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Suchbegriff: Euro

China erzielte 2025 einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, wobei die Exporte um 5,5 % auf 3,8 Billionen US-Dollar stiegen, während die Importe mit 2,6 Billionen US-Dollar stabil blieben. Trotz globaler Konflikte und Handelsstreitigkeiten mit den USA gelang es den chinesischen Exporteuren, ihre Geschäfte erfolgreich auf Märkte in Südostasien, Afrika und Europa umzulenken, wobei die deutschen Exporte ein besonders starkes Wachstum (+10,5 %) verzeichneten. Die Daten für Dezember übertrafen mit einem Exportwachstum von 6,6 % und einem Importwachstum von 5,7 % die Erwartungen der Analysten.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, warnt vor erhöhten Abwärtsrisiken für das Wachstum in der Eurozone aufgrund geopolitischer Krisen, Handelsspannungen und globaler Unsicherheit. Er erkennt zwar die derzeitige wirtschaftliche Robustheit und die günstige Inflationsrate von 2,0 % an, hebt jedoch die Anfälligkeit gegenüber externen Schocks, mögliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der US-Finanzpolitik und potenzielle Rückschläge im Bereich der künstlichen Intelligenz hervor, die zu abrupten Veränderungen der Marktstimmung in verschiedenen Anlageklassen und Regionen führen könnten.
Die Czechoslovak Group (CSG), ein bedeutender europäischer Munitionshersteller und Konkurrent von Rheinmetall, plant einen bedeutenden Börsengang an der Amsterdamer Euronext-Börse, bei dem möglicherweise über 3 Milliarden Euro aufgenommen werden sollen. Das Unternehmen hat sich 900 Millionen Euro an Ankerinvestitionen von Firmen wie Artisan Partners, BlackRock und der katarischen QIA gesichert. Die Verteidigungsindustrie erlebt aufgrund der erhöhten NATO-Ausgaben nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine einen Boom, wobei CSG das ukrainische Militär beliefert. Andere europäische Verteidigungsunternehmen wie KNDS planen ebenfalls Börsengänge im Jahr 2026.
Die Produktion von Fertiggerichten in Deutschland hat deutlich zugenommen: Im Jahr 2024 wurden 1,7 Millionen Tonnen im Wert von 5,9 Milliarden Euro produziert, gegenüber 1,4 Millionen Tonnen (4,1 Milliarden Euro) im Jahr 2019. Das größte Wachstum verzeichneten Pastagerichte mit 56 %, gefolgt von Fleischgerichten mit 43 % und Gemüsegerichten mit 7,2 %. Nur Fischgerichte verzeichneten einen Rückgang um 7,2 %. Trotz der gestiegenen Verfügbarkeit von Fertiggerichten blieb der Zeitaufwand der Deutschen für die Zubereitung von Mahlzeiten mit 41 Minuten pro Tag nahezu unverändert, wobei sich der Unterschied zwischen den Geschlechtern in Bezug auf die Kochzeit verringert hat.
Eine Analyse des Marktes für Staatsanleihen im Jahr 2026 zeigt eine hohe Nachfrage nach Staatsanleihen trotz steigender Renditen, die durch Inflationsängste und wachsende Staatsverschuldung getrieben werden. Deutschland behält sein AAA-Rating mit Renditen von 2,9 % für 10-jährige Anleihen, während Experten erhöhte Risiken, aber auch Chancen für Anleger sehen. Die Interventionsmöglichkeiten der Europäischen Zentralbank sorgen für Marktstabilität, wobei institutionelle Anleger die Rekordemission von Anleihen im Wert von 512 Milliarden Euro dominieren.
Die Bayer-Aktie stieg entgegen dem Abwärtstrend des DAX um fast 6 %, angetrieben durch positive Entwicklungen in der Pharmasparte und eine mögliche Lösung des Glyphosat-Rechtsstreits. Der Leiter der Pharmasparte des Unternehmens kündigte fünf wichtige Blockbuster-Kandidaten mit einem potenziellen Jahresumsatz in Milliardenhöhe an, deren Wachstum bis in die 2030er Jahre hinein erwartet wird. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof der USA in Kürze über einen wichtigen Glyphosat-Fall entscheiden, der Rechtssicherheit schaffen und die Prozessrisiken für Bayer verringern könnte.
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Boeing hat Airbus zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt bei den Bestellzahlen überholt, was eine bedeutende Verschiebung im Wettbewerb in der Luftfahrtindustrie darstellt. Der Artikel wirbt auch für Abonnementoptionen der Financial Times mit verschiedenen Preisstufen und digitalen Zugangsoptionen.
Michele Mattioda von MK Global Kapital skizziert einen disziplinierten Ansatz für Investitionen in private Unternehmensanleihen von KMU für das Jahr 2026 und betont dabei die Kontrolle operativer Risiken, strenge Bonitätsprüfungen und die kontinuierliche Überwachung des raschen Wachstums. Die Analyse umfasst das Zinsumfeld in den Märkten Europas und Zentralasiens und hebt Chancen in Moldawien und Rumänien hervor, wobei angesichts der makroökonomischen Unsicherheit konservative Kreditstandards beibehalten werden.
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