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Suchbegriff: Euro

Der Artikel untersucht, wie die Bank of Japan auf die politische Unsicherheit im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen im Februar reagieren könnte. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass die Zentralbank trotz der Marktvolatilität die aktuellen Zinssätze beibehalten wird. Er behandelt auch damit verbundene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter die Schwäche des Yen, der fast ein 18-Monats-Tief erreicht hat, die Inflationserwartungen im Vereinigten Königreich und die Performance des S&P 500, der aufgrund der Diversifizierung weg von Technologiewerten fast 7.000 Punkte erreicht hat.
Der Präsident der lettischen Zentralbank, Mārtiņš Kazāks, warnt davor, dass Europa sich bereits „im Krieg“ mit Russland befinde, und verweist dabei auf anhaltende Cyberangriffe, Sabotageakte an der Infrastruktur im Ostseeraum und Luftraumverletzungen. Als Anwärter auf das Amt des Vizepräsidenten der EZB betont er die Notwendigkeit der Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems und der Notfallplanung und fordert gleichzeitig eine Stärkung der europäischen Streitkräfte, um weitere russische Aggressionen abzuschrecken.
Die Immobilienmärkte für Ski-Immobilien weltweit haben in den letzten 20 Jahren dramatische Preissteigerungen erlebt, wobei einige Regionen wie Aspen 30.000 Euro pro Quadratmeter überschritten haben. Der Savills-Bericht zeigt trotz wirtschaftlicher Unsicherheit ein starkes Wachstum, wobei die Schweiz der stabilste Markt ist. Zu den Faktoren, die die Nachfrage ankurbeln, gehören die Möglichkeiten zum Remote-Arbeiten, wohlhabende internationale Käufer und der Klimawandel, der die Berge zu attraktiven Sommerreisezielen macht. Strenge Bauvorschriften in Österreich und der Schweiz begrenzen das Angebot und treiben die Preise in die Höhe, während Frankreich trotz höherer Steuern für ausländische Käufer attraktiv bleibt.
Der Artikel analysiert, ob Anleger MSCI World ETFs während Marktabschwüngen verkaufen und später zurückkaufen sollten. Das Handelsblatt berechnet, dass die Vermeidung der schlechtesten Handelstage zwar theoretisch die Renditen vervielfachen könnte, aktive Timing-Strategien in der Praxis jedoch häufig aufgrund verpasster Erholungstage, Handelskosten, Steuern und reduzierter Zinseszinseffekte scheitern. Ein Vergleich zeigt, dass passive Anleger trotz Marktvolatilität über einen Zeitraum von 40 Jahren deutlich mehr Vermögen ansammeln (173.700 € gegenüber 106.000 €).
Der Artikel befasst sich mit der geplanten Erbschaftssteuerreform in Deutschland und empfiehlt vermögenden Privatpersonen, Unternehmern und Immobilienbesitzern, vor möglichen Änderungen die derzeitigen günstigen Steuerregelungen zu nutzen. Experten raten dazu, Steuerfreibeträge zu nutzen, rechtliche Strategien wie Nießbrauchsrechte und Rücktrittsklauseln anzuwenden, eheliche Vermögensvereinbarungen zu treffen und ausländische Stiftungen in Ländern wie Liechtenstein in Betracht zu ziehen, um die zukünftige Steuerlast zu minimieren.
Moody's prognostiziert für die nächsten fünf Jahre Investitionen in Höhe von 3 Billionen US-Dollar in Rechenzentren, um das Wachstum von KI und Cloud Computing zu unterstützen, wobei große Technologieunternehmen eine Vorreiterrolle einnehmen. Allerdings weist Moody's auch auf potenzielle Risiken einer Blase hin, sollten die Erwartungen nicht erfüllt werden.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, besuchte Brasilien, um nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzuschließen und damit eine der größten Freihandelszonen der Welt zu schaffen. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelsbarrieren zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) abzubauen, wodurch jährlich Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Beide Politiker betonten die Bedeutung des Abkommens für Demokratie, Multilateralismus und wirtschaftlichen Wohlstand, trotz früherer Verzögerungen aufgrund des Widerstands einiger EU-Mitgliedstaaten.
Nach 25 Jahren Verhandlungen hat die EU ein umfassendes Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block unterzeichnet und damit die weltweit größte Freihandelszone geschaffen, die 700 Millionen Menschen und ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung umfasst. Das Abkommen beseitigt Zölle auf die meisten Exporte, was der europäischen Automobil-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie zugute kommt, und enthält gleichzeitig Schutzmaßnahmen für die europäische Landwirtschaft durch begrenzte Importquoten. Die EU erwartet erhebliche wirtschaftliche Vorteile, darunter ein Exportwachstum von 39 % nach Südamerika, ein Wirtschaftswachstum von 49 Milliarden Euro und die Sicherung von über 440.000 Arbeitsplätzen in Europa.
Analyse der wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands für 2026, wobei Chancen durch Verteidigungsinvestitionen, Konsumwachstum und Exportbelebung hervorgehoben werden, während gleichzeitig vor Risiken durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte mit den USA und Konkurrenz aus China gewarnt wird. Nach drei schwierigen Jahren der Stagnation wird für die Wirtschaft ein Wachstum von rund 1 % prognostiziert.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.

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