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Suchbegriff: ZKB

Der Artikel hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der Woche vom 2. bis 6. Februar 2026 die besten Ergebnisse erzielten, wobei die R&S Group (17,1 %), Lem (16,2 %), Clariant (15,8 %), Gurit (14,4 %) und Huber+Suhner (11 %) deutliche Zuwächse verzeichneten. Die Gewinne wurden durch positive Geschäftsergebnisse, Analysten-Upgrades, strategische Transaktionen und Expansionspläne getrieben.
Finanz und Wirtschaft hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der vergangenen Woche deutlich zugelegt haben, darunter Gurit (plus 25,8 % nach ZKB-Upgrade), ABB (plus 11,6 % aufgrund starker Ergebnisse und Rückkauf), Swatch Group (plus 10,2 % trotz Gewinnrückgang), Siegfried (plus 9,1 % nach Übernahmen in den USA/Australien) und Sunrise (plus 8,9 % aufgrund von Preisänderungen bei Swisscom und hoher Dividendenrendite).
Die Aktien der Swatch Group stiegen an der Schweizer Börse um 7,3 % auf 173,05 CHF, nachdem das Unternehmen Jahreszahlen vorgelegt hatte, die die Erwartungen der Analysten übertrafen. Der Uhrenhersteller verzeichnete in der zweiten Jahreshälfte 2025 ein starkes Wachstum und verbesserte sich von -7,7 % auf +4,7 % Umsatzwachstum. Obwohl das Unternehmen aufgrund des starken Schweizer Frankens unter Margendruck stand und seine Produktionskapazitäten aufrechterhielt, zeigte sich das Management optimistisch, dass sich die positive Dynamik auch 2026 fortsetzen wird, insbesondere angesichts der sich verbessernden Bedingungen in China und der anhaltenden Nachfrage in den USA trotz Zollstreitigkeiten.
Die Komax-Aktie stieg um 6,4 %, nachdem die vorläufigen Ergebnisse die Erwartungen erfüllt hatten, obwohl das Unternehmen mit Herausforderungen wie Überkapazitäten, Zöllen und makroökonomischer Volatilität konfrontiert ist. Die Meinungen der Analysten sind geteilt: Vontobel behält seine Kaufempfehlung und sein Kursziel von 150 CHF bei, UBS ist neutral mit einem Kursziel von 68 CHF und die ZKB empfiehlt aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Bewertung eine Untergewichtung. Das Unternehmen führt Kostenanpassungen durch und hofft auf eine allmähliche Erholung im Jahr 2026, die durch Verbesserungen im europäischen Automobilsektor angetrieben wird.
Der Artikel befasst sich mit fünf Aktien aus dem Swiss Performance Index, die in der vergangenen Woche deutliche Kursgewinne verzeichneten, darunter Curatis, Gurit, VAT Group, Leonteq und Ascom, und nennt als Gründe dafür unter anderem Vertragsabschlüsse, über den Erwartungen liegende Ergebnisse und eine verbesserte Rentabilität.
Der iranische Rial hat im vergangenen Jahr gegenüber dem US-Dollar etwa 50 % seines Wertes verloren, was zu landesweiten Protesten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten beigetragen hat. Die westlichen Sanktionen haben die iranische Wirtschaft schwer getroffen und das BIP seit 2011 um die Hälfte reduziert. Hohe Inflation, rückläufige Investitionen und eine Arbeitslosenquote von 10 % verursachen erhebliche Härten für die Bevölkerung, insbesondere für junge Menschen. Die Versuche der Zentralbank, die Währung zu manipulieren, waren erfolglos, und der Rial bleibt nicht konvertierbar, während der Schwarzmarkt floriert.
Die Aktie der Partners Group stieg um 6,5 % nach starken Geschäftsergebnissen, die eine Rekordkapitalbeschaffung und ein über den Erwartungen liegendes verwaltetes Vermögen zeigten. Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft meldete für das zweite Halbjahr 2025 eine starke Investitionstätigkeit und gab eine über den Erwartungen liegende Prognose für 2026 ab. Mehrere Analysten von ZKB, Vontobel, Citi und Goldman Sachs äußerten sich positiv über die Leistung und die Aussichten des Unternehmens, wobei CEO David Layton großes Vertrauen in das kommende Jahr zeigte.
Die Aktien von Lindt & Sprüngli gaben um 0,4 % nach, obwohl das Unternehmen für 2025 starke Ergebnisse mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,4 % vermeldete, das durch Preissteigerungen von 19 % getrieben wurde, welche den Rückgang der Absatzmengen ausglichen. Analysten loben die Marktresilienz und Preissetzungsmacht des Unternehmens, warnen jedoch vor Mengenrisiken aufgrund erheblicher Preiserhöhungen. Das Unternehmen bestätigte seine langfristigen Wachstums- und Margenziele, wobei Analysten trotz anhaltender Kakaokosten eine gute Positionierung für 2026 sehen, obwohl sich die Kakaopreise für die Aussichten für 2027 deutlich verbessert haben.
Die Schweizer Konjunkturindikatoren senden widersprüchliche Signale: Das KOF-Konjunkturbarometer steigt, während der PMI sowohl für den Industrie- als auch für den Dienstleistungssektor unter 50 Punkten bleibt, was auf eine Kontraktion hindeutet. Die Schweizer Wirtschaft sieht sich aufgrund der US-Zölle und protektionistischer Massnahmen mit Unsicherheiten konfrontiert. Ökonomen prognostizieren für die zweite Jahreshälfte eine schwache wirtschaftliche Entwicklung und möglicherweise ein negatives Wachstum, eine schwere Rezession wird jedoch als unwahrscheinlich angesehen.

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