Währung

Suchbegriff: Euro

Richemont übertraf mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro im Dezemberquartal die Markterwartungen deutlich und verzeichnete ein Wachstum von 11 % bei konstanten Wechselkursen. Die Schmuckmarken des Luxusgüterkonzerns, insbesondere Cartier, setzten ihre starke Performance fort, wobei positive Signale für China und Uhren in der Luxusbranche zu verzeichnen waren.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Eine neue Studie von Heidrick & Struggles zeigt einen deutlichen Anstieg der Vergütung von Führungskräften in Family Offices, wobei die Vergütung in den USA stetig wächst und die Vergütung in Europa durch langfristige Anreize auf einem hohen Niveau bleibt. Die Studie hebt den intensiven Wettbewerb um Investmenttalente, eine Verlagerung hin zu Gesamtvergütungsmodellen und den anhaltenden Generationswechsel in Family Offices weltweit hervor.
Der iranische Rial hat im vergangenen Jahr gegenüber dem US-Dollar etwa 50 % seines Wertes verloren, was zu landesweiten Protesten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten beigetragen hat. Die westlichen Sanktionen haben die iranische Wirtschaft schwer getroffen und das BIP seit 2011 um die Hälfte reduziert. Hohe Inflation, rückläufige Investitionen und eine Arbeitslosenquote von 10 % verursachen erhebliche Härten für die Bevölkerung, insbesondere für junge Menschen. Die Versuche der Zentralbank, die Währung zu manipulieren, waren erfolglos, und der Rial bleibt nicht konvertierbar, während der Schwarzmarkt floriert.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal, die die Markterwartungen übertrafen: Der Umsatz stieg um 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und um 11 % in lokalen Währungen. Die vier Schmuckhäuser und das Uhrengeschäft des Unternehmens verzeichneten allesamt ein positives Wachstum, wobei die Regionen Amerika, Naher Osten und Afrika sowie Japan besonders starke Ergebnisse erzielten. Trotz einiger Währungsbelastungen und steigender Materialkosten trugen alle Vertriebskanäle zum Wachstum bei, wobei der Einzelhandelsumsatz mit +12 % organisch das stärkste Ergebnis erzielte.
Richemont meldete starke Quartalsergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Luxusgüterunternehmen verzeichnete ein anhaltendes Wachstum in den Märkten der USA und des Nahen Ostens, positive Überraschungen in Japan und eine Stabilisierung in China. Uhrenmarken wie Cartier erzielten mit einem Wachstum von 11 % eine außergewöhnliche Leistung, obwohl Margendruck und Währungseffekte Herausforderungen darstellen. Trotz der unmittelbaren Aktienvolatilität bleiben die Analysten mit 16 Kaufempfehlungen und einem durchschnittlichen Kursziel von 181,74 CHF optimistisch.
Die Aktie des Schweizer Biotech-Unternehmens PolyPeptide Group hat ein 14-Monats-Hoch erreicht und liegt damit 133 % über ihrem Tiefststand von 2025. Grund dafür sind Investitionen in die Produktionskapazitäten in Belgien und Schweden, ein starkes Umsatzwachstum und positive Analystenberichte mit Kaufempfehlungen von Jefferies und Berenberg. Das Unternehmen prognostiziert ein anhaltendes Wachstum auf dem Markt für Peptidtherapeutika und strebt eine Verdopplung des Umsatzes bis 2028 an.
Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
Die deutsche Wirtschaft wuchs 2025 um 0,2 % und verzeichnete damit nach zwei Jahren Rezession erstmals wieder ein Wachstum. Die Erholung wurde durch gestiegene Konsumausgaben und staatliche Investitionen angetrieben, obwohl die Exporte aufgrund von US-Zöllen, der Aufwertung des Euro und der Konkurrenz aus China das dritte Jahr in Folge zurückgingen. Ökonomen erwarten für 2026 ein anhaltendes, aber verhaltenes Wachstum, wobei für 2027 ein deutlicherer Aufschwung prognostiziert wird, auch wenn einige Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftsstrategie der Regierung äußern.
Umfassender Anlageleitfaden für Schweizer Anleger mit 100.000 Franken, der Strategien zur Portfolioallokation zwischen Schweizer Blue Chips, ETFs, Gold, Immobilien und Kryptowährungen behandelt. Mit Expertenempfehlungen des Anlagechefs von Raiffeisen zu Diversifizierung, Risikoprofilen und langfristigen Anlagegrundsätzen für 2026.

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