgeben, internationale Studenten, insbesondere aus China, ins Visier nehmen, indem sie behaupten, dass gegen sie wegen Finanzdelikten in China ermittelt wird. Die Betrüger setzen ihre Opfer unter Druck, Geld zu überweisen oder mit Kryptowährung zu bezahlen, um einer Verhaftung zu entgehen, und unterziehen sie einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung. Das FBI betont den bleibenden Schaden, der dadurch entsteht, und fordert die Opfer auf, Vorfälle über die entsprechenden Kanäle zu melden.
Die Europäische Union hat durch ihren Handelskommissar Maroš Šefčovič bedeutende Reformen des Meistbegünstigungsprinzips der WTO vorgeschlagen und fordert mehr Flexibilität bei Zollanpassungen auf der Grundlage von Gegenseitigkeit und Marktöffnung. Der Vorschlag stellt eine erhebliche Abkehr von der traditionellen Verteidigung des Meistbegünstigungsprinzips durch die EU dar und erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Kritik an Ländern wie China und den USA wegen unfairer Handelspraktiken. Der Schritt stößt bei einigen Handelspartnern auf Kritik, die darin eine Untergrabung des Grundprinzips der Gleichbehandlung im globalen Handel sehen.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.
Der Artikel untersucht die wachsende Bedrohung durch KI-gestützte Zahlungsbetrügereien im Jahr 2026 und hebt hervor, wie künstliche Intelligenz durch Deepfakes, personalisierte Betrugsmaschen und synthetische Identitäten immer raffiniertere Betrugsdelikte ermöglicht. Während die Betrugsrisiken mit den Fähigkeiten der KI eskalieren, entwickelt die Zahlungsbranche gleichzeitig KI-gestützte Abwehrmaßnahmen, darunter biometrische Authentifizierung, Deepfake-Erkennung und verbesserte Betrugsverfolgungssysteme. Die Federal Reserve arbeitet an Verbesserungen ihres FedNow-Sofortzahlungssystems zur Betrugsbekämpfung, und Branchenexperten betonen die Notwendigkeit eines besseren Informationsaustauschs zwischen Finanzinstituten, um diesen sich weiterentwickelnden Bedrohungen entgegenzuwirken.
Der Artikel untersucht, welche Länder angesichts der erneuten Zollandrohungen der Trump-Regierung die meisten US-Staatsanleihen halten. Japan ist mit über 1,2 Billionen Dollar der größte Gläubiger, gefolgt von europäischen Ländern wie Großbritannien und Belgien. Obwohl ausländische Gläubiger theoretisch durch den Verkauf von Staatsanleihen Einfluss auf die US-Zinsen nehmen könnten, wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass kein Land von einer Destabilisierung des Anleihemarktes profitieren würde, was zu einem empfindlichen geopolitischen Gleichgewicht führt.
Der Artikel untersucht Gold und Edelmetalle als krisenresistente Anlagen und stellt fest, dass geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten zwar den Goldpreis begünstigen, die derzeit hohen Preise diese Faktoren jedoch möglicherweise bereits widerspiegeln. Er erörtert die Volatilität von Edelmetallen und geht auf Fragen von Anlegern zur Sektorallokation und geeigneten ETF-Anlagen ein.
Fitch Ratings warnt davor, dass der Einbruch der Investitionen in China erhebliche Kreditausfallrisiken für Wohnungsbauunternehmen, Banken und die Regierung mit sich bringt, und betont damit die Besorgnis über den Immobiliensektor des Landes und die allgemeine wirtschaftliche Stabilität.

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