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Die Nominierung von Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank durch Präsident Trump signalisiert einen starken Vorstoß zur Deregulierung des Bankwesens, da Warsh sich für eine Einschränkung der Regulierungsbefugnisse der Fed und eine stärkere Aufsicht durch das Weiße Haus einsetzt. Die Regierung koordiniert behördenübergreifend die Rücknahme von Vorschriften, die nach der Finanzkrise von 2008 eingeführt wurden, darunter Kapital- und Liquiditätsanforderungen, was Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden aufkommen lässt.
Der Artikel befasst sich mit der Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve, die voraussichtlich zu einer erheblichen Neubewertung der Rolle der Fed führen wird. Warsh, ein Kritiker der expansiven Politik der Fed nach der Krise von 2008 und der Pandemie, strebt eine Verkleinerung der Bilanzsumme und eine Reform der Institution an, sieht sich jedoch möglicherweise Widerstand seitens der derzeitigen Amtsträger und Bedenken seitens des Marktes gegenüber.
Kevin Warsh wurde von Präsident Donald Trump für den Vorsitz der Federal Reserve nominiert, mit der Erwartung, dass er die Deregulierung der Wall-Street-Banken vorantreiben und die Finanzpolitik stärker an den Zielen der Regierung ausrichten wird. Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Fed, hat die Reformen nach der Krise von 2008 kritisiert und ist der Ansicht, dass die Regulierungspolitik einer politischen Kontrolle unterliegen sollte. Die Wall-Street-Banken haben positiv auf die Nominierung reagiert, während Analysten Warshs Interesse an einer Verringerung der Bilanzsumme der Fed und einer Stärkung der Rolle privater Banken auf den Finanzmärkten hervorheben.
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, steht vor turbulenten letzten 100 Tagen, da die Trump-Regierung den Druck für niedrigere Zinsen erhöht und gleichzeitig beispiellose rechtliche Angriffe auf Fed-Beamte startet. Die Konfrontation umfasst drei Hauptkonflikte: rechtliche Schritte zur Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook, einen Streit um Powells Nachfolger und umfassendere Bedrohungen für die Unabhängigkeit der Fed angesichts des wachsenden politischen Einflusses auf geldpolitische Entscheidungen.
Rick Rieder ist in den Prognosemärkten zum neuen Favoriten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve) avanciert, dessen Amtszeit im Mai endet. Präsident Trump soll die Kandidatenauswahl eingegrenzt und Rieder als „sehr beeindruckend” bezeichnet haben. Rieder, Chef-Anlagestratege bei BlackRock, hat angedeutet, dass die Zinssätze auf 3 % gesenkt werden könnten, und die Unabhängigkeit der Fed betont. Das Nominierungsverfahren wird von Scott Bessent, einem Beamten des Finanzministeriums, geleitet.
Der Artikel untersucht die wachsende Bedrohung durch KI-gestützte Zahlungsbetrügereien im Jahr 2026 und hebt hervor, wie künstliche Intelligenz durch Deepfakes, personalisierte Betrugsmaschen und synthetische Identitäten immer raffiniertere Betrugsdelikte ermöglicht. Während die Betrugsrisiken mit den Fähigkeiten der KI eskalieren, entwickelt die Zahlungsbranche gleichzeitig KI-gestützte Abwehrmaßnahmen, darunter biometrische Authentifizierung, Deepfake-Erkennung und verbesserte Betrugsverfolgungssysteme. Die Federal Reserve arbeitet an Verbesserungen ihres FedNow-Sofortzahlungssystems zur Betrugsbekämpfung, und Branchenexperten betonen die Notwendigkeit eines besseren Informationsaustauschs zwischen Finanzinstituten, um diesen sich weiterentwickelnden Bedrohungen entgegenzuwirken.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank, Michelle Bowman, und mehrere Gesetzgeber schlugen vor, die Schwellenwerte für die Bankenregulierung anzupassen, indem sie an das nominale BIP gekoppelt werden, um dem Wirtschaftswachstum und der Inflation Rechnung zu tragen. Die Änderungen würden sich auf die Kategorisierung der Banken und die Aufsichtsanforderungen auswirken, wobei die Schwellenwerte für Banken der Kategorie IV von 100 Milliarden US-Dollar auf 140 bis 150 Milliarden US-Dollar angehoben werden könnten. Die Vorschläge zielen darauf ab, einen differenzierteren Regulierungsansatz zu schaffen, der Geschäftsmodelle und Risikoprofile berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf die Größe der Vermögenswerte zu stützen.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank für Aufsicht, Michelle Bowman, skizzierte eine Agenda zur regulatorischen Entlastung für Gemeinschaftsbanken und schlug Änderungen der Vermögensschwellenwerte, eine Trennung der Aufsicht von größeren Instituten und eine Verringerung der Datenmeldepflichten vor. Sie plädierte für eine maßgeschneiderte Aufsicht, die die Größe, die Aktivitäten und die Risikoprofile der Banken berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf vermögensbasierte Kennzahlen zu stützen.

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