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Suchbegriff: Sylvia Walter

Der Artikel befasst sich mit den Komplexitäten und Herausforderungen beim Vergleich internationaler Arbeitsmarktdaten und hebt hervor, dass viele Länder die Harmonisierung nur halbherzig umsetzen. Er untersucht insbesondere die beiden unterschiedlichen Arbeitslosenmesssysteme der Schweiz (ILO und Seco), die unterschiedliche Werte ergeben, und erwähnt, dass die USA sechs verschiedene Arbeitslosenquoten mit unterschiedlichen Definitionen verwenden, wodurch die Schwierigkeiten bei der Durchführung aussagekräftiger internationaler Vergleiche deutlich werden.
Der Artikel analysiert die Zinsentwicklung in Japan und korrigiert dabei falsche Vorstellungen, indem er hervorhebt, dass die Realzinsen weiterhin niedrig sind, die Tragfähigkeit der Verschuldung gewährleistet ist und institutionelle Anleger aufgrund von Rechnungslegungspraktiken nur minimale Marktwertverluste hinnehmen müssen.
Die vorläufigen PMI-Daten der Eurozone zeigen zu Jahresbeginn eine moderate wirtschaftliche Erholung, wobei Dienstleister eine deutliche Verbesserung (53,3 Punkte) verzeichnen, während der industrielle PMI mit 48,7 Punkten weiterhin unter der Wachstumsschwelle liegt. Deutschland, das größte Mitglied der Eurozone, erhielt vom IWF eine angehobene Wachstumsprognose von 1,1 %, obwohl die Sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt weiterhin bestehen.
Hedgefonds gehen auf dem US-Staatsanleihemarkt durch Basistransaktionen immer riskantere Wetten ein und nutzen dabei Preisunterschiede zwischen Staatsanleihen und Terminkontrakten aus. Dieser 1,5 Billionen Dollar schwere Markt birgt systemische Risiken für das globale Finanzsystem und erinnert an die Krise vom März 2020, als die Fed massiv eingreifen musste, um einen Liquiditätskollaps zu verhindern. Der Artikel warnt davor, dass steigende Repo-Kosten einen Markteinbruch auslösen könnten.
Der Artikel untersucht, welche Länder angesichts der erneuten Zollandrohungen der Trump-Regierung die meisten US-Staatsanleihen halten. Japan ist mit über 1,2 Billionen Dollar der größte Gläubiger, gefolgt von europäischen Ländern wie Großbritannien und Belgien. Obwohl ausländische Gläubiger theoretisch durch den Verkauf von Staatsanleihen Einfluss auf die US-Zinsen nehmen könnten, wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass kein Land von einer Destabilisierung des Anleihemarktes profitieren würde, was zu einem empfindlichen geopolitischen Gleichgewicht führt.
Der Investmentexperte Simon Lutz, CIO des Schweizer Vermögensverwalters Tareno, empfiehlt Anlegern, ihre Portfolios neu auszurichten, indem sie ihr Engagement in US-Technologieaktien reduzieren und ihre Allokationen im Gesundheitssektor und in Small-Cap-Aktien erhöhen, die seiner Meinung nach im kommenden Jahr in allen Märkten ein hohes Kurspotenzial bieten.
Eine Umfrage von Philoro und der Universität St. Gallen zeigt, dass 20 % der Schweizer Bürger eine Aufstockung der Goldreserven der SNB befürworten, nachdem die Bank 2025 dank eines Anstiegs des Goldpreises um 65 % ein starkes Ergebnis erzielt hatte, zu dem die Goldbestände mit einem Gewinn von 26 Milliarden CHF erheblich beigetragen hatten.
Die weltweite Goldnachfrage erreichte im dritten Quartal 2025 einen Rekordwert von 1.313 Tonnen, wobei Investitionen in Münzen, Barren und börsengehandelte Fonds 43% der Gesamtnachfrage ausmachten. Die Schweiz zeigte sich mit einem Wachstum der physischen Goldnachfrage von 57 % besonders stark, während die Zentralbanken 17 % der Gesamtnachfrage auf sich vereinigten. Der Artikel hebt das starke Interesse der Anleger hervor, die befürchten, die Goldrallye zu verpassen.

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