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Suchbegriff: Switzerland

Die UBS hat die Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Bankenregulierungen nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse abgelehnt und argumentiert, dass die zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden Dollar die Schweiz wettbewerbsunfähig machen und ihrem Geschäftsmodell schaden würden. Die Bank schlägt vor, Additional Tier 1-Schulden und Bail-in-Anleihen als Alternativen zu den vorgeschlagenen Common Equity Tier 1-Kapitalanforderungen zu verwenden, und warnt davor, dass höhere Kosten an die Kunden weitergegeben würden und das Kreditangebot verringern würden. Die UBS behauptet, dass eine ordnungsgemäße Anwendung der bestehenden Vorschriften den Zusammenbruch der Credit Suisse hätte verhindern können.
Die Stimmung der Schweizer Verbraucher hat sich im Dezember 2026 leicht verbessert. Der Index stieg von -33,8 Punkten im November auf -30,7 Punkte und setzte damit seine moderate Erholung fort. Allerdings bleibt die Stimmung weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres, insbesondere was die Erwartungen hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage angeht. Der Index erreichte im April 2026 nach der Ankündigung von US-Zöllen seinen Tiefpunkt und reagiert weiterhin empfindlich auf internationale Handelspolitiken.
Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Der Medizinproduktehersteller IVF Hartmann hat den Interims-CEO Martin Walther mit Wirkung zum 1. April 2026 zum ständigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Walther hatte nach dem plötzlichen Rücktritt des langjährigen CEO Claus Martini im Dezember interimistisch die Leitung übernommen. Walther, der seit 2023 Mitglied des Verwaltungsrats ist, wird bei der nächsten Hauptversammlung nicht zur Wiederwahl antreten, da er seine neue Führungsposition antritt.
Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Molecular Partners gab bekannt, dass es über ausreichende liquide Mittel in Höhe von 93,1 Millionen CHF bis Dezember 2025 verfügt, um seine laufenden Geschäftsaktivitäten bis 2028 zu finanzieren, was eine starke finanzielle Stabilität und Planung demonstriert.
Der Vorschlag des Schweizer Bundesrats, die Kapitalanforderungen für die UBS zu verschärfen, stößt auf erhebliche Kritik seitens politischer Parteien, Kantonen und der Bankenbranche. Die Gegner argumentieren, die Vorschriften seien unverhältnismäßig, würden die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und könnten die Gesamtwirtschaft belasten. Unterstützung kommt vor allem von linksgerichteten Parteien, die die Maßnahmen als unerlässlich für die Finanzstabilität ansehen. Der Bankenverband fordert stattdessen international koordinierte und verhältnismäßige Vorschriften.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Schweizer Verbraucher sind frustriert über Online-Einkäufe in chinesischen Webshops, die billige Produkte von geringer Qualität mit irreführenden Marketingstrategien verkaufen, darunter gefälschte Geschichten und verwirrende Markennamen, was zu unerwünschten Käufen und Lieferverzögerungen führt.
Die UBS treibt die Migration ehemaliger Credit Suisse-Kunden auf ihre Plattform voran. Über 85 % der Schweizer Kunden wurden bereits übertragen. Der Übergang bringt neue Gebührenstrukturen und Produkte mit sich, wobei aufgrund der Präferenz der UBS für aktiv verwaltete Fonds mit potenziellen Kostensteigerungen im Vermögensmanagement zu rechnen ist. Kunden wird empfohlen, die Gebühren zu vergleichen, insbesondere bei standardisierten Produkten, da digitale Banken oft bessere Konditionen bieten als etablierte Institute wie die UBS.

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