Land

Suchbegriff: Switzerland

Anlagestrategen prognostizieren für 2026 das vierte Jahr in Folge Kursgewinne an den Aktienmärkten mit Aufwärtspotenzial für Indizes wie den S&P 500, den DAX und den SMI. Gleichzeitig heben sie die Attraktivität europäischer Aktien hervor und raten zu einer Diversifizierung über den Technologiesektor hinaus.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete an der SIX-Börse einen deutlichen Volumenanstieg von 41,89 Millionen Aktien und wurde stabil bei CHF 0,817 gehandelt. Der Artikel analysiert die schwachen Fundamentaldaten des Unternehmens, darunter ein negatives EPS, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und tiefe Bewertungskennzahlen. Meyka AI gibt eine HOLD-Bewertung mit einem 12-Monats-Kursziel von CHF 1,50 ab, was einem Aufwärtspotenzial von 83,56 % entspricht, warnt jedoch vor einem hohen Risiko aufgrund der Verschuldung und empfiehlt, die Liquiditätssignale und regulatorischen Entwicklungen zu beobachten.
Nivalion hat Kevin Vonwil zum Partner und Leiter Investor Relations für die Schweiz und Liechtenstein ernannt. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, darunter eine langjährige Tätigkeit bei der Partners Group. Vonwil wird sich auf die Kapitalbeschaffung konzentrieren und institutionellen Anlegern den Zugang zu Prozessfinanzierungen als unkorrelierte Anlageklasse erleichtern.
Der Gesundheitssektor startet mit starker Dynamik ins Jahr 2026, da politische Klarheit in den USA, verbesserte Bewertungen und strukturelle Wachstumstreiber attraktive Investitionsmöglichkeiten schaffen. Biopharmazeutische und Medizintechnikunternehmen verzeichnen ein erwartetes jährliches Gewinnwachstum von 15 %, während Schwellenländer wie China und Indien zu Innovationszentren werden. Trotz starker Fundamentaldaten wird der Sektor mit einem Abschlag von 13 % gegenüber dem Gesamtmarkt gehandelt, was Anlegern eine Chance bietet.
Das Multi-Family-Office Novum Partners hat sein Team in Zürich durch die Einstellung von Janic Frölicher, Mitbegründer von Backbone Ventures, als Senior Banker erweitert. Mit dieser Ernennung wird das Unternehmen um Venture-Capital-Expertise erweitert, um Unternehmerfamilien im deutschsprachigen Europa mit unabhängigen Beratungsdienstleistungen besser bedienen zu können. Damit setzt das Unternehmen seine organische Wachstumsstrategie und seine regionalen Expansionspläne fort.
Die BIL Suisse hat Paolo Bortolín, den Architekten hinter der Entwicklung des Kryptowährungszentrums im Tessin, zum Director of Business Development in Lugano ernannt. Bortolín bringt umfangreiche Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als stellvertretender CFO von Lugano mit, wo er dazu beigetragen hat, die Stadt als Blockchain-Zentrum zu etablieren. Die Ernennung zielt darauf ab, die Dienstleistungen der Bank für vermögende Kunden im Bereich der digitalen Vermögenswerte zu stärken.
Der Schweizer Vermögensverwalter Pensador Partner hat einen Generationswechsel in der Unternehmensführung vollzogen: Mitbegründer Thomas Kaufmann tritt nach 30 Jahren als CEO zurück und wird von Rolf Bär abgelöst, der seit fünf Jahren als Partner und Geschäftsführer für das Unternehmen tätig ist. Kaufmann bleibt als Kundenberater tätig und sorgt so für Kontinuität bei gleichzeitiger strategischer Weiterentwicklung. Das 1995 gegründete und nach einer Übernahme im Jahr 2017 umbenannte Unternehmen unterhält Niederlassungen in Zürich, Baden und St. Gallen.
Der norwegische Vermögensverwalter DNB Asset Management hat Bénédict Fatio zum Leiter der Region Westschweiz ernannt und baut damit seine Präsenz in der Region nach der kürzlich erfolgten Eröffnung einer Niederlassung in Zürich weiter aus. Fatio verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Vermögensverwaltungsprodukten und wird von Genf aus die institutionellen und Großhandelsaktivitäten in der französischsprachigen Schweiz und anderen frankophonen Märkten ausbauen und damit die Wachstumsambitionen von DNB im Schweizer Finanzsektor unterstützen.
Der Artikel behandelt nachhaltige Finanzierungen als vielseitiges Instrument für Finanzmärkte und analysiert deren Entwicklung von moralischen Überlegungen hin zu Risiko-Rendite-Berechnungen und einer Fokussierung auf die Auswirkungen. Er untersucht die regulatorischen Entwicklungen in Europa, die aktuellen Marktgegebenheiten und fordert einen realistischen politischen Rahmen zur Unterstützung einer finanzierbaren und investierbaren Transformation, wobei er die Analogie eines Schweizer Taschenmessers heranzieht, um dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zu verdeutlichen.
Der Schweizer Franken entwickelte sich 2025 zu einer globalen Safe-Haven-Währung und legte deutlich zu, während der US-Dollar aufgrund der handelspolitischen Kurswechsel und Zollerhöhungen der Trump-Regierung dramatisch an Wert verlor. Der Dollar verlor gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert, wobei der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 14 % aufwertete. Während die meisten Zentralbanken ihre Zinssenkungen fortsetzten, positionierte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrem konservativen Ansatz und der Stabilität des Frankens als starker Performer. Mit Blick auf das Jahr 2026 erwarten die Marktteilnehmer, dass der Franken gegenüber dem Euro und dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird, da Unsicherheit hinsichtlich der Führungswechsel bei der Federal Reserve und der Ausrichtung der Geldpolitik besteht.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.