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Suchbegriff: Samsung

Das KI-Tool Claude Legal von Anthropic sorgt für erhebliche Turbulenzen in der Softwarebranche und führt zu erheblichen Kursverlusten bei großen Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce und Service Now, da KI ihre Produkte zu Massenware zu machen droht. Der Artikel diskutiert, wie KI Gewinner (Hardwareunternehmen, Robotikfirmen, datenreiche Unternehmen) und Verlierer (traditionelle Softwareanbieter) auf dem Markt hervorbringt, wobei Investoren ihr Kapital schnell auf der Grundlage des KI-Expositionspotenzials umschichten.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von 16 %. Apple gab die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt und plant, noch in diesem Jahr eine KI-gestützte Siri-Version auf den Markt zu bringen. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Lieferkette im Zusammenhang mit den Preisen für Speicherchips bleiben Analysten optimistisch, was die Fähigkeit von Apple angeht, Störungen zu bewältigen. Die Aktie verzeichnete nachbörslich einen moderaten Anstieg von 0,2 %.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von bis zu 16 %. Apple gab außerdem die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt. Trotz der positiven Ergebnisse verzeichnete die Aktie nachbörslich nur einen moderaten Anstieg von 0,2 %. Das Unternehmen sieht sich mit Herausforderungen durch Preissteigerungen bei Speicherchips konfrontiert, da die Nachfrage von KI-Rechenzentren das Angebot übersteigt.
Die asiatischen Aktienmärkte eröffneten flach mit minimalen Bewegungen, da die Anleger auf die Gewinne von Apple warteten und auf die gemischten Ergebnisse des US-Technologiesektors reagierten. Der Nikkei blieb nahezu unverändert, während der Topix leicht nachgab. Die US-Notenbank signalisierte eine Zinspause und verwies dabei auf verbesserte Wirtschaftsaussichten. Samsung meldete starke Gewinne dank KI-Chips, aber die Aktien in Seoul gaben nach. Gold setzte seinen Rekordlauf fort und überschritt die Marke von 5.600 US-Dollar.
Die südkoreanischen Chiphersteller Samsung und SK Hynix profitieren erheblich vom Boom der KI-Investitionen, da große Technologieunternehmen wie Meta, Microsoft, Amazon und Alphabet weiterhin erhebliche Summen für KI-Hardware ausgeben. Beide Unternehmen vermeldeten massive Gewinnsteigerungen und erhöhen ihre Investitionen in Produktionskapazitäten, insbesondere für HBM-Chips (High Bandwidth Memory), die in den KI-Beschleunigern von NVIDIA zum Einsatz kommen. Der KI-Boom treibt zwar das Wachstum der Chiphersteller voran, führt aber auch zu einem globalen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, das andere Branchen wie die Smartphone- und Automobilindustrie bedroht, wobei weiterhin Bedenken hinsichtlich eines nachhaltigen Wachstums der KI-Nachfrage bestehen.
Die Schwellenländer übertreffen traditionelle sichere Anlagen wie Gold. Der MSCI-Index für Schwellenländer legte in diesem Jahr um fast 6 % zu und erreichte Rekordhöhen. Dies spiegelt das Vertrauen der Anleger wider, dass die US-Wirtschaft weiter wachsen wird, ohne die Weltwirtschaft zu beeinträchtigen, und exportabhängige Schwellenländer durch die Nachfrage nach Rohstoffen und Technologiekomponenten unterstützt. Während die entwickelten Märkte aufgrund geopolitischer Spannungen ins Straucheln geraten sind, zeigen sich die Schwellenländer widerstandsfähig, da die Anleger ihr Engagement in den USA diversifizieren.
Der Artikel argumentiert, dass angesichts der Herausforderungen für die globale Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt der Privatsektor wertvolle Lehren für die Zusammenarbeit bieten kann. Er hebt hervor, wie Unternehmen erfolgreich einen Ausgleich zwischen Wettbewerb und Partnerschaft schaffen, und nennt Beispiele wie die Kooperationen zwischen Ford und Toyota sowie Samsung und Apple. Der Autor schlägt vor, dass Regierungen ähnliche pragmatische Ansätze verfolgen sollten, indem sie kleinere Koalitionen und plurilaterale Rahmenwerke bilden, um gemeinsame Interessen voranzubringen, anstatt auf einstimmige multilaterale Vereinbarungen zu warten, während sie gleichzeitig wichtige globale Institutionen aufrechterhalten.
Die Vereinigten Staaten und Taiwan haben ein wichtiges Handelsabkommen geschlossen, das die Zölle auf taiwanesische Waren von 20 % auf 15 % senkt und im Gegenzug Investitionen in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar in Halbleiter und Technologie in den USA vorsieht. Das Abkommen zielt darauf ab, die Lieferketten für Chips zu sichern und die amerikanischen Produktionskapazitäten zu steigern. TSMC hat bereits 165 Milliarden US-Dollar für Anlagen in Arizona zugesagt. Das Abkommen stellt eine Annäherung zwischen den USA und Taiwan nach früheren Zollandrohungen dar und geht auf strategische Bedenken hinsichtlich der Halbleiterproduktion und der nationalen Sicherheit ein.
Die saudische Zentralbank leitet eine umfassende Umstellung auf digitale Zahlungen, um Saudi-Arabien als globalen Finanzplatz zu etablieren. Die Initiative umfasst die Aktualisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen, die Erweiterung der elektronischen Zahlungsoptionen, die Lizenzierung internationaler Zahlungsanwendungen und die Verbesserung der Cybersicherheit. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen 28 lizenzierte Zahlungsunternehmen, ein Wachstum von 16 % bei Mada-Transaktionen und Vereinbarungen mit globalen Zahlungsnetzwerken. Die Bank strebt die Schaffung einer bargeldlosen Gesellschaft an, wobei die finanzielle Inklusion und der Schutz der Verbraucherrechte gewahrt bleiben sollen.
Der Technologiesektor treibt die Marktgewinne weltweit an, wobei Schwellenländer wie Taiwan und Südkorea aufgrund des KI-Booms eine außergewöhnliche Performance aufweisen. Der MSCI Emerging Markets Index weist ein prognostiziertes Gewinnwachstum von 14 % auf, wovon die Hälfte auf den Technologie- und Kommunikationssektor entfällt. Asiatische Tech-Giganten wie TSMC, Tencent, Alibaba, Samsung und SK Hynix dominieren die Indexbestände, während zwischen den wachstumsstarken asiatischen Märkten und Regionen wie Lateinamerika und Osteuropa Bewertungsunterschiede bestehen.

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